Exit von Jonathan Kellerman

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1993 unter dem Titel Devil´s waltz, deutsche Ausgabe erstmals 1994 bei Scherz.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Kalifornien / Los Angeles, 1990 - 2009.
Folge 7 der Alex-Delaware-Serie.

  • New York: Bantam, 1993 unter dem Titel Devil´s waltz. 416 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1994. Übersetzt von Bernd Seligmann. 319 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 1997. Übersetzt von Bernd Seligmann. 348 Seiten.
  • Augsburg: Bechtermünz, 1999. Übersetzt von Bernd Seligmann. 348 Seiten.
  • München: Goldmann, 2006. Übersetzt von Bernd Seligmann. 383 Seiten.

'Exit' ist erschienen als

In Kürze:

Die kleine Cassie leidet unter einer mysteriösen Krankheit. Als die Ärzte der Kinderklinik nicht mehr weiterwissen, ziehen sie den Psychologen Dr. Alex Delaware zu Rate. Dieser vermutet, dass Cassies Krankheit von ihren Angehörigen nur vorgetäuscht wird, dass es sich also um einen Fall des »Münchhausen-Syndroms« handelt. Im Krankenhaus stößt er aber auch auf manipulierte Diagnosen, verschwundene Computerdaten und Ärzte, die verzweifelt gegen Schikanen kämpfen. Und dann wird einer dieser Ärzte ermordet aufgefunden …

Ihre Meinung zu »Jonathan Kellerman: Exit«

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Lea Z zu »Jonathan Kellerman: Exit« 01.12.2008
Mein erstes Buch von Kellerman, zufällig beim stöbern in Mamas Regal gefunden
;-) Es ist leicht zu lesen und recht spannend, wenn man auf Krankenhausszenarien und Intrigen steht.
Wer etwas vor dem Einschlafen lesen möchte was über Liebesgeplänkel hinaus geht ist hier genau richtig.
Es ist nicht mein letztes Buch der Delaware Reihe geblieben ;-)
Coco zu »Jonathan Kellerman: Exit« 05.06.2008
Meiner Meinung nach ist dieser Roman flüssig zu lesen und behandelt ein interessantes Thema.
Ein wenig gefehlt haben mir die in den anderen Büchern der Delaware Reihe ausführlicher vorkommenden Dialoge zwischen Alex und Milo.
Sebastian zu »Jonathan Kellerman: Exit« 10.01.2007
Kellerman schafft es mal wieder einen hochspannenden Krimi zu schreiben. Ich wusste nicht wer der Täter ist, da so einige zwielichtige Personen vorhanden sind.
Tini zu »Jonathan Kellerman: Exit« 18.11.2006
Ich fand auch net das man von Anfang an den Täter kannte!!!
Insgesamt fand ich das Buch super gut geschrieben und ich hab kaum aufhören können mit lesen so fesselnd war's ^^
Ich werd sicher auch noch ein anderes Kellerman Buch mir vornehmen ^^
Dagmar zu »Jonathan Kellerman: Exit« 27.07.2004
Mein erstes Kellermann-Buch und es hat mir sehr gut gefallen. Allerdings bin ich der Meinung, dass man erst am Schluss erfährt, wer der Täter ist.
Fesselnd und sehr interessant, was das Thema Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom angeht.
Lina B. zu »Jonathan Kellerman: Exit« 13.05.2004
Mein erstes Buch von Kellermann und sicher nicht mein letztes. Ich kann mich meiner Vorgängerin nicht anschliessen. Ich bin erst in der Mitte. Am Anfang war ich sicher denTäter zu kennen. Aber jetzt bin ich mir nicht mehr sicher, weil mehrere Personen in Frage kommen. Am liebsten würde ich hinten nachlesen :-). Das Buch ist gut und spannend geschrieben.
Anja S. zu »Jonathan Kellerman: Exit« 07.02.2004
gut geschrieben, aber man weiss recht frueh, wer der Taeter ist. Boese Liebe ist viel besser.
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