Vorhang auf für den Mörder von John Dickson Carr

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1966 unter dem Titel Panic in box C, deutsche Ausgabe erstmals 1969 bei Scherz.
Folge 22 der Dr.-Gideon-Fell-Serie.

  • New York: Harper & Row, 1966 unter dem Titel Panic in box C. 273 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1969. Übersetzt von Astrid Alexa Stange. 169 Seiten.

'Vorhang auf für den Mörder' ist erschienen als

In Kürze:

Niemand kann sich so gut in Szene setzen wie Margery Vane. Einst eine gefeierte Julia, ist sie heute die geborene Tragödin. Nur einer durchschaut ihren effektvollen Auftritt: Dr. Gideon Fell, selber ein komödiantisches Urtalent. Trotzdem verpasst er ein Stichwort, und der Tod übernimmt die Regie. Doch ein Dr. Fell lässt sich nicht in eine Statistenrolle abdrängen. Denn das hieße ja, auf den Schlussapplaus verzichten.

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RolfWamers zu »John Dickson Carr: Vorhang auf für den Mörder« 16.01.2012
Absolute John Dickson Carr-Fans sollten dieses Buch lesen - alle anderen können sich die Zeit sparen. Eine Theaterloge ist ja irgendwie auch ein Locked Room, zumal wenn die Zugangstür abgesperrt ist. Und die Lösung ist gar nicht mal schlecht, der Gag über die Bedeutung des gestohlenen Schmucks sogar originell. Trotzdem: ein Mord mit Pfeil und Bogen in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts ist ein bisschen zuviel des Guten und eine triste amerikanische Kleinstadt bietet wenig Gruselatmosphäre.
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