...auf dass ihr nicht gerichtet werdet von John Dickson Carr

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1941 unter dem Titel Death turns the tables, deutsche Ausgabe erstmals 1964 bei Ullstein.
Folge 14 der Dr.-Gideon-Fell-Serie.

  • New York; London: Harper, 1941 unter dem Titel Death turns the tables. 257 Seiten.
  • Frankfurt am Main; Berlin: Ullstein, 1964. Übersetzt von Marlen Scherm. 157 Seiten.

'...auf dass ihr nicht gerichtet werdet' ist erschienen als

In Kürze:

Hart sind die Urteile, die Richter Ireton fällt. Gnadenlos ist das Katz-und-Maus- Spiel, das er mit den Angeklagten treibt. In keinem Fall hat er je Verständnis aufbringen können für die seelische Not der von ihm Verurteilten. Er würde sich nie von Leidenschaften hinreißen lassen – behauptet er …Da eröffnet ihm seine Tochter, sie wolle einen Mann heiraten, der gar nicht nach dem Geschmack des Richters ist. Ireton kennt den Freier: ein Betrüger, der es nur darauf angelegt hat, Geld zu erpressen für das Versprechen, von seinen Heiratsplänen Abstand zu nehmen. Der Richter bietet ihm eine beträchtliche Summe Geldes an. Am Abend des Tages, an dem das Geschäft abgewickelt werden soll, wird der Erpresser ermordet.

Ihre Meinung zu »John Dickson Carr: ...auf dass ihr nicht gerichtet werdet«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

Ihr Kommentar zu ...auf dass ihr nicht gerichtet werdet

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: