Herzstoß von Joy Fielding

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2011 unter dem Titel Now you see her, deutsche Ausgabe erstmals 2011 bei Goldmann.

  • New York: Atria Books, 2011 unter dem Titel Now you see her. 357 Seiten.
  • München: Goldmann, 2011. Übersetzt von Kristian Lutze. ISBN: 978-3-442-31206-1. 416 Seiten.

'Herzstoß' ist erschienen als Hardcover

In Kürze:

Die Hoffnung stirbt nie. Sie tötet Marcy Taggart, die in Toronto lebt, hat schwere Zeiten hinter sich. Zwei Jahre zuvor ertrank ihre Tochter Devon unter rätselhaften Umständen. Obwohl die Leiche nie auftauchte, gilt Devon als tot, doch Marcy klammert sich an die irreale Überzeugung, dass ihre Tochter eines Tages zu ihr zurückkehrt. Als ihr Mann Peter sie dann auch noch verlässt, hat Marcy nichts mehr, worauf sie noch vertrauen kann im Leben. Dennoch entschließt sie sich, die gemeinsam geplante Reise nach Irland alleine anzutreten. Und dort geschieht etwas Unfassbares, denn sie glaubt, in einem Pub in Cork die Silhouette ihrer Tochter gesehen zu haben. Marcy mietet sich in einer kleinen Pension ein, besessen von dem Gedanken, Devon endlich zu finden. Doch während sie noch damit beschäftigt ist, widersprüchlichen Hinweisen zu folgen, wird ihr Zimmer völlig verwüstet. Hat sie einen unsichtbaren Feind, der verhindern will, dass sie dem rätselhaften Schicksal ihrer Tochter auf den Grund kommt? Noch kann Marcy nicht ahnen, dass sie in Geschehnisse verwickelt werden wird, die sie fast das Leben kosten.

Ihre Meinung zu »Joy Fielding: Herzstoß«

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Sina zu »Joy Fielding: Herzstoß« 28.01.2012
Ich fand das Buch eigentlich auch sehr spannend. Vor allem die Erzählungen von ihrer Tochter fand ich sehr lesenswert. Komisch fand ich, die Erklärung wie sie in diese Sache verwickelt wurde. Das Buch hat mir auch etwas ganz wichtiges vermittelt. " Man kann niemand 100% vertrauen, egal wie sehr man dieser Person vertraut. "
Elvira zu »Joy Fielding: Herzstoß« 23.01.2012
Wow, nur 26°C ? Das wundert mich dann doch, so schlecht finde ich es nämlich nicht! Es mag nicht das beste Buch von Joy F. sein, aber auch nicht das schlechteste. Die Beschreibung der Tochter und Motivation der Mutter finde ich sehr gut. Die vielen Erzählungen über Irland haben mir gefallen, ich lese aber auch gern Reiseführer. :-) Nicht so überzeugend finde ich die Kriminalgeschichte drumherum. Es ist etwas unlogisch, warum Marcy überhaupt da reingezogen wird. Die psychologischen Elemente (Suizid, Verhalten der Hinterbliebenen, Mutter-Tochter-Beziehung) sind in diesem Roman wesentlich besser gelungen als die kriminologischen Elemente. Trotzdem, ich fand es spannend.
Annette Schnee zu »Joy Fielding: Herzstoß« 20.10.2011
Endlich wieder Joy Fielding. Aber was war denn das. Also das Buch (Hörbuch) hat mir auch nicht gefallen. Ich fand es sehr verwirrend und undurchsichtig. Die Handlung war echt langweilig und total absurd. Keine Ahnung was das überhaupt mit dem Titel zu tuen haben soll. Naja jeder kann mal einen Fehltritt schreiben. Da hilft nur auf das nächste Buch hoffentlich bessere warten. Schade. :-(
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Stefanie Niehoff zu »Joy Fielding: Herzstoß« 16.10.2011
Ich kann mich einiger Vorgängerinnen nur anschließen. Dieses Buch ist das Langweiligste, was ich je von ihr gelesen habe. Schade auch ich hatte mich wieder auf einen tollen Krimi von Joy Fielding gefreut.
Bin sehr enttäuscht, freue mich aber auf ein neues und hoffe das ich davon gefesselt bin. Aber wie man sieht, gehen die Meinungen auseinander und das ist auch gut so.
Sinja Scheffler zu »Joy Fielding: Herzstoß« 14.10.2011
Ich findes es ist eines der besten Bücher, die Joy F. geschrieben hat. Ich habe es verschlungen und fand es total spannend. Das Ende war zwar anders zu erwarten, aber gerade das macht es mal zu etwas ganz besonderen. Ich habe auch die ganze Zeit gedacht ,,am Ende wird alles gut und sie findet ihre Tochter..." Ich freue mich schon auf eine neues weiteres Buch von ihr! Weiter so!
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mimitati zu »Joy Fielding: Herzstoß« 05.10.2011
Das ist das schlechteste Buch, das Joy Fielding jemals geschrieben hat. Abgesehen davon, dass ich mir einen Reiseführer kaufe, falls ich tatsächlich so viele Seiten lang über Irland lesen möchte, war das Buch absolut langweilig und die Story zog sich über viele Seiten einfach nur so hin - ich habe in den letzten Kapiteln viele Seiten einfach überblättert und dennoch den Faden nicht verloren, weil es ganz einfach nichts zu verlieren gab.

Das nächste Buch werde ich mir nicht kaufen, sondern mir dieses schlicht und ergreifend in der Bücherei ausleihen, denn meine Sammlung (habe bisher alle Bücher) möchte ich mit solchen Büchern nicht unbedingt erweitern.

Wirklich sehr sehr sehr enttäuschend und schade, denn ich hatte mich sehr auf ein neues Buch der Autorin gefreut.
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mucki2 zu »Joy Fielding: Herzstoß« 01.10.2011
Einfach nur langweilig,es kommt keine Spannung auf und bleibt auch so bis zum Ende.Schade ich hab mir mehr davon versprochen.Leider fällt es ihr offensichtlich immer schwerer an den vergangenen Erfolge anzuknüpfen.Das einzige was mir gefallen hat war die Umschreibung von Irland.Ich hab immer darauf gewartet das was unerwartetes oder spannedes passiert,aber leider ist nichts passiert.
Steffi M. zu »Joy Fielding: Herzstoß« 16.09.2011
Ich habe Lust auf Irland bekommen!
Ich hatte mir fest vorgenommen, dieses Buch zu genießen und nicht zu schnell zu lesen. Doch wieder einmal hat es nicht geklappt. Ich musste es einfach verschlingen. Einen Kritikpunkt habe ich allerdings, etwas viel Geschichts.- und Erdkundeunterricht. Ansonsten, ist es meiner Meinung nach ein gelungenes, typisches Joy Fielding Buch. Ich hatte ziemlich schnell ein festes Ende im Kopf und war mir sicher, so geht es aus. Aber nein, so ging es nicht aus. Natürlich überrascht sie auch diesmal wieder. Bei mir kam keine Langeweile auf. Eher das Gegenteil, sehr rasante Szenenwechsel und ein Tempo an Aktivitäten, das nicht nur "Marcy" den Atem nahm, sondern auch mir. Gut der Sohn kommt etwas zu kurz und wird sehr wenig in den Mittelpunkt gerügt. Man merkt wieder ganz stark, dass sie über Töchter besser berichten kann. Also ich bin Ihr Fan und werde es definitiv bleiben.
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