Ein blendender Spion von John le Carré

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1986 unter dem Titel A Perfect Spy, deutsche Ausgabe erstmals 1986 bei Kiepenheuer & Witsch.

  • London: Hodder & Stoughton, 1986 unter dem Titel A Perfect Spy. 512 Seiten.
  • Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1986. Übersetzt von Rolf & Hedda Soellner. ISBN: 3-462-01771-3. 653 Seiten.
  • München: Heyne, 1989. Übersetzt von Rolf & Hedda Soellner. ISBN: 978-3-453-02898-2. 650 Seiten.
  • München: List, 2002. Übersetzt von Rolf & Hedda Soellner. ISBN: 3-471-78087-4. 639 Seiten.
  • München: List, 2003. Übersetzt von Rolf & Hedda Soellner. ISBN: 3-548-60392-0. 639 Seiten.
  • Berlin: List, 2006. Übersetzt von Rolf & Hedda Soellner. ISBN: 978-3-548-60723-8. 639 Seiten.

'Ein blendender Spion' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Magnus Pym, Angehöriger der britischen Botschaft in Wien und dort für Geheimaufträge zuständig, ist spurlos verschwunden. Seine Frau, sein Vorgesetzter und die Londonder Geheimdienststellen werden zunehmend unruhig. Und auch andernorts beginnt man, sich Sorgen zu machen.

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Pela zu »John le Carré: Ein blendender Spion« 13.11.2008
Tatsächlich kein einfacher LeCarré. Und es gehört eine kräftige Portion Wissen um die geschichtlichen Zusammenhänge Großbritanniens in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg dazu, um es wirklich mit Genuss zu lesen. Doch die Figuren, die der Autor zeichnet, sind von einer solchen Klarheit, es steckt so viel persönliches Geschichte von LeCarré in dem Werk, das es tatsächlich einer seiner besten Bücher ist. Man möchte hinterher am liebsten mit dem Meister einen Scotch nehmen, und ihn ausfragen!
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Alexander zu »John le Carré: Ein blendender Spion« 27.10.2006
Habe auch vor kurzem den "Blendenen Spion" gelesen. Fand ihn anfangs auch sehr schwer und überladen, vor allem die Wechsel der Erzählperspektive in dem Roman den der Hauptheld Magnus Pym schreibt und dann auch das plötzliche Verfallen in die Anredeform der zweiten Person. Schwierig. Schwierig. Aber wie bei allen Büchern von le Carre sah man irgendwann Licht am Ende des Tunnels und wurde für seine Mühe belohnt. Ein solch realistisches und beängstigendes Portrait eines Geheimagenten habe ich noch nicht gelesen. Bin jetzt mal gespannt auf die ersten
zwei Romane von John le Carre.
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Peter Michael Noby zu »John le Carré: Ein blendender Spion« 06.07.2004
Kaufen Sie es - lesen Sie es !!!!!
"Ein blendender Spion" ist meisterlich in der Schilderung der Psyschologie eines Hochstapplers und Täuschers. Ich habe das Buch 3x mit Genuss gelesen. Wenige Schriftsteller können mit solcher Leichtigkeit Menschen und ihre Handlungen und Beweggründe so brillant schildern wie gerade John Le Carré. Für den Liebhaber guter Literatur ist dieses Buch ein Muss - aber ein Muss mit Genuss.
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Freddo zu »John le Carré: Ein blendender Spion« 22.02.2004
Ich mag Le Carre. Die Bücher, die ich laß sind "Die Libelle" (genial), "Spion,aus der Kälte (gut, aber unbefriedigend wie ein heißer One-Night-Stand) und "König, Dame, As, Spion" (komplex, dennoch genial) gelesen. Nun kaufte ich mir "Ein blendender Spion". Ich muß leider sagen, daß ich ein so langweiliges und total überladendes Buch wie dieses in meinen Händen hielt. Ein ähnlich schlechtes Buch wäre nur "The cold six thousand" von Ellroy, daß durch die vollkommen kurze Sätze einen so schnell an den Rand des Wahnsinns treibt, daß man sich umbringen möchte. Ich hätte es ahnen sollen. Irgendwas sagte mir, daß ein Buch, in dem ein Autor die Geschichte seines Vaters nachforscht, ein Buch, für das er "Blut und Wasser" schwitzte, irgendwie nix sein kann. Ich habe leider den Fehler gemacht, nicht reinzulesen. Ich werde diesen Fehler nie mehr begehen und irgendwann nächste Woche das Buch im Antiquariat verkaufen.
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