Bretonisches Gold von Jean-Luc Bannalec

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2014 bei Kiepenheuer & Witsch.
Folge 3 der Georges-Dupin-Serie.

  • Köln: Kiepenheuer & Witsch, 2014. ISBN: 978-3-462-04622-9. 352 Seiten.
  • [Hörbuch] Berlin: Der Audio Verlag, 2014. Gesprochen von Gerd Wameling. ISBN: 3862313336.

'Bretonisches Gold' ist erschienen als TaschenbuchHörbuchE-Book

In Kürze:

Bretonisches Salz und perfide Machenschaften. In den spektakulären Salzgärten auf der Guérande-Halbinsel geht gerade die Sonne unter. Der Veilchenduft des Fleur de Sel liegt in der Luft, von dem die alten Salzbauern erzählen, er erzeuge bisweilen Wahnvorstellungen. So kommt es Kommissar Dupin tatsächlich vor, als aus heiterem Himmel auf ihn geschossen wird. Dabei wollte er sich in den Salinen nur nach ein paar mysteriösen Fässern umsehen, auf die ihn Lilou Breval, eine befreundete Journalistin, hingewiesen hat. Doch dann erschwindet Lilou spurlos …Zwischen dem malerischen Golfe du Morbihan und dem atemberaubenden Land des Salzes egibt sich Kommissar Dupin in eine aufreibende Ermittlung, die seine bislang persönlichste wird. Und stößt dabei nicht nur auf die energische Kommissarin Rose, sondern vor allem auf falsche Alibis, gewaltige Interessenskonflikte, dramatische erwürfnisse – und immer wieder auf urbretonische Geschichten.

Ihre Meinung zu »Jean-Luc Bannalec: Bretonisches Gold«

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Maren Schmid zu »Jean-Luc Bannalec: Bretonisches Gold« 14.01.2016
Danke an Commisaire Dupin, der nicht nur Ermittler ist sondern vor allem die Bretagne schmackhaft macht, das Buch 3 und 4 gefilel mir am besten, sauber recherchiert, viel Hintergrundwissen, viel Spass an der Materie. Wegen dieser Bücher bin ich in die Bretagne gefahren und es hat sich sehr gelohnt. Ich finde die Bücher alle sehr unterhaltsam und geschmeidig erzählt und freue mich auf das nächste aus der Reihe.
Ingrid Flögel zu »Jean-Luc Bannalec: Bretonisches Gold« 04.12.2015
Ich liebe die Bretagne-Krimi's von Jean-Luc Bannalec. Sie beschreiben die Bretagne wie in keinem Reiseführer. Man darf nicht den Fehler machen und "nur" einen Krimi erwarten. Wir - mein Mann und ich - waren die letzten 3 Jahre jedes Jahr in der Bretagne, sie hat uns begeistert. Diese Romane haben uns wieder dahin zurückgeführt, wo wir auch schon vor 15-20 Jahren Urlaub machten. Ich finde jeden der Krimi's wunderbar geschrieben und man merkt, dass der Autor die Bretagne liebt. Kommissar Dupin wird immer sympathischer mit seinen kleinen Tick's und in diesem Buch mit der Kommissarin Rose findet er auch jemanden der ähnlich denkt und reagiert wie er. Es ist auch, wie jeder Krimi davor, wieder speziell einem Thema gewidmet -wie den Salinen. Man erfährt viel darum und fiebert mit, ob nicht noch ein weiterer Mord geschieht und wer dahinter steckt. Ich jedenfalls kann dieses Buch empfehlen und auch jeden davor.
Elke zu »Jean-Luc Bannalec: Bretonisches Gold« 26.09.2015
Nach zehn Stunden Hörbuch ist die triviale Lösung der Fälle ein einziges Ärgernis. Da hat es sich der Autor etwas sehr einfach gemacht. Am Anfang hatte ich mich noch gefreut, dass die Geschichte wesentlich schneller in Fahrt kam als in den beiden ersten Romanen, die Anzahl der Figuren schien überschaubarer. Dann überwog allmählich das Gefühl, einen Groschenroman zu hören. Immer öfter Floskeln, die einfach nur weh tun. "Stichworte" statt "Stichwörtern", Angst vor bis zu vierzig Metern tiefen "Untiefen", hat da niemand Korrektur gelesen? Im Moment habe ich keinen Bedarf mehr an weiteren "Bretonischen Geschichten".
Jens zu »Jean-Luc Bannalec: Bretonisches Gold« 06.08.2015
Sorry to say - aber ich kann's einfach nicht mehr hören. Immer die selbe Seife - immer das selbe Geschwalle:

im Fernsehen wäre das jetzt so, im Roman wäre das jetzt so, aber hier, in der Wirklichkeit ist alles ganz anders.

Echt ätzend!

Jeder scheint zu meinen, er wäre der erste, der diesen Mist verzapft.

Ein Roman bleibt ein Roman bleibt ein Roman ! BASTA!!!

Fällt den Autoren tatsächlich nichts "Gescheiteres" mehr ein??
Fredericke Schmoe zu »Jean-Luc Bannalec: Bretonisches Gold« 27.06.2015
Ein typisches Beispiel wie deutscher Literaturbetrieb läuft. Im gegenseitigen Gefallentun lobt man sich hoch und schmiert sich Honig ums Maul in der Hoffnung, dass einem, wenn man denn auch zur Feder greift, ähnliches wsderfährt. Vetternwirtschaft im dt. Literaturbetrieb, so dass man ihm Strahl kotzen möchte, wenn man die anbiederischen Besprechungen liest. Das Buch ist einfach nur schlecht. Grottenschlecht. Dass es verlegt wurde spottet jeder Beschreibung. Eigentlich müsste man vom Verlag sei Geld und Entschädigung für die verlorene Lebenszeit zurückfordern
leser zu »Jean-Luc Bannalec: Bretonisches Gold« 02.02.2015
Das 3. Buch ist das langweiligste von allen dreien. Die Geschichte ist genauso spannend wie Zähne putzen. Wenn ich die Bretagne studieren möchte, dann kaufe ich mir einen Reiseführer, dafür brauche ich keinen Krimi.
Die Charaktere werden immer flacher, unsympathischer.
Ich habe bessere krimis gelesen, aber diese Reihe werde ich nie wieder lesen. Billigautoren können nur billigen Stoff wie diesen schreiben.
Schade.
Enttäuschend.
Rolly Gebhardt, Suisse zu »Jean-Luc Bannalec: Bretonisches Gold« 10.01.2015
Ich habe soeben bretonisches Gold gelesen! Habe nun alle 3 Bücher verschlungen. Das letzte verliert ein wenig mit der Zusammenarbeit mit Mdm. Rose!
Erwarte trotzdem nr 4 wo er dann evtl Claire ehelicht und gleichzeitig während der Hochzeitsvorbereitungen wieder einen Mord aufklärt...😉 und fast das Jawort verpasst...
Ich bewundere aber wie die Region treffend beschrieben wird! Ich kenne die Bretagne und der Autor macht das hervorragend!
Jai zu »Jean-Luc Bannalec: Bretonisches Gold« 13.08.2014
Der dritte Fall von Dupin ist zugleich sein schwächster. Die Zusammenarbeit mit Kommissarin Rose nahm viele von Dupins Eigenheiten weg und auch Riwal und Kadeg kamen deshalb nur sehr beiläufig vor. Die Geschichte selbst ist okay, mit einem eher überraschenden Ende. Kurz-Fazit: Man kann, muss aber nicht.
Petra Faude zu »Jean-Luc Bannalec: Bretonisches Gold« 03.08.2014
Das Buch habe ich in unseren Ferien in der Normandie gelesen. Mir hat der Ausflug in die Salinen sehr gut gefallen. Auch die Zusammenarbeit mit Kommissarin Rose fand ich spannend. Die Geschichte fand ich diesmal auch sehr gut umgesetzt und riss mich gegen Schluss richtig mit. Ich finde Bannalec steigert sich mit jedem Teil. Wo ich den 1. Teil noch etwas flach fand, gefällt mir Buch 2 und 3 immer besser. Diese leichten Krimis haben so etwas schwereloses. Auch wird der Kommissar mit jedem Buch auch etwas menschlicher.
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