Der Jadereiter von John Burdett

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2003 unter dem Titel Bangkok 8, deutsche Ausgabe erstmals 2004 bei Piper.
Ort & Zeit der Handlung: China / Hongkong & Thailand / Bangkok, 1990 - 2009.
Folge 1 der Sonchai-Jitpleecheep-Serie.

  • London: Bantam, 2003 unter dem Titel Bangkok 8. 329 Seiten.
  • New York: Alfred A. Knopf, 2003. 317 Seiten.
  • München: Piper, 2004. Übersetzt von Sonja Hauser. ISBN: 3-492-04600-2. 469 Seiten.
  • München: Piper, 2006. Übersetzt von Sonja Hauser. Ungekürzte Taschenbuchausgabe. 469 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 2007. Übersetzt von Sonja Hauser. ISBN: 978-3-492-26224-8. 469 Seiten.

'Der Jadereiter' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Die Zukunft ist unergründlich, sagt Buddha. Und deshalb wissen die Polizisten Sonchai und Pichai noch nicht, dass der amerikanische Jadehändler in dem Mercedes vor ihnen bald am Biss einer Kobra sterben wird. Was sie ebenfalls nicht wissen, ist, dass die Kobras und Pythons, die aus William Bradleys Wagen hervorkriechen, auch Pichai töten werden, den Sonchai seit seiner Kindheit kennt. Mit dem er sich im Waldkloster den strengen buddhistischen Glaubensregeln unterworfen hatte. Pichai war sein Bruder im Geist, und deshalb schwört Sonchai Rache für seinen Tod. Zusammen mit Kimberley Jones, der undurchschaubaren und attraktiven FBI-Agentin, die ihn eigentlich observieren sollte, setzt er sich auf die Spur von Bradleys und Pinchais Mördern. Und seine Jagd gerät zu einer Reise in die eigene Vergangenheit: in die Unterwelt Bangkoks, in die Bordelle des berüchtigten 8. Bezirks – bis hinein in die Arbeitszimmer der amerikanischen Botschaft.

Das meint Krimi-Couch.de: »Atmosphärisch dicht, die Story letztendlich enttäuschend« 40°

Krimi-Rezension von Jörg Kijanski

Wer jemals Urlaub in Bangkok gemacht und auf der Sukhumvit Road im Stau gestanden hat, der ist gleich zu Beginn dieses Romans in der fremdländischen Atmosphäre »zuhause«. Kollabierender Verkehr, korrupte Polizisten an jeder Ecke sowie das allgegenwärtige Drogen-, Schmuck- und Rotlichtgewerbe prägen das Milieu, in dem »Der Jadereiter« spielt.

Sonchai und Pichai kennen sich von Kindheit an, nehmen gemeinsam ihre ersten Drogen und stehlen zusammen Autos bis eines Tages Pichai den örtlichen Drogenhändler erschießt. Ihre Mütter nehmen daraufhin Kontakt zu dem Vorsteher eines Waldklosters auf. Es folgen für Sonchai und Pichai zwölf Monate Askese und Meditation in der Abgeschiedenheit des Klosters. Der Buddhismus bestimmt seitdem ihr Leben und um ihr schlechtes Karma endgültig zu heilen, weist der Klostervorsteher sie an, »gute« Polizisten zu werden. Sein Bruder, Kommissar Vikorn, Chef des »Bangkoker Distrikt 8« (Orig.-Buchtitel »Bangkok 8«), nimmt die beiden in den Polizeidienst auf. Tatsächlich werden die beiden »gute« Polizisten, denn sie sind die Einzigen auf ihrer Wache, die keine Schmiergelder oder sonstige Vergünstigungen annehmen – und dementsprechend unbeliebt.

Zwanzig unter Drogen stehende Kobras

Sonchais Leben erhält jedoch einen empfindlichen Rückschlag, als sie zusammen eines Tages den Auftrag erhalten, einen grauen Mercedes zu observieren. In diesem sitzen ein schwarzer Mann sowie eine Frau. Auf der Sukhumvit Road endet die Beschattung jedoch unvermittelt, als beide in einen der üblichen gigantischen Verkehrsstaus geraten. Kurz darauf erhalten sie über Funk den Hinweis, dass der Wagen auf der Dao Phrya Bridge steht. Dort angekommen, entdecken sie um den Hals des Mannes eine große Pythonschlange, während von der Frau jede Spur fehlt. Pichai öffnet die Tür des Mercedes, um die Situation zu untersuchen. Dabei greift ihn eine im Wagen befindliche Kobra an und beißt ihn in sein linkes Auge. Sonchai greift darauf hin zur Waffe und entdeckt insgesamt 20 – unter Drogen stehende – Kobras im Auto, welche er nacheinander erschießt. Für seinen brüderlichen Partner hingegen kann er nichts mehr tun.

