Die Doppelgängerin von John Dickson Carr

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1937 unter dem Titel The Burning Court, deutsche Ausgabe erstmals 1938 bei Tal.

  • New York: Harper, 1937 unter dem Titel The Burning Court. 304 Seiten.
  • Wien; Leipzig: Tal, 1938 Die Schnur mit den neun Knoten. Übersetzt von Rosemarie von Jankò. 219 Seiten.
  • Bern: Scherz, 1956. Übersetzt von Kurt Wagenseil. 192 Seiten.
  • Frankfurt am Main; Berlin: Ullstein, 1965. Übersetzt von Kurt Wagenseil. 174 Seiten.

'Die Doppelgängerin' ist erschienen als

In Kürze:

Als Edward Stevens erfuhr, daß sein Nachbar Miles Despard ermordet worden war, störte ihn das nicht. Schließlich hatte Stevens einen interessanten Beruf, eine schöne Frau und ein gutes Auskommen – was ging ihn Despard an? Als er von der geheimnisvollen Frau hörte, lächelte er nur. Doch später machte er sich seine Gedanken und griff nach dem Manuskript über Mörderinnen. Er öffnete es und hätte es beinahe fallen gelassen. Denn an einer Seite war die Fotografie einer Frau befestigt, und darunter stand in zierlichen Druckbuchstaben: Marie D´Aubray: 1861 wegen Mordes auf der Guillotine hingerichtet. Edward Stevens starrte auf ein Photo seiner Frau!

Ihre Meinung zu »John Dickson Carr: Die Doppelgängerin«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

RolfWamers zu »John Dickson Carr: Die Doppelgängerin« 13.11.2006
Gehört zu den 3 besten Büchern Carrs. In keinem anderen Buch ist die übernatürliche Atmosphäre so stark vorhanden wie in diesem. Und für die doppelte Lösung zum Schluss gibt es nur ein Prädikat: Klasse.
Ihr Kommentar zu Die Doppelgängerin

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: