Roulett der Rächer von John Dickson Carr

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1967 unter dem Titel Dark of the Moon, deutsche Ausgabe erstmals 1971 bei Scherz.
Folge 23 der Dr.-Gideon-Fell-Serie.

  • New York: Harper & Row, 1967 unter dem Titel Dark of the Moon. 279 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1971. Übersetzt von Eva Tabory. 156 Seiten.

'Roulett der Rächer' ist erschienen als

In Kürze:

Zu einem richtigen Schloss gehört natürlich auch ein Gespenst. So will es die Tradition. Die Chronik von Maynard Hall weiß zu berichten, dass das Gespenst sich auf männliche Bewohner spezialisiert hat und ihnen den Schädel einschlägt. Für gemütliche Abende am Kamin sind solche Gruselgeschichten zweifellos wie geschaffen. Doch wenn sich dann haargenau der gleiche Fall in Wirklichkeit ereignet, wird es mehr als ungemütlich …

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Andreas Rüdig zu »John Dickson Carr: Roulett der Rächer« 13.05.2008
Ich kann diesem Urteil eigentlich nur zustimmen. Hier fehlt eigentlich alles, was zu einem guten Kriminalroman gehört, Personen- und Ortsbeschreibungen genauso wie eine vernünftige Handlung.
RolfWamers zu »John Dickson Carr: Roulett der Rächer« 04.02.2005
Ein trauriger letzter Fall für Dr. Fell. Viele Spitzenautoren verpassen den Zeitpunkt an dem sie eigentlich hätten aufhören sollen. Aber bei wenigen wird der Qualitätsabfall so deutlich wie bei John Dickson Carr in seinen Büchern ab ca. 1955. Schade, sehr schade.
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