Die grüne Kapsel von John Dickson Carr

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1939 unter dem Titel The problem of the green capsule, deutsche Ausgabe erstmals 1954 bei Scherz.
Folge 10 der Dr.-Gideon-Fell-Serie.

  • New York: Harper, 1939 unter dem Titel The problem of the green capsule. 286 Seiten.
  • Bern: Scherz, 1954. Übersetzt von Carla Signorell. 188 Seiten.
  • Frankfurt am Main; Berlin: Ullstein, 1966. Übersetzt von Carla Signorell. 174 Seiten.

'Die grüne Kapsel' ist erschienen als

In Kürze:

Der Mörder hinterläßt zu viele Spuren. Man findet eine offene Flasche mit Zyankali im Bad und Pfefferminzbonbons in einer Tasche mit doppeltem Boden. An der Uhr des Musikzimmers fehlt der Minutenzeiger. Der Mord geschieht vor den Augen der ganzen Tischrunde und wird oberdrein gefilmt. Der Film ist prächtig gelungen, das sagt selbst die Polizei. Viel mehr sagt sie nicht, denn die Methode des Mörders hat ihr die Sprache verschlagen.

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RolfWamers zu »John Dickson Carr: Die grüne Kapsel« 05.03.2012
Ein absolutes Highlight unter den vielen Locked-Room-Mysteries des John Dickson Carr.Die Tat wird sogar gefilmt ( damals natürlich noch in schwarz-weiß), und es ist schon faszinierend, wie der Autor das relativ neue Medium nutzt.

Dieses Buch war eines der ersten, das ich von ihm gelesen habe, und es hat mich zum lebenslangen John Dickson Carr-Fan gemacht.
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