Ein tödlicher Plan (Die Wallstreet-Anwälte) von Jeffery Deaver

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1992 unter dem Titel Mistress of Justice, deutsche Ausgabe erstmals 1996 bei Droemer Knaur.

  • New York: Doubleday, 1992 unter dem Titel Mistress of Justice. 344 Seiten.
  • München: Droemer Knaur, 1996 Die Wall-Street-Anwälte. Übersetzt von Marcel Bieger. ISBN: 3-426-60519-8. 512 Seiten.
  • München: Blanvalet, 2005. Übersetzt von Marcel Bieger. ISBN: 3-442-36036-6. 502 Seiten.

'Ein tödlicher Plan (Die Wallstreet-Anwälte)' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Als die junge Anwaltsassistentin Taylor Lockwood von ihrem Vorgesetzten Mitchell Reese gebeten wird, eine verdeckte interne Ermittlung für ihn durchzuführen, willigt sie sofort ein. Es geht um das rätselhafte Verschwinden eines Dokuments. Doch bei ihren Ermittlungen stößt Taylor auf ein Geheimnis, das den Fall in einem völlig anderen Licht erscheinen lässt. Plötzlich geht es um Mord. Und Taylor selbst schwebt in tödlicher Gefahr …

Ihre Meinung zu »Jeffery Deaver: Ein tödlicher Plan«

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Krimilotte zu »Jeffery Deaver: Ein tödlicher Plan« 06.02.2007
Mehr schlecht als recht muss man sich durch dieses Buch im wahrstem Sinne kämpfen. Hatte mich so sehr auf mein erstes Buch von Deaver gefreut, weil ich eigendlich nur gutes von ihm gehört habe und dann so eine Enttäuschung :(

Dieses Buch ist wahrscheinlich nur wirklich eingefleischten Deaver-Fan´s zu empfehlen.... wenn überhaupt.
carlsoak zu »Jeffery Deaver: Ein tödlicher Plan« 13.07.2006
das war der tiefpunkt - so was einfallsloses und hausbackenes ist mir von deaver noch nicht in die finger gekommen - nach 100 seiten in den müll -ne tippse macht ihre lehrzeit als detektivin - das glaubt man nicht
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Sunny zu »Jeffery Deaver: Ein tödlicher Plan« 17.03.2006
also ich bin bekennender L. Rhyme fan, aber dieses Buch hat mich nicht gerade vom hocker gehaut! ich hab nach etwas mehr als 200 seiten aufgegeben, denn meiner meinung nach fehlt es diesem buch gewaltig an spannung. passiert selten dass ich ein buch nicht fertig lese, aber diesmal ist es leider so! schade, denn ich halte jeffery deaver für einen hervorragenden autor!
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daniel mores zu »Jeffery Deaver: Ein tödlicher Plan« 24.10.2004
also wieder mal ein geniales jeffery deaver buch.

extrem spannend, ein klassischer nicht-wegleger. und wie immer ist noch lange nicht schluss wenn man schon glaubt, die story sei vorbei.
(natürlich verraten das die noch übriggebliebenen seiten, aber man hat das gefühl hier könnte schluss sein und dann kommt noch eine überraschende wendung).

ich erkläre nach beendigunge der lincoln rhymes serie und nun diesem buch jeffery deaver zum meister der krimi-romane.

wirklich guter stoff. lasst euch nicht von der fehlenden serien-verbuchung abschrecken (so wie ich anfangs). dieses buch ist selbstständig ein großartiger krimi.
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