Josef Haslinger

Josef Haslinger, geboren am 5. Juli 1955 in Zwettl/Niederösterreich, studierte nach der Matura Philosophie, Germanistik und Theaterwissenschaften an der Universität Wien; 1980 promovierte er mit einer philosophischen Arbeit über »Die Ästhetik des Novalis«.

Seither ist er freiberuflich als Schriftsteller tätig und lehrte als Gastdozent an Hochschulen in Deutschland, Österreich und den USA. Von 1976 bis 1992 war Haslinger Mitherausgeber der Literaturzeitschrift »Wespennest«, von 1986 bis 1989 Generalsekretär der Grazer Autorenversammlung. 1986 bis 1995 Mitorganisator der »Wiener Vorlesungen zur Literatur«.

Seit 1996 lehrt er als Professor für literarische Ästhetik am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Neben seinen Romanen und Erzählungen hat Haslinger zahlreiche Essays geschrieben. Für sein Werk erhielt er zahlreiche Preise, zuletzt den Preis der Stadt Wien, den Ehrenpreis des österreichischen Buchhandels und den Rheingau Literaturpreis. 2010 war er Mainzer Stadtschreiber.

Josef Haslinger lebt in Wien und Leipzig.

Krimis von Josef Haslinger(in chronologischer Reihenfolge):

Opernball
(1995)

Weitere Romane und Erzählungen von Josef Haslinger:

  • (1980) Der Konviktskaktus (Erzählungen)
  • (1985) Der Tod des Kleinhäuslers Ignaz Hajek
  • (1990) Die mittleren Jahre
  • (2000) Das Vaterspiel
  • (2006) Zugvögel (Erzählungen)
  • (2007) Phi Phi Island
  • (2011) Jáchymov

Seiten-Funktionen: