Im Namen Caesars von John Maddox Roberts

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2006 unter dem Titel A Point of Law, deutsche Ausgabe erstmals 2000 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: Italien / Rom, -800 - 699 (Antike).
Folge 10 der SPQR-Serie.

  • New York: Thomas Dunne Books/St. Martin's Minotaur, 2006 unter dem Titel A Point of Law. 253 Seiten.
  • München: Goldmann, 2000. Übersetzt von Bärbel & Velten Arnold. ISBN: 3-442-44517-5. 342 Seiten.

'Im Namen Caesars' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Als Metellus sich für das Amt des Praetors bewirbt, wird er Opfer einer Intrige, die ihn das Leben kosten könnte. Ein Mord geschieht, den er schnellstens aufklären sollte – denn er selbst ist der Hauptverdächtige …

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tedesca zu »John Maddox Roberts: Im Namen Caesars« 07.03.2011
Für mich ist "Im Namen Caesars" das erste Buch der Serie, das mich nicht restlos begeistert hat. Zu viele Intrigen, zu viele Namen, zu wenig Spannung. Historisch mag er wohl einer der bedeutenderen Teil sein, das bestreite ich nicht, aber vom Unterhaltungswert her war er für mich stellenweise doch langatmig, und das bin ich von Decius Caecilius Metellus eigentlich nicht gewöhnt. Ich denke, als Print hätte ich viele Stellen nur überflogen, als Hörbuch wurde mir alles dermaßen pointiert von Erich Räuker vorgelesen, dass ich doch noch in den Genuss von Bildung und Unterhaltung gekommen bin.
Behrang Zeini zu »John Maddox Roberts: Im Namen Caesars« 05.03.2007
"Im Namen Caesars" war das erste Buch von John Maddox Roberts, dass ich gelesen habe und ich persönlich finde es war auch das beste.
Die Politik, so scheint es, ändert sich nie und wird es auch nicht tun.
Zurecht sagt Marion Bradly, dass Decius Metellus der Sherlok Holmes der Antike ist.
CDM zu »John Maddox Roberts: Im Namen Caesars« 19.07.2006
Als ich das erste Buch von JMR gelesen habe, habe ich es nach 30 min. weggelegt. Das ganze alte römische Zeugs war zuviel für mein schwaches Hirn. Jetzt nach dem 6 Buch bin ich absolut süchtig danach. Immer spannend und absolut interessant für Leser, die sich für das alte Rom interessieren. Absolut empfehlenswert!!!
2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
sascha zu »John Maddox Roberts: Im Namen Caesars« 27.01.2005
also ich möcht nur sagen, dass das buch für jeden krimi und antike fan ein muss ist. man beginnt es zu lesen und kann nicht mehr aufhören, da die spannung genial aufgebaut wird, und aber auch die historischen hintergründe sehr gtu recherchiert sind...
Sabrina zu »John Maddox Roberts: Im Namen Caesars« 20.10.2003
Im Namen Caesars habe ich als erstes der SPQR Reihe gelesen und ich fand die Idee die hinter dem Buch steckt sehr entzückend. Das die Handlung ins alte Rom verlegt wird, war echt ein super Schachzug. Auf jeden Fall wurde ich dann süchtig nach der ganzen Serie. In "Im Namen Caesars" ist Decius Metellus schon ziemlich weit in seiner Beamtenkarriere und dementsprechend, wird er auch noch mehr in Korruptionen hineingezogen. Ich kann diese Krimis nur weiterempfehlen. Es gibt zwar sehr viele Namen, und es dauert schon seine Zeit bis man da richtig drinnen ist, aber wenn man es geschafft hat, dann hat es sich absolut gelohnt.
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