Die schlafende Sphinx von John Dickson Carr

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1947 unter dem Titel The Sleeping Sphinx, deutsche Ausgabe erstmals 1948 bei Scherz.
Folge 17 der Dr.-Gideon-Fell-Serie.

  • New York: Harper, 1947 unter dem Titel The Sleeping Sphinx. 255 Seiten.
  • Bern: Scherz, 1948. Übersetzt von Renate Hertenstein. 229 Seiten.

'Die schlafende Sphinx' ist erschienen als

In Kürze:

Als der totgeglaubte Donald Holden unvermutet im Haus seines Freundes Thorley Marsh auftaucht, gerät er ungewollt zwischen zwei Feuer. Thorleys Frau Margot sei an einer Gehirnhautblutung gestorben, behaupten die einen. Doch Margots Schwester Celia, die Donald liebt, bleibt hartnäckig dabei, dass ihre Schwester keines natürlichen Todes gestorben sei …

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RolfWamers zu »John Dickson Carr: Die schlafende Sphinx« 15.12.2005
Der Trick ist genial, weil er so einfach ist. Das Buch fängt auch die Atmosphäre der unmittelbaren Nachkriegszeit mit all ihren Entbehrungen hervorragend ein. Eines der letzten Top-Bücher des großen Meisters.
Ärgerlich für deutsche Leser ist, dass die 230-seitige Scherz-Ausgabe von 1947 heute kaum noch zu bekommen ist. Dagegen gibts die um 100 Seiten (!!) gekürzte Kaiser-Krimi Tb-Ausgabe noch sehr oft. Eine Amputation der ganz schlimmen Art.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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