Knochensplitter von Jonathan Kellerman

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2008 unter dem Titel Bones, deutsche Ausgabe erstmals 2010 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Kalifornien / Los Angeles, 1990 - 2009.
Folge 23 der Alex-Delaware-Serie.

  • New York: Ballantine Books, 2008 unter dem Titel Bones. 353 Seiten.
  • München: Goldmann, 2010. Übersetzt von Georg Schmidt. 444 Seiten.

'Knochensplitter' ist erschienen als

In Kürze:

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Auer Dr. Gerhard zu »Jonathan Kellerman: Knochensplitter« 05.02.2011
ich lese seit Jahren 1 Thriller pro Woche.
Dieses Buch von Kellerman wurde mir empfohlen. Das heißt, dass es doch Menschen gibt, die sich daran erfreuen können.
Für mich war dieses Buch eines der langweiligsten Bücher, die ich jemals gelesen habe! Spannungslos, verwirrend, sinnlose und lange Dialoge!! Habe es aus Prinzip fertig gelesen, weil ich nicht glauben konnte, dass es nicht irgendwann doch noch spannend werden würde!
Was soll dieses Buch??
Auch die Bezeichnung intellektuell anspruchvoll kommt hier mit Sicherheit nicht zur Anwendung! Schade um die Zeit.
Lyta Alexander zu »Jonathan Kellerman: Knochensplitter« 25.05.2010
Bones + True Detectives
In "Bones" wird eine Abkehr von Milo und Alex als Hauptakteure vorbereitet und in "True Detectives" erfolgreich fortgeführt. Die beiden ungleichen Brüder Moe und Aaron (sicher kein Zufalll dass sie die gleichen Anfangsbuchstaben haben, wie das altbewährte Team) können mit Sturgis und Delaware sehr gut mithalten. Kellerman hat ja schon mehrfach versucht neue Hauptdarsteller einzubringen. Hier ist es ihm meiner Meinung nach zum ersten Mal wirklich gelungen. Mir gefielen beide Bücher und ich würde gerne mehr von den beiden lesen.
clare1512 zu »Jonathan Kellerman: Knochensplitter« 21.05.2010
Ich stelle das Buch in mein Regal und verkaufe es nicht.
Das hat aber nur was damit zu tun, weil ich die Alex Delaware Reihe sammle und nicht, weil das Buch so spannend ist.
Im Gegenteil, für mich ist es zusammen mit Satans Bruder, das Schlechteste.
Langeweile und Verworrenheit von der ersten bis zur letzten Seite.
Spannung kommt überhaupt nicht auf und die Charakteren der beiden Hauptakteure Delaware/Sturgis, was die Bücher aus macht, ist nicht vorhanden.
Schade, vielleicht sollte Herr Kellermann mal eine Pause machen und sich neu finden..
Fans von Delaware: Lesen, weil es dazu gehört.
Andere: Spart Euch das Geld dafür..
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