Das verhexte Haus von John Dickson Carr

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1940 unter dem Titel The Man who could not shudder, deutsche Ausgabe erstmals 1943 bei A. Müller.
Folge 12 der Dr.-Gideon-Fell-Serie.

  • New York; London: Harper, 1940 unter dem Titel The Man who could not shudder. 313 Seiten.
  • Zürich: A. Müller, 1943. Übersetzt von Ursula von Wiese. 192 Seiten.
  • Frankfurt am Main; Berlin: Ullstein, 1965. Übersetzt von Ursula von Wiese. 159 Seiten.

'Das verhexte Haus' ist erschienen als

In Kürze:

Der Revolver hob sich von selbst von seiner Halterung an der Wand, er blieb in der Luft stehen und der Schuß krachte.» – So berichtete zumindest die leicht überspannte Gwyneth Logan der Polizei, nachdem ihr Mann von dem mysteriösen Schuß getötet worden war. Sie war allein mit ihrem Mann im Arbeitszimmer des Gespenster-Hauses« gewesen, in das sie der Besitzer zu einem Weekend mit Geister-Party" eingeladen hatte. Dr. Fell und Inspektor Elliot von Scottland Yard glauben nicht an Gespenster.

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RolfWamers zu »John Dickson Carr: Das verhexte Haus« 27.12.2006
Der Trick ist genial und einfach; die Geschichte selbst gehört nicht unbedingt zu den besten des Autors. Immerhin enthält das Buch eine der berühmtesten Szenen des klassischen Rätselkrimis. WARUM hat der alte Butler einen Stuhl unter den Kronleuchter geschoben, ist auf den Stuhl gestiegen und ist dann, da noch ein paar Zentimeter fehlten, in die Luft gesprungen, um den Leuchter zu erreichen?
Die Antwort wird hier natürlich nicht verraten.
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