Kurz darauf meldet sich das örtliche FBI bei Sonchai, da der ermordete Schwarze ein US-Marine namens William Bradley war, und bietet seine Hilfe an. Während Sonchai die Wohnung Bradleys untersucht und dort die Figur des titelgebenden Jadereiters findet, wird er von einem in Motorraduniform steckenden Mann überfallen und mit einem Messer schwer verletzt. Im Krankenhaus lernt Sonchai die aus den Staaten eingeflogene FBI-Ermittlerin Kimberley Jones kennen und eine erste konkrete Spur erhalten beide, nachdem sie Bradleys PC untersuchen. Aus seinem Mail-Verkehr ergeben sich geschäftliche Kontakte zu Sylvester Warren, einem politisch und gesellschaftlich sowohl in Amerika wie auch in Asien äußerst einflussreichen Kunst- und Schmuckhändler, der vom FBI schon seit Jahren wegen des Verdachts auf Kunstfälschungen überwacht wird. Hat Bradley für Warren als Mittelsmann oder gar auf eigene Rechnung möglicherweise Jadeschmuck gefälscht und dabei versucht, Warren einige Waren zu unterschlagen?

Während sich Sonchai im Krankenhaus erholt, stellen Jones und Nape in der Wohnung von Bradley fest, dass der Jadereiter verschwunden ist. Nach Durchsicht einschlägiger Fachliteratur erfahren sie, dass die Figur aus der Sammlung von Sylvester Warren stammt, so dass sich der Anfangsverdacht erhärtet. Das FBI mailt daraufhin umgehend ein Foto des Jadereiters dem CIA, doch von dort erhalten sie die klare Aufforderung, sich aus den Ermittlungen herauszuhalten und sie den örtlichen Behörden zu überlassen. Lediglich Kimberley Jones darf Sonchai zur Seite stehen, »sofern die Ermittlungen nicht zu Warren führen«.

Burdett bedient keinen biliigen Voyeurismus

Was lernen wir aus diesem Roman? Zunächst, dass nahezu jeder vierte Frau in Thailand als Prostituierte arbeitet oder sich ihren Lebensunterhalt dauerhaft von einem oder mehreren Männern gegen entsprechende Leistungen bezahlen lässt und dass die meisten Thai-Männer über alles herfallen was weiblich und möglichst jung ist. Dazu kommen die Touristen, die auch nichts anderes begehren, und schon baut sich ein Bild des vielleicht wichtigsten Wirtschaftsfaktors des Landes auf. Bei seinen zahlreichen Ausflügen ins Rotlichtmilieu muss man dem Autor jedoch zugute halten, dass er hierbei nicht einen billigen Voyeurismus bedient, sondern vielmehr versucht, die (wirtschaftlichen) Beweggründe der handelnden Personen ausführlich zu beleuchten. Gleichwohl hätte dieser Teil des Romans auch deutlich weniger Seiten in Anspruch nehmen dürfen, da er letztendlich mit der eigentlichen Story nicht direkt zu tun hat.

Ebenfalls ausschweifend und für einen Buddhismus-unkundigen Leser mehr als gewöhnungsbedürftig sind die karmischen Anwandlungen von Sonchai. So glaubt er die Lösung des Falles bereits gefunden zu haben, als er die schon angesprochene »geheimnisvolle« Frau trifft und feststellt, dass sich beide in einem ihrer früheren Leben persönlich sehr nahe standen. Auch stellt Sonchai bei mehreren Protagonisten der Story fest, welche Leben diese früher geführt haben. Als Kimberley Jones einmal anmerkt, sie fühle sich wie im Alten Ägypten entgegnet ihr Sonchai: »Erinnern Sie sich?« Ebenso ist das Ergebnis des Finales der Fußball-WM 2058 dank der Fähigkeiten des Klostervorstehers kein Geheimnis mehr.

Was nach tollem Plot aussah, verwirrt und sträubt die Haare

Pluspunkte sammelt Burdett bei der Ausgestaltung seiner Hauptfigur Sonchai sowie einigen Nebenfiguren, die durchaus vielschichtig dargestellt werden. Auch hat er das Leben in Bangkok – wie bereits eingangs erwähnt – treffend wiedergegeben und schafft somit eine akzeptable atmosphärische Dichte. Die Story (und ihre Lösung) selbst enttäuschen jedoch zunehmend. Was anfangs noch nach einem tollen Plot aussah verläuft sich zunehmend als verwirrter Unsinn. Das Finale ist einfach nur haarsträubend. Da irritiert es dann auch kaum noch, dass Sonchai und die FBI-Agentin – auf den Schlussseiten der Story – in ein Bordell investieren.

