Das Attentat von Jeffrey Archer

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1977 unter dem Titel Shall we tell the president?, deutsche Ausgabe erstmals 1980 bei Zsolnay.
Folge 1 der Kane-&-Abel-Serie.

  • London: Cape, 1977 unter dem Titel Shall we tell the president?. 220 Seiten.
  • Wien; Hamburg: Zsolnay, 1980. Übersetzt von Ilse Winger. 279 Seiten.
  • Frankfurt am Main; Berlin: Ullstein, 1988. Übersetzt von Ilse Winger. 253 Seiten.
  • Bergisch-Gladbach: Lübbe, 1994. Übersetzt von Ilse Winger & Margarete Venjakob. 268 Seiten.

'Das Attentat' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Durch puren Zufall erfährt das FBI am 3. März um 19 Uhr abends von einem perfiden Mordanschlag auf Florentyna Kane, die amerikanische Präsidentin. Um 20.30 Uhr wissen fünf Personen alle Details – eine Stunde später sind vier von ihnen tot. Nur der Agent Mike Andrews bleibt übrig. Er hat genau sieben Tage Zeit, das Attentat zu verhindern. Andrews kann sich niemandem anvertrauen, denn der unbekannte Täter scheint aus den eigenen Reihen zu kommen. Und die Frau, die er liebt, ist die Tochter des hauptverdächtigen Senators …

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Hagane-Kotetsu zu »Jeffrey Archer: Das Attentat« 18.09.2011
Ein wirklich guter Thriller, den ich da gerade zu Ende gelesen habe. Er ist sehr flüssig und spannend geschrieben.
Leider mit knapp 270 Seiten ein bisschen zu kurz, weil es etwas an Detailreichtum fehlt.
Wie der Autor schon im Vorwort bemerkt, ist die von mir gelesene Ausgabe, von ihm einmal überarbeitet wurden, um sie in den Zusammenhang mit den von ihm geschriebenen Büchern „Kain und Abel“ und „Abels Tochter“ zu bringen. Deswegen wurde in dieser Geschichte aus einem männlichen Präsidenten, nun eine weibliche Präsidentin und das geschrieben in den frühen 1980er Jahren. Was der Zeit weit voraus war. In diese Zeit fällt die Handlung, wodurch das ermittelnde FBI schöne „altmodische“ Ermittlungsarbeit macht, die vor allem aus Laufarbeit und Nachforschungen in Bibliotheken und anderen Behörden besteht. Diese „simplen“ Tätigkeiten sind aber nicht langweilig, sondern sie unterstützen fantastisch den Spannungsaufbau. Zu dem erhielt ich in diesem Buch einen kleinen Einblick in das Gesetzgebungsverfahren der USA und die Arbeit von amerikanischen Senatsangestellten.

Wertung: 86
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