Codex K. von
Buchvorstellung
Bibliographische Angaben
Originalausgabe erschienen 2002 deutsche Ausgabe erstmals 2006 bei Unionsverlag.
- Amsterdam: Prometheus, 2002. 263 Seiten.
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Zürich: Unionsverlag, 2006.
Übersetzt von Hans-Ulrich Jäckle.
ISBN:
978-3293003682. 288 Seiten.
'Codex K.' ist erschienen als
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In Kürze:
Antwerpen, im Juni 2002. In einem türkischen Kebab-Restaurant werden zwei Albaner erschossen. Es handelt sich um Blutrache, durchgeführt nach den Regeln eines mittelalterlichen Codex, dem die albanische Mafia verpflichtet ist. Zwei verfeindete Clans rechnen miteinander ab.
Doch hinter der scheinbaren Familienfehde verbergen sich die Machenschaften viel mächtigerer Leute. Kommissar Verstuyft und sein Team von der Antwerpener Mordkommission stellen bald fest, dass der Mörder, der im Auftrag seiner Familie die Racheakte ausführt, dieselbe Tatwaffe benutzt, mit der drei Jahre zuvor der Generalstaatsanwalt Albert Savelkoul erschossen worden ist. Offensichtlich sind sie auf der richtigen Fährte und kommen einem Staatsgeheimnis gefährlich nahe. Kann die Mordkommission nun den Fall »Savelkoul« wieder aufnehmen, der einst von oberster Stelle der belgischen Justiz auf Eis gelegt worden ist?
Genau zweihundertundvierzehn Stunden und einunddreißig Minuten nachdem am Donnerstag, dem 6. Juni um 1:39 Uhr in einem türkischen Restaurant Martin Shtjefni und Enver Krasniqi erschossen wurden, waren nur einige wenige Schlüsselpersonen in Albanien und Belgien über den Mordfall informiert. Und nur ein einziger Mann hatte ausreichend Einblick in den historischen Hintergrund, um den Fall »Dossier K.« zu nennen.
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