Schade, der gelungene Auftakt war viel versprechend …

Ihre Meinung zu »John Burdett: Der Jadereiter«

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Manfred Spies zu »John Burdett: Der Jadereiter« 03.07.2014
Kijanski hat mit seiner Kritik völlig recht: Auch ich wollte keine Dokumentation über die Prostitution im 8. Bezik lesen, bei der man auch in die Praxis eingeweiht wird, wie man aus einer Vagina Dart-Pfeile gezielt verschießt. Meine Kritik würde sogar noch härter ausfallen, und das hat nichts mit "hölzern" oder "mittelalterlichen Augen" - was für ein historischer Schwachsinn - zu tun, sondern mit einem langweiligen, mißlungenen Thiller, der auch von der Spannung her keiner ist. Basta!
Kalahari Seppuku zu »John Burdett: Der Jadereiter« 25.02.2013
Soll der Autor dieser Rezension doch lieber seinen hölzernen Kafka weiter lesen... Holz ansich ist ja nichts schlechtes, nur lebendig sollte es bleiben.
Der Jadereiter ist aus oben schon oft genannten Gründen ein sehr lesenswertes Buch. Man kann es nur mit mittelalterlichen -pardon- mitteleuropäischen Augen nicht lesen. Die Seele sträubt sich bei solchen Menschen dagegen, etwas anderes zu sehen, außer Palmen, mit verleub: "Nutten" und Drogen. Das Blut nicht zu vergessen...
Und ich denke genau diesen Graben zu überwinden hat der Autor versucht.
Schade dass es nicht geklappt hat. An Jörg Kijanski noch ein fröhliches "weiter-den-Bart-zwirbeln"!

