Das letzte Plädoyer von Jeffrey Archer

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2008 unter dem Titel The prisoner of birth, deutsche Ausgabe erstmals 2011 bei Scherz.

  • London: Macmillan, 2008 unter dem Titel The prisoner of birth. 400 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Scherz, 2011. Übersetzt von Tatjana Kruse. 592 Seiten.

'Das letzte Plädoyer' ist erschienen als

In Kürze:

Wenn der junge Handwerker Danny Cartwright seiner Beth den Antrag nur einen Tag früher oder später gemacht hätte, wäre er nicht verhaftet und wegen Mordes an seinem besten Freund angeklagt worden. Und wenn die vier Zeugen der Anklage ein Rechtsanwalt, ein Schauspieler, ein Aristokrat und ein Unternehmer sind, wer wird dann wohl Dannys Version der Geschichte glauben? Die Justiz kennt kein Erbarmen: Danny wird zu 22 Jahren Haft im Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh Prison verurteilt, aus dem noch nie jemand entkommen ist. Aber Spencer Craig, Lawrence Davenport, Gerald Payne und Toby Mortimer unterschätzen allesamt Dannys Entschlossenheit zur Rache: Gemeinsam mit seiner Verlobten kämpft er für eine Gerechtigkeit, die die Zeugen das Fürchten lehren wird.

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kianan zu »Jeffrey Archer: Das letzte Plädoyer« 08.07.2012
Super spannend und raffiniert aufgebaut, ich konnte nicht aufhören zu lesen. Ein Buch wie mir Archer gefällt. Evtl. wurde es ja durch seine eigenen Erfahrungen mit Gerichtsverhandlungen und einen 2-jährigen Gefängnisaufenthalt teilweise geprägt? Es wirkt auf jeden Fall authentisch. Kurzzeitig hatte ich das Gefühl, nun klaut Archer eine Idee aus einem anderen seiner eigenen Bücher, bei dem es sich um Rache und Vergeltung für angetanes Unrecht geht, doch schon bald nahm es einen anderen Verlauf, so dass ich dies als zusätzlich amüsant und raffiniert empfand, so in eine falsche Richtung gelenkt worden zu sein. Absicht oder nicht, ein wirklich gelungenes Buch, ein echter Pageturner.
Bonny zu »Jeffrey Archer: Das letzte Plädoyer« 11.09.2011
Anregender Schicksalroman, sehr spannend geschrieben. Konnte jedenfalls das Buch kaum aus der Hand legen, weil es mich dermassen fesselte, obwohl vieles vorhersehbar und in einigen Teilen wenig realistisch war. Trotzdem wunderbar zum lesen, wenn man sich gerne unterhalten lässt und sich für Justiz interessiert.
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