Das Gespenst der Gezeiten von
Buchvorstellung
Bibliographische Angaben
Originalausgabe erschienen 1961 unter dem Titel The witch of the low-tide, deutsche Ausgabe erstmals 1962 bei Scherz.
- New York: Harper, 1961 unter dem Titel The witch of the low-tide. 215 Seiten.
- Bern; Stuttgart; Wien: Scherz, 1962. Übersetzt von Margret Haas. 190 Seiten.
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In Kürze:
Die Umstände am Tatort – einer Badehütte wie sie im Jahre 1909 modern war – sind beklemmend. Der Täter hätte unweigerlich Spuren im feuchten Sand hinterlassen müssen. Da keine vorhanden sind, bleiben logischerweise zwei Möglichkeiten: es gibt keinen Täter, oder es ging nicht mit rechten Dingen zu. Aber weder ist mit solcher Logik das erwürgte Opfer wegzuleugnen, noch glaubt man bei Scotland Yard an Gespenster.
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