Narben von Jonathan Kellerman

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1994 unter dem Titel Self Defense, deutsche Ausgabe erstmals 1996 bei Bastei Lübbe.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Kalifornien / Los Angeles, 1990 - 2009.
Folge 9 der Alex-Delaware-Serie.

  • New York: Bantam, 1994 unter dem Titel Self Defense. 348 Seiten.
  • Bern: Scherz, 1996. Übersetzt von Bernd Seligmann. 319 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 1996. Übersetzt von Bernd Seligmann. 348 Seiten.
  • Augsburg: Bechtermünz, 1999. Übersetzt von Bernd Seligmann. 348 Seiten.
  • München: Goldmann, 2008. Übersetzt von Bernd Seligmann. 352 Seiten.

'Narben' ist erschienen als

In Kürze:

Ein Alptraum sucht die 25-jährige Lucy Lowell immer wieder heim: Sie sieht sich selbst als vierjähriges Mädchen durch einen dichten Wald gehen und drei Männern folgen, von denen einer ihr Vater ist. Was die Männer auf ihren Schultern tragen und dann hastig im Boden verscharren, erkennt sie erst, als sie sich näher heranschleicht: Es ist ein lebloser Frauenkörper. Je länger die Träume andauern, desto sicherer ist sich Lucy, dass sie tatsächlich Zeugin eines Mordes wurde. Sie sucht Hilfe bei Alex Delaware: Unter Hypnose erinnert sie sich an immer mehr Einzelheiten, was Lucy jedoch in tödliche Gefahr bringt …

Ihre Meinung zu »Jonathan Kellerman: Narben«

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Cordula zu »Jonathan Kellerman: Narben« 31.08.2008
Das Buch fand ich, wie die meisten Delaware Romane ganz gut und flüssig zu lesen. Was mich ein bißchen gestört hat ist die, wie bei einigen Serien, verschobene Reihefolge der Erscheinung (allerdings habe ich die Taschenbücher, vielleicht ist das bei den gebundenen anders) und das aus der Freundin Robin auf einmal eine Ruth geworden ist.
Coco zu »Jonathan Kellerman: Narben« 05.06.2008
"Narben" gehört sicherlich nicht zu Kellermans besten Romanen, aber er ist ganz gut zu lesen. Es ist ein ruhiger Roman ohne außergewöhnliche Spannungsbögen, mit netten Dialogen.

Gestört hat mich, dass die Geschichte für meinen Begriff etwas zu konstruiert auf dem Alptraum einer Patientin Delaware's aufbaut und er am Ende ein, zwei Wendungen zu viel eingebracht hat.
Anja S. zu »Jonathan Kellerman: Narben« 07.02.2004
auch sehr spannend und gut geschrieben, aber Boese Liebe gefaellt mir besser
Sabrina Gaedeke zu »Jonathan Kellerman: Narben« 23.11.2003
Das Buch ist spannend bis zur letzten Seite, einfach jede Person steht unter Verdacht. Da ist das erste Buch von Kellerman, das ich gelesen habe und es ist einfach faszinierend. Habe es auch durch Zufall bestellt. Jedenfalls ist dieses Buch absolut weiterzuempfehlen, wenn man auf Krimis und Psycho steht.
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