Hochachtungsvoll,
K.
Dracon zu »John Burdett: Der Jadereiter« 14.12.2011
John Burdett `s Jadereiter ist ein wirklich gelungenes Buch mit leichter Feder schafft es der Autor die kulturellen Unterschiede zwischen Thailand und Besuchern aus den USA und Europa darzulegen .Die für uns so schwer zuverstehende Einstellung der Thais zum Leben wird so deutlich dargestellt das man beginnt sie zu, verstehen .Die Spannung in diesem Buch hat weniger mit der Tat oder dem Täter zu tun als viel mehr die Beschreibung des alltägliche Leben und überleben in Bangkok. Ein besonders Buch mit Tiefgang der anderen Art ich freue mich jetzt schon auf den 2. Teil Bangkok Tattoo.
Stefan83 zu »John Burdett: Der Jadereiter« 20.01.2008
John Burdetts „Der Jadereiter“ ist wohl eins dieser Bücher, das man getrost als Geheimtipp bezeichnen kann. Obwohl er bei seiner Veröffentlichung in Deutschland nur wenig Beachtung gefunden hat, gehört er für mich definitiv zu den innovativsten Thrillern der letzten Jahre. Die südostasiatische Metropole Bangkok ist nicht nur Schauplatz der Handlung dieses Buches, sondern entwickelt sich im weiteren Verlauf geradezu zu einer eigenen Figur, wird trotz der Tatsache, dass Burdett in seinen Beschreibungen nichts schönt, eine Stadt skizziert in der Raub, Mord, Drogen –und Sklavenhandel und Korruption zum Alltagsleben gehören, zum Sehnsuchtsort des Lesers. Inmitten dieses Schmelztiegels des Verbrechens, in dem auch die westliche Verderbtheit ständig überall zu Tage tritt, wird der buddhistische Polizist Sonchai gemeinsam mit seinem Partner auf die Verfolgung des US-Marines Bradley angesetzt. Im Verlauf dieser Observation finden sowohl Bradley als auch Sonchais Partner Pinchai durch rauschgiftsüchtige Schlangen das Leben. Einziger Hinweis auf den Täter ist eine bildhübsche Frau, welche am Tatort gesehen worden ist. Sonchai schwört Rache und stürzt sich, unterstützt von der FBI-Agentin Kimberley Jones, in die Ermittlungen, wobei ihm von allen Seiten, sogar vom Polizeichef höchstselbst Steine in den Weg gelegt werden. Burdetts Schreibstil ist erfrischend direkt, die Sprache teilweise knallhart und schonungslos, wenngleich auch der Story ein gewisser Witz nicht abgeht. Werden einige bemängeln, dass sich der Autor zu oft im Esoterischen verliert, wenn Sonchai von buddhistischem Karma redet, Vorahnungen folgt und Hinweisen von Geistern nachgeht, macht es gerade für mich die Faszination an diesem Buch aus. Burdett wirft einen Blick in die Seele des Menschen, verschweigt nichts, legt den Finger direkt in die Wunde und bringt somit einen Plot auf Papier, der sich deutlich von der oftmals einfallslosen Konkurrenz unterscheidet. Dabei ist „Der Jadereiter“ zwar kein packender, blutrünstiger Thriller, dafür gerät der Spannungsaufbau zu langsam, aber eine echte Milieustudie mit extrem viel Tiefgang, die einen von Seite eins an in den Bann zieht. Insgesamt ein recht anspruchsvoller, unterhaltsamer Kriminalroman, der sich wohltuend vom 0815-Schema der üblichen Krimileichtkost abhebt und der Lust nach viel mehr macht.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
dyke zu »John Burdett: Der Jadereiter« 11.10.2006
Seit längerem habe ich endlich wieder einen Krimi/Thriller erwischt, der es verdient gelesen zu werden.
Es ist schon fast alles gesagt und ich kann mich nur anschließen, ein kleines Meisterwerk fürt den, der sich auf andere Kulturen einlassen und seine Denkweise erweitern kann.
Allerdings nix für den, der lieber den ausgetretenen Mainstramgeleisen folgt.
Ein wahrlich bewußtseinserweiterndes Buch
leslea zu »John Burdett: Der Jadereiter« 08.06.2006
ich habe das buch in nordthailang gelesen, just nach einem aufenthalt in bangkok und war fasziniert:
eine spannende story, buddhistischer humor und ein aufräumen mit jeglicher art von westlichem *schwarz-weiss* denken. obwohl ich nur die englische variante zur hand hatee, war ich fasziniert.
für mich nach dem in letzter zeit leider enttäuschenden hillerman, der beste ethno-krimi den ich bisher in händen gehalten habe!
Mai Pai zu »John Burdett: Der Jadereiter« 30.04.2006
Ich selber komme aus Thailand und fand die Schilderungen sehr treffend für die Mentalität der Thais und musste viel lachen beim lesen, der Autor hat viel Ahnung von Thailand für eien Farang.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Christian zu »John Burdett: Der Jadereiter« 19.08.2005
Es ist nicht nur eine Milieustudie Thailands sonder ein sehr schöner Gegenüberstellung westlicher und asiatischer Kultur und Glaubenssätze. Auch wenn die Story dem geübten Krimi und Thriller- Leser lückenhaft erscheint, so macht dieses für mich den Reiz des Buches aus. Der Hauch des esotherischen, das Abweichen von unseren westlichen Wertevorstellungen, die Abrechnung mit der Lage in Thailand. Für mich, der ebenfalls geraume Zeit in Thailand gelebt habt, war das Buch eine schöne Erfahrung die ich mit eigenen Erfahrungen gut verknüpfen konnte. Es ist ein sehr intensives Bild, dicht gepackt mit Informationen, Weisheiten oder einfach nur Beobachtungen und regt zur Diskussion über die Ausrichtung der Werte in einer globalisierten Welt an.
2 von 3 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Christian Heiniger zu »John Burdett: Der Jadereiter« 11.12.2004
Fantastisch ! Ich bin ein Thailandkenner (und nach dem Lesen dieses Buches noch mehr!) und es war für mich eine Art Wiedererleben der dort verbrachten Zeit! Ich finde dieses Buch auch in dem Sinne fantastisch, da es der weitverbreiteten Meinung, Prostitution sei etwas absolut-schlechtes, einen Stab in die Räder ! Für jemand, der Thailand liebt wie ich es tue, ein ABSOLUTES MUSS !
Ben zu »John Burdett: Der Jadereiter« 11.12.2004
Tatsächlich hat Burdett in seinem spannenden Krimi mit überraschendem Ausgang einen tiefen und, nach meinen bescheidenen Kenntnissen treffenden Einblick, in die thailändisch-buddistische Psyche, Moral und Wertevorstellungen gegeben. Vielleicht setzt er dabei bei seinen Lesern zu viele Insiderkenntnisse und zu viel Verständnis für die völlig andersartige Lebens- und Sichtweise der Thailänder voraus. Mir jedenfalls hat er mit seinen Schilderungen viel Freude bereitet und ich werde seinen Krimi gerne an meine Freunde weiter empfehlen, soweit sie über die erforderlichen Vorkenntnisse über die thailändische Lebensweise verfügen. Ich bin mir sicher, daß ich dieses Buch im nächsten Jahr nochmals lesen werde und warte bereits auf eine Fortsetzung mit dem Schauplatz Bangkok.

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