Die Libelle von John le Carré

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1983 unter dem Titel The Little Drummer Girl, deutsche Ausgabe erstmals 1983 bei Kiepenheuer & Witsch.

  • London: Hodder & Stoughton, 1983 unter dem Titel The Little Drummer Girl. 429 Seiten.
  • Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1983. Übersetzt von Werner Peterich. ISBN: 3-462-01575-3. 638 Seiten.
  • München: Heyne, 1985. Übersetzt von Werner Peterich. ISBN: 3-453-02214-9. 637 Seiten.
  • Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1990. Übersetzt von Werner Peterich. ISBN: 3-462-02046-3. 638 Seiten.
  • München: Heyne, 1991. Übersetzt von Werner Peterich. ISBN: 3-453-05280-3. 637 Seiten.
  • München: Heyne, 1994. Übersetzt von Werner Peterich. ISBN: 3-453-07464-5. 637 Seiten.
  • München: Ullstein, 2001. Übersetzt von Werner Peterich. ISBN: 3-548-60160-X. 637 Seiten.
  • München: List, 2003. Übersetzt von Werner Peterich. ISBN: 3-471-78091-2. 663 Seiten.
  • Berlin: List, 2006. Übersetzt von Werner Peterich. ISBN: 978-3-548-60722-1. 663 Seiten.

'Die Libelle' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Eine Explosion im Diplomatenviertel zerstört die Villa des israelischen Arbeitsattachés und fordert drei Todesopfer. Ein weiterer grausamer Anschlag in einer Reihe europaweiter Attentate, zu denen sich die Terrorgruppe Palästinensische Agonie bekennt. Für den endgültigen Vernichtungsschlag gegen die Terroristen braucht der israelische Meisterspion Schulmann die Hilfe von Charlie, einer jungen englischen Schauspielerin. Als sie einwilligt, einen mit Sprengstoff beladenen Mercedes durch Jugoslawien zu fahren, gibt es für sie kein Zurück mehr. Um zu überleben, wird sie die Rolle ihres Lebens spielen müssen …

Ihre Meinung zu »John le Carré: Die Libelle«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

Pela zu »John le Carré: Die Libelle« 17.12.2007
Was für ein Buch! Man sollte es als superharten Klebstoff verwenden, denn so verhielt es sich in meinen Händen: Einmal aufgeschlagen konnte ich es nicht mehr schließen. Es war ein sehr einsamer Urlaub für meine Freundin!
Alexander Tsekos zu »John le Carré: Die Libelle« 24.04.2006
Wenn jemand Agententhriller sagt, denke ich: »John le Carré: Die Libelle«. Vielgelobte Thrillerautoren/innen können sich allesamt eine Scheibe abschneiden.
Axel Hannemann zu »John le Carré: Die Libelle« 24.09.2004
Ich bin rein zufällig auf dieses Buch gestoßen und war derartig gefesselt vom Gang der Handlung, dass ich darüber die anstehende Familien-Weihnacht fast vollständig vergaß. Obwohl der Roman ja nun mehr als zwanzig Jahre alt ist, gibt er einem eine gute Einführung in den meiner Ansicht nach bis heute in den Grundzügen unverändert gebliebenen Konflikt zwischen Palästinensern und Israelis. Daß der Einstieg in die Geschichte in Deutschland angesiedelt ist, macht sie für denjenigen, der die Olympiade 1972 und die Zeit des Terrorismus in den 70er-Jahren in Deutschland miterlebt hat, um so interessanter. John LeCarré läßt seine Helden für mich so lebendig werden, daß mich ihr Schicksal im Buch extrem irritiert hat. Er ist ein ausgesprochener Pessimist - oder vieleicht auch einfach extrem realistisch.
Bardioc zu »John le Carré: Die Libelle« 17.07.2004
Kann es sein, dass die Kurzbeschreibung die von 'Das Rußland-Haus' ist. Lese nämlich grade 'Die Libelle' zum x-ten Mal und finde, es gehört zu le Carrés besten Thrillern.

mfG
Dietmar
iris ahlefeldt zu »John le Carré: Die Libelle« 14.04.2003
das beste buch, das ich in den letzten jahren gelesen habe.
i. ahlefeldt 12.04.03
Ihr Kommentar zu Die Libelle

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: