Der Zauberer von John Dickson Carr

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1956 unter dem Titel Patrick Butler for the Defense, deutsche Ausgabe erstmals 1958 bei Scherz.

  • New York: Harper, 1956 unter dem Titel Patrick Butler for the Defense. 278 Seiten.
  • Bern; Stuttgart; Wien: Scherz, 1958. Übersetzt von Hans M. Tilgen. 191 Seiten.
  • Hamburg: Xenos, 1976 Der Tod eines Zauberers. Übersetzt von Hans M. Tilgen. 159 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1977. Übersetzt von Hans M. Tilgen. ISBN: 3-502-50620-5. 143 Seiten.

'Der Zauberer' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Wenn ein Klient der Landessprache nur mangelhaft mächtig ist, sind Missverständnisse nicht ausgeschlossen. das muss auch Anwalt Prentice junior erkennen als es ihm nicht gelingt, dass Anliegen seines späten Besuchers zu begreifen. Warum spricht der Mann immerzu von Handschuhen? Plötzlich ist der Besucher tot, in Prentice’ Aktentasche steckt ein Paar blutiger Handschuhe, und er selbst ist als Mordverdächtiger auf der Flucht. Dabei, denkt Prentice, gibt’s sowas doch eigentlich nur in Kriminalromanen … 

Ihre Meinung zu »John Dickson Carr: Der Zauberer«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

Paul Ebenfelder zu »John Dickson Carr: Der Zauberer« 06.01.2010
Eine grosse Enttäuschung, wenn man die beseren Romane von Carr gelesen hat.

Inhalt und Stil sind wie in einem Edgar Wallace Film, und ein Auftritt von Eddie Arendt als überraschender Mörder hätte mich überhaupt nicht verwundert.

Die Lösung ist auch nicht wirklich überraschend, die konstruierten Liebesgeschichten scheinen da im Vordergrund gestanden zu haben.
Ihr Kommentar zu Der Zauberer

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: