Eine Uhr steht still von John Dickson Carr

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1933 unter dem Titel The Bowstring Murders, deutsche Ausgabe erstmals 1949 bei Scherz.

  • New York: W. Morrow, 1933 unter dem Titel The Bowstring Murders. 280 Seiten.
  • Bern: Scherz, 1949. Übersetzt von Renate Hertenstein. 192 Seiten.
  • Frankfurt am Main; Berlin: Ullstein, 1970. Übersetzt von Renate Hertenstein. 165 Seiten.

'Eine Uhr steht still' ist erschienen als

In Kürze:

Im englischen Landschloß Bowstring steht eine antike Uhr, vor deren Zifferblatt sich früher bei jedem Glockenschlag ein goldenes, lachendes Gesicht schob. Aber seit Lord Rayle ermordet wurde, steht die Uhr still. Sie zeigte nicht nur die Stunde seines Todes an, sie spielte auch eine Rolle dabei, als der Mörder endlich überführt wurde. Noch heute trägt ihr Zifferblatt die Kugelspuren von damals. Das Blut freilich ist längst abgewasschen. Wohlverwahrt in Scotland Yard aber ruhendie gräßlichen Indizien: ein Paar Eisenhandschuhe eine Mönchskutte eine Bogensehne eine Perlenkette und ein großkalibriger Armeerevolver.

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RolfWamers zu »John Dickson Carr: Eine Uhr steht still« 23.11.2006
Das Buch ist ein Beispiel für die These, dass auch Meister nicht vom Himmel fallen.Eine wirre Schlossgeschichte wie man sie eher im Arsenal des Edgar Wallace vermutet hätte. Am Anfang und (mehr noch) am Ende seiner Autorenkarriere hat Carr sehr viel Mittelmäßiges produziert.
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