Blutnacht von Jonathan Kellerman

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2003 unter dem Titel A Cold Heart, deutsche Ausgabe erstmals 2004 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Kalifornien / Los Angeles, 1990 - 2009.
Folge 17 der Alex-Delaware-Serie.

  • New York: Ballantine Books, 2003 unter dem Titel A Cold Heart. 480 Seiten.
  • München: Goldmann, 2004. Übersetzt von Jochen Stremmel. ISBN: 3-442-45727-0. 480 Seiten.
  • München: Goldmann, 2006. Übersetzt von Jochen Stremmel. Einmalige Sonderausgabe. ISBN: 978-3-442-46236-0. 509 Seiten.

'Blutnacht' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

In Los Angeles geht ein psychopathischer Serienmörder um. Seine Opfer: zunächst erfolglose Künstler, die vor dem großen Durchbruch standen. Eine Spur führt Alex Delaware zu einer Person, die er als letzte mit den Morden in Verbindung gebracht hätte: zu seiner Exfreundin Robin Castagna …

Ihre Meinung zu »Jonathan Kellerman: Blutnacht«

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Ulrich Steinmeier zu »Jonathan Kellerman: Blutnacht« 14.05.2005
Der Wegfall von Robin als Freundin ist zwar zu bedauern, aber vielleicht gibt es da ja noch etwas zu retten?
Und neben Petra Connor fand ich die Einführung ihres neuen Kollegen ganz interessant, das läßt doch Raum für eine spannende Fortsetzung dieser "Beziehung", wenn man denn davon reden kann.
Ansonsten nimmt die Jagd nach einer Person recht viel Raum ein, die dann doch recht schnell und unspektakuär endet.
Ein spannendes Buch, auch wenn andere Bücher von J. Kellerman für mein Empfinden psychologisch ausgefeilter sind.
Auf die nächsten Fälle darf man sich trotzdem freuen, finde ich.
Martina zu »Jonathan Kellerman: Blutnacht« 30.08.2004
Neue Personen bereichern die Handlung. Neben Petra (kennt man aus "Die Tote im Griffith Park" und aus Telefongesprächen mit Alex) auch eine neue Freundin, die doch viel besser zu Alex Lebensweise paßt. Und dann auch noch ein spannender Fall - ich freue mich schon auf das nächste Buch!
B. Floßdorf zu »Jonathan Kellerman: Blutnacht« 18.07.2004
Positiv: Gewohnt guter Kellerman-Schreibstil, alleine dadurch schon fesselnd.

Negativ: kein großes Geheimnis wird am Ende gelüftet, dadurch fehlende Spannung und langweiliges Ende. Wenig sympathische neue Freundin, insgesamt etwas laue Handlung.
Jessika zu »Jonathan Kellerman: Blutnacht« 11.07.2004
Nach Fleisch und Blut und Buch der Toten nun der 3. schwache Roman von Kellerman. Atmosphäre und Spannung kommen leider überhaupt nicht auf. Jetzt hat sich Alex auch noch von seiner langjährigen Freundin getrennt, womit ein Sympthieträger kaum noch auftaucht und alles irgendwie nicht mehr das Gleiche ist.
Na ja, vielleicht finden sie ja wieder zuein
ander. Ob ich es jemals lesen werde, weiß ich noch nicht. Superthriller wie Monster oder Wölfe und Schafe kommen wohl nicht mehr!?!
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