Jean-Christophe Rufin

Der französische Arzt und Schriftsteller Jean-Christophe Rufin wurde am 28. Juni 1952 in Bourges geboren. Er wuchs bei seinen Großeltern auf. Der Großvater war Arzt und in der Résistance und zwei Jahre in Buchenwald inhaftiert. Rufin studierte Medizin und Politik und arbeitete nach seinem Studium als Entwicklungshelfer in Tunesien und Eritrea. Er war Vizepräsident der französischen Sektion von »Ärzte ohne Grenzen«, Berater im französischen Verteidigungsministerium und beim Roten Kreuz. 1997 veröffentlichte er seinen ersten Roman. Er engagiert sich gegen Antisemitismus und Rassismus. Seit 2005 ist er Präsident der humanitären Gesellschaft »Aktion gegen den Hunger«. 2007 wurde er französischer Botschafter in Senegal.

Krimis von Jean-Christophe Rufin:

  • andere Bücher
    • (1997) Der Abessinier
      L`Abyssin
    • (1998) Die Tochter des Abessiniers
      Sauver Isphahan
    • (1999) Tage in Asmara
      Asmara et les causes perdues
    • (2001) Rouge Brésil
    • (2004) Globalia
      Globalia
    • (2005) La Salamandre
    • (2008) Im Rücken ein Leopard. Wie Afrika mein Leben veränderte (Autobiographie)
      Un léopard sur le garrot
    • (2010) Katiba

Seiten-Funktionen:

Über Krimi-Couch.de

ISSN 1862-7528