Tod eines Centurio von John Maddox Roberts

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1995 unter dem Titel Nobody loves a centurion, deutsche Ausgabe erstmals 1995 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: Gallien, -800 - 699 (Antike).
Folge 6 der SPQR-Serie.

  • New York: Thomas Dunne Books, 1995 unter dem Titel Nobody loves a centurion. 276 Seiten.
  • München: Goldmann, 1995. Übersetzt von Kristian Lutze. ISBN: 3-442-42760-6. 285 Seiten.
  • München: Goldmann, 2007. Übersetzt von Kristian Lutze. ISBN: 978-3-442-55487-4. 285 Seiten.

'Tod eines Centurio' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Mächtig erhebt sich das Lager der römischen Truppen in Gallien. Doch der erste Eindruck täuscht, denn ein Mordfall erschüttert die römischen Reihen. Opfer ist Vitus Vinius, ein Centurio, der bei seinen Soldaten sehr beliebt war. Decius Caecilius Metellus wird von Caesar beauftragt, den Mörder zu finden – aber seine Feinde stehen nicht nur jenseits der Lagertore.

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tedesca zu »John Maddox Roberts: Tod eines Centurio« 19.04.2010
Ein weiteres spannendes Abenteuer aus dieser grandiosen Serie, diesmal quasi live aus dem Legionärslager in Gallien, über das wir Lateiner doch so viel in Caesars Schriften lesen mussten :-) Decius Caecilius Metellus schafft es sogar dort, sich bei allen unbeliebt zu machen, in dem er seine Nase in alle Angelegenheiten steckt, die ihn nichts angehen. Und natürlich verfällt er einmal mehr dem Charme einer schönen Frau...

Ein feines Hörerlebnis exclusiv von audible.de, wie immer grandios gelesen von Erich Räuker.
anath zu »John Maddox Roberts: Tod eines Centurio« 30.07.2007
Eins meiner liebsten Bücher aus der Reihe.Ganz sicher mit viel dichterischer Freiheit im Bezug auf die Germanen,aber das kann man ziemlich gut aus der wirklichen Geschichtsstunde aussortieren und in das richtige Schubfach einordnen.Das Buch ist witzig und spannend,und der Blick auf Caesar wie immer ein ganz Besonderer...
illi zu »John Maddox Roberts: Tod eines Centurio« 19.10.2006
Ich weiß nicht, wie mein Vorredner zu seinen Zahlen kommt. Eine Legion hatte nominelll 6000 Soldaten, in der Realität war sie jedoch nur etwa 5000 Mann stark. Macht in Summe zum Schluß etwa 15.000 bis 18.000 Mann,vollkommen realistisch für das Projekt, Gallien zu erobern.
Auch sonst ist alles sehr gut recherchiert. Alls Historikerin sollte ich es wissen. Nun gut, der Germanenteil ist etwas mit dichterischer Freiheit gesehen aber es ist ja auch keine wissenschaftliche Abhandlung sondern ein Krimi -- und ein sehr guter.
Isidorus zu »John Maddox Roberts: Tod eines Centurio« 13.09.2005
Handwerklich ausgezeichneter Krimi. Leider kann ich mich der Begeisterung meiner Vorredner nicht anschließen. Eine Geschichtslektion ist der Krimi nämlich keinesfalls, denn der Wissenstand des Autors inkl. des Germanenbildes entspricht so ungefähr des 19ten Jahrhunderts: Germanen in Fellen und mit Holzspeeren ? Ein Stammesführer, der die Ehre seiner Schwester der Beschmutzung durch Römer aussetzt ? Heereszahlen (36 000 für drei Legionen selbst mit Hilfstruppen) jenseits aller Realitätsgrenzen? Als historischer Krimi also durchgefallen. Tut mir leid. Da ist mir das Lachen etwas im Halse steckengeblieben.
0 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Kathi zu »John Maddox Roberts: Tod eines Centurio« 10.01.2005
Ich bin begeistert keiner versteht sein Hanwerk besser als John Maddox! Riesen Lob! Spannung und Erlebniss pur von der ersten bis zur letzten Zeile! Dieses Werk ist jederman zu empfehlen und eine unersetzbare Bereicherung für jede Heim-Bibliothek! LESEN! LESEN! LESEN!
LILO zu »John Maddox Roberts: Tod eines Centurio« 10.01.2005
Das Buch ist der beste Krimi den ich jemals gelesen habe! außerdem hat es mein Interesse fürs alte Rom geweckt! WoW kein Buch bringt einem den Altag eines röm. Soldaten in einem Feldlager realistischer näher!
F. Rehm zu »John Maddox Roberts: Tod eines Centurio« 10.01.2005
Der Krimi Tod eines Centurio war mein Einstieg in die SPQR-Reihe! Vor diesem Leseerlebnis war ich absolut kein Krimi-Fan,doch dieses Buch eröffnete mir die Fazination für diese wundervolle Textgattung.Besonders faziniert hat mich Decius`Scharfsinn und seine Art der Ermittlungsführung.So schnell wie möglich werde ich mir die anderen Bände dieser Reihe zu legen und bin schon gespannt ob es John Maddox auch diesmal schafft mich absolut zu verzaubern und mich an seine Zeilen zu fesseln,die bei Tod eines Centurio, jede für sich ein Hochgenuss waren.
Vlad Tepes zu »John Maddox Roberts: Tod eines Centurio« 13.05.2004
WOW. Es wird immer besser! Durch die SPQR-Reihe bekommt der Leser Gusto auf Geschichtsunterricht. Spannend bis zur letzten Seite mit einem wirklich überraschendem Ende. Unglaublich, wie intriegenreich das alte Rom war....
ben zu »John Maddox Roberts: Tod eines Centurio« 11.05.2004
Einfach klasse! Sicher das Stärkste der SPQR Reihe.Decius ist ein realitätsnaher Held ohne unrealistische Superkräfte, aber mit allem Wichtigen, vor allem Esprit!
Lutz Gabriel zu »John Maddox Roberts: Tod eines Centurio« 26.11.2003
Eines der besten aus der SPQR-Reihe, auch wenn er nicht in Rom spielt und einige der gewohnten Hauptpersonen (z.B. Milo, Clodius, Asklepiodes) nicht mit von der Partie sind. Die Handlung ist spannend bis zu Schluß und äußerst kurzweilig mit dem üblichen Schuss Ironie. Auch wird das Leben in einer römischen Legion sowie der historische Hintergrund hervorragend beschrieben. Fazit: die wahrscheinlich unterhaltsamste Geschichtslektion in Sachen gallischer Krieg. Decius in Hochform!!!
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