Mord auf Verlangen von Jay Bonansinga

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2001 unter dem Titel The Sleep Police, deutsche Ausgabe erstmals 2007 bei Rowohlt.

  • New York: Signet, 2001 unter dem Titel The Sleep Police. 283 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2007. Übersetzt von Ursula Walther. 283 Seiten.

'Mord auf Verlangen' ist erschienen als

In Kürze:

Schon seit Jahren beschäftigt eine brutale Mordserie an jungen Frauen die Polizei von Chicago. Der versierte Profiler Janus übernimmt den jüngsten Fall, doch schlimme Albträume und Blackouts beeinträchtigen seine Arbeit immer mehr. Dann verdichten sich die Hinweise, dass Detective Janus genau in den Fall verwickelt sein könnte, den er gerade aufklären soll. Spielt der Detective ein doppeltes Spiel? 

Ihre Meinung zu »Jay Bonansinga: Mord auf Verlangen«

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Krümelkeks zu »Jay Bonansinga: Mord auf Verlangen« 18.09.2012
Nicht gut. Nach einem Drittel des Buches ahnt man als Leser, was abgelaufen sein könnte, nach der Hälfte ist es auch für den Protagonisten Gewissheit - Und dann beginnt das große Herumgerenne. Über 150 Seiten hinweg wird geflüchtet, verfolgt, geschossen und geschlagen und körperliche gegen psychische Gewalt gesetzt. Für mich persönlich ist sowas sterbenslangweilig, egal mit wieviel "Action" man es garniert.

Auf Glaubwürdigkeit hingegen wird nicht sonderlich viel Wert gelegt - ist schon ein bemerkenswerter Zufall, dass das letzte Opfer ganz plötzlich auch ins Beuteschema des Täters passt und dass dessen Unterschlupf fußläufig erreichbar ist von einem ganz anderen Ort aus, an den er gewaltsam verschleppt wurde.

Hier wurde deutlich erkennbar geschlampert hinsichtlich Konstruktion, Aufbau und Spannungsbogen, und dies dann durch viel oberflächliches Einander-Verfolgen wettzumachen gesucht. Nicht empfehlenswert.
engelmicha zu »Jay Bonansinga: Mord auf Verlangen« 24.10.2008
In Mord auf Verlangen bietet Jay Bonansinga nur durchschnittliche Krimikost, ohne jeden Tiefgang, die durch Effekthascherei auch nicht besser wird. Sicherlich spannend, wobei das ganze doch sehr an den Haaren herbeigezogen wirkt, auch wenn es dem Autor gelingt die Protagonisten einigermassen glaubwürdig herauszuarbeiten.
Abhaken!
aaaaaaaaaa zu »Jay Bonansinga: Mord auf Verlangen« 30.11.2007
SUPER GUT DAS BUCH MEHR KANN MAN NICHT SAGEN !!!
SORRY FÜR DAS JETZT ABER MAN MUß JA ZEICHEN SCHREIBEN.

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