Der Schneider von Panama von John le Carré

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1996 unter dem Titel The Tailor of Panama, deutsche Ausgabe erstmals 1997 bei Kiepenheuer & Witsch.
Ort & Zeit der Handlung: Panama, 1990 - 2009.

  • London: Hodder & Stoughton, 1996 unter dem Titel The Tailor of Panama. 410 Seiten.
  • Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1997. Übersetzt von Werner Schmitz. ISBN: 3-462-02637-2. 461 Seiten.
  • München: Heyne, 1999. Übersetzt von Werner Schmitz. ISBN: 3-453-14734-0. 463 Seiten.
  • München: Heyne, 2001. Übersetzt von Werner Schmitz. ISBN: 3-453-18484-X. 463 Seiten.
  • München: Pavillon, 2006. Übersetzt von Werner Schmitz. ISBN: 978-3-453-77145-1. 463 Seiten.
  • Berlin: List, 2008. Übersetzt von Werner Schmitz. ISBN: 978-3-471-79523-1. 446 Seiten.
  • Berlin: List, 2008. Übersetzt von Werner Schmitz. ISBN: 978-3-548-60851-8. 446 Seiten.

'Der Schneider von Panama' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Spannend, bewegend, sarkastisch und amüsant ist le Carres Roman, der den Leser in den »korrupten Operettenstaat« Panama entführt. Er erzählt die Geschichte Harry Pendels, des Prominentenschneiders mit dunkler Vergangenheit. Über seine Verhältnisse lebend und hoch verschuldet, wird Pendel zur leichten Beute des britischen Geheimdienstes.

Ihre Meinung zu »John le Carré: Der Schneider von Panama«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

Jorinde zu »John le Carré: Der Schneider von Panama« 16.09.2012
Meiner Ansicht nach ein ziemlicher Klamauk und die Zeit nicht wert!

Das ist eigentlich alles, was ich über diesen Titel sagen kann, aber es müssen ja mindestens 300 Zeichen sein ;-)
Ob ich mir nochmal einen Carré antun werde? Ob er sowas heute nochmal schreiben würde? Inzwischen gibt es eine Menge anderer und deutlich besserer Geschichten.
Pela zu »John le Carré: Der Schneider von Panama« 21.07.2010
Schön adaptierte Version von Greene´s "Unser Mann in Havanna". An die Vorlage reicht der Roman von Le Carré leider nicht heran und bleibt so eines der weniger guten Werke des Großmeisters. Dennoch: Der Humor ist fein herausgearbeitet und man erfährt per Augenzwinkern eine Menge über die Geheimdiensterei, was sich die Spione ihrer Majestät bestimmt nicht gerne eingestehen würden. Wer eine knallharte Story mit prophetischer Weite sucht, ist mit diesem Buch sicher weniger gut bedient. Das Erzähltempo ist eher aufgeräumt, auf der Bühne würde der Stoff wohl als Tragische Komödie verkauft. Im Zweifel sollte vorher der Film mit Pierce Brosnan angeschaut werden. Schadet nichts!
Ihr Kommentar zu Der Schneider von Panama

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: