Tod eines Straßenhändlers von Janwillem van de Wetering

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1977 unter dem Titel De dood van een marktkoopman, deutsche Ausgabe erstmals 1978 bei Rowohlt.
Ort & Zeit der Handlung: Niederlande / Amsterdam, 1970 - 1989.

  • Utrecht: Bruna, 1977 unter dem Titel De dood van een marktkoopman. 223 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1978. Übersetzt von Hubert Deymann. ISBN: 3-499-42464-9. 187 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2001. Übersetzt von Hubert Deymann. ISBN: 3-499-23008-9. 187 Seiten.

'Tod eines Straßenhändlers' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Abe Rogge ist tot. Der wohlhabende Straßenhändler starb durch eine Waffe, mit der seit Jahrhunderten kein Mensch mehr zu Tode kam – einen Morgenstern. Er wurde praktisch vor den Augen der Polizei ermordet. Und die Ermittler ernten auch sonst in diesem Fall wenig Ruhm …

Ihre Meinung zu »Janwillem van de Wetering: Tod eines Straßenhändlers«

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Barbara zu »Janwillem van de Wetering: Tod eines Straßenhändlers« 26.11.2007
Die Krimis von de Wetering sind m.E. nach ein Genre für sich. Spannend, mit tiefen Einsichten in die menschliche Situation, ein trockener Humor der Extraklasse, was will man mehr für unterhaltendes Lesen im doppelten Sinne?
Marc zu »Janwillem van de Wetering: Tod eines Straßenhändlers« 19.10.2003
Es hat mir wirklich gefallen, mit dem alten Comissaris und dessen Rheuma, Adjudant Henk Grijpstra, der Scheisshaufen magisch anzieht und Brigadier Rinus de Gier, der sofort einen Schwindelanfall bekommt wenn er Blut sieht, in Amsterdam auf Mörderjagