Verführung zum Tod von John Harvey

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1989 unter dem Titel Lonely Hearts, deutsche Ausgabe erstmals 1993 bei Goldmann.
Folge 1 der Charlie-Resnick-Serie.

  • London: Viking, 1989 unter dem Titel Lonely Hearts. 317 Seiten.
  • New York: Holt, 1990. 317 Seiten.
  • München: Goldmann, 1993. Übersetzt von Mechthild Sandberg-Ciletti. ISBN: 3-442-41453-9. 317 Seiten.
  • München: Goldmann, 1995. Übersetzt von Mechthild Sandberg-Ciletti. ISBN: 3-442-05871-6. 317 Seiten.
  • München: dtv, 2009. Übersetzt von Mechthild Sandberg-Ciletti. ISBN: 978-3423211123. 400 Seiten.
  • [Hörbuch] Hamburg: Hoffmann & Campe, 2009. Gesprochen von Hubertus Gertzen. gekürzt. ISBN: 3-455-30639-X. 2 CDs.

'Verführung zum Tod' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Inspector Charlie Resnick ist geschieden, schlecht gekleidet, polnischer Abstammung und vernarrt in amerikanischen Jazz und seine vier Katzen. Ausserdem ist er ein hervorragender Polizist mit viel Erfahrung. Als die Leiche einer jungen Frau in den dunklen Strassen von Nottingham gefunden wird, glaubt er, schnell den Täter präsentieren zu können. Doch da passiert ein zweiter Mord und führt auf eine neue Spur: Der Täter scheint seine Opfer in den Bekanntschaftsanzeigen der Tageszeitung zu suchen …

Ihre Meinung zu »John Harvey: Verführung zum Tod«

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meier13 zu »John Harvey: Verführung zum Tod« 11.08.2011
Im Vergleich zu seinen späteren Werken läuft die Geschichte hier eher gemächlich, aber absolut nicht langweilig, ab. Die Schrullen des Hauptdarstellers werden ebenso eingebaut wie die seiner Kollegen, die Figuren sind ohne Ausnahme präzise gezeichnet und nebenbei erfährt man noch, welchen Fussballclub Mr. Harvey unterstützt. Kein Reißer, aber weit überdurchschnittliche Unterhaltung (80°)
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
mylo zu »John Harvey: Verführung zum Tod« 17.07.2009
Denke auch, ein an sich streckenweise unterhaltsames Buch mit einer interessanten Hauptperson aber als Serienauftakt nicht der Reiser mit nur wenig Spannungsaufbau und zwar gegen Ende.
Im Verhältnis zum eigentlichen Kriminalfall, war mir die Rahmenhandlung zu groß bzw. der Fall an sich zu gering ausgearbeitet.
Aber angenehm zu lesen, witzige Dialoge, gibt 70 Punkte und die Hoffnung auf mehr im nächst en Buch.
sue82 zu »John Harvey: Verführung zum Tod« 07.01.2009
Mich hat das Buch auch nicht so ganz überzeugen können. Ich fand das Buch sehr undurchsichtig und verwirrend. Auch das Ende kam zu plötzlich und liess viele Fragen zurück. Spannung kam erst gegen Ende des Buches auf.
Dafür ist der Hauptprotagonist sehr sympathisch und gut getroffen. Er kleidet sich schlecht, kleckert jedes Mal beim Essen und liebt seine 4 Katzen mit denen er nach seiner Scheidung sein Haus teilt. 70°
Heinz zu »John Harvey: Verführung zum Tod« 07.01.2009
Tja ich weiß nicht, so ganz überzeugt bin ich nicht. Das Buch war gut zu lesen, Spannung war teilweise vorhanden.
Einige witzige Dialoge gefielen mir besonders, nur das Ende war irgendwie abrupt. Manche Bücher sind ja um 200 Seiten zu lang, hier habe ich das Gefühl es fehlen 50. Ich frage mich war's das jetzt oder erfährt man im nächsten Band noch etwas. Man steht ein wenig im Regen. Von mir daher nur 80°
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