Das Russland-Haus von John le Carré

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1989 unter dem Titel The Russia House, deutsche Ausgabe erstmals 1989 bei Kiepenheuer & Witsch.
Ort & Zeit der Handlung: Russland / Moskau, 1970 - 1989.

  • London: Hodder & Stoughton, 1989 unter dem Titel The Russia House. 288 Seiten.
  • Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1989. Übersetzt von Werner Schmitz. ISBN: 3-462-02000-5. 474 Seiten.
  • Berlin: Volk und Welt, 1990. Übersetzt von Werner Schmitz. Ausgabe für die DDR und andere sozialistische Länder. ISBN: 3353007253. 474 Seiten.
  • München: Heyne, 1991. Übersetzt von Werner Schmitz. ISBN: 3-453-04852-0. 471 Seiten.
  • München: List, 2004. Übersetzt von Werner Schmitz. ISBN: 3-548-60449-8. 431 Seiten.
  • Berlin: List, 2006. Übersetzt von Werner Schmitz. ISBN: 978-3-548-60720-7. 429 Seiten.
  • [Hörbuch] Frechen: Delta Music, 2007. Gesprochen von Engelbert von Nordhausen. ISBN: 3865386741. 14 CDs.

'Das Russland-Haus' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Der englische Verleger Barley gerät in die Mühlen der Geheimdienste und reist als Agent von London nach Moskau. Ein Spion, der in die Perestroika kommt und durch die Russin Katja erfährt, dass es viel Wichtigeres als Geheimdienstaufträge gibt.

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Bruno zu »John le Carré: Das Russland-Haus« 15.10.2016
Bei einer so komplizierten Geschichte sollte ein Übersetzer gewählt werden, der sich mit Uhren und Zeitzonen auskennt."Mitternacht in London, neun Uhr in Moskau."Es ist eh schon schwierig, sich zu orientieren - mal spricht der Erzähler, mal Harry, mal direkte Rede, mal ist man hier, mal ist man dort.Und dann noch sowas.Hallo? Neun Uhr ist nicht 21 Uhr.Anfangs hieß es mal "Lamm Perser" Mantel
Hallo? Schonmal was von einem Persianer gehört?Sorry - aber bei solch hochkarätigen Autoren sollte man nicht am Übersetzer sparen.
Kleinstadtzwerg zu »John le Carré: Das Russland-Haus« 28.02.2010
Bei dem Buch denke ich, dass ich nach Russland muss. Warum auch nicht ich wohne in Havixbeck und melancholie findet sich hier so wenig wie reißerisches geheule in dem Buch. Ich bin dankbar für solche Autoren. Übrigens habe ich nicht alles verstanden, aber ich ahne sehr tiefes und wichtiges was da geschrieben ist. Danke dafür.
theili zu »John le Carré: Das Russland-Haus« 29.07.2008
Dieses Buch hat mich überhaupt nicht angesprochen. Ich bin sehr enttäuscht von Le Carré. Das durchhalten bis zur letzten Seite hat sich nicht gelohnt. Immer wenn man das Gefühl hatte, jetzt komme Spannung auf, wurde man wieder enttäuscht.
Schade.
Pela zu »John le Carré: Das Russland-Haus« 17.12.2007
Es ist ganz erstaunlich, wie Le Carré es schafft, völlig ohne einen Bezug auf aktuelle Politik oder rasante Militäraktionen Spannung und Dramatik zu zaubern. Ein hochspannendes Buch mit einem feinen Sinn für Melancholie. Für mich DAS Meisterwerk des Spionagemeisters! Und wer kann, sollte den Film mit Sean Connery, Michelle Pfeifer und Klaus-Maria Brandauer genießen!
Martin Scheib zu »John le Carré: Das Russland-Haus« 26.11.2007
'Das Russland-Haus' ist eines der besten Werke des zornigen Altmeisters: Vielschichtige Charaktere, guter Plot, feine Ironie, Sachkenntnis und klares Urteilsvermögen. Die Spannung entwickelt sich aus den Charakteren heraus, die Einschätzung, dass den westlichen Herren der Vernichtungsmaschinerie eher wenig an der Aufdeckung russischer Mängel gelegen war, weil das die mörderischen Geschäfte schmälern könnte, hat sich im Nachhinein deutlichst bestätigt. Wenn ich die hier veröffentlichten Beiträge anderer Leser überblicke, bleibt mir nur, diesen eines zu raten: wenn Sie an action interessiert sind und nicht daran, wie es zugeht in der Welt, dann suchen Sie sich wohl besser einen anderen Autor.
Alexander Orange zu »John le Carré: Das Russland-Haus« 02.12.2004
Seine brillianz und Intelligenz stellt der autor hier mal wieder Ganz deutlich dar. Gute bücher gibt es von Ihm ja mindestens genau so viele wie schlechte, meiner meinung nach gehört das rusllandhaus eindeutIg su den allerbeSTen. Doch ist der stil nicht etwas für jeden leser, denn die spannungsgeladene atmOsphäre eines jan guillOu Findet sich hier nicht.
Philipp Grella zu »John le Carré: Das Russland-Haus« 23.04.2003
Absolut langweilig! Le Carré beschreibt sehr gut die Menschen, ihre Gefühle und das "Problem", dass aber ohne jede Spannung oder gar eine Pointe erzählt wird. Wirklich lau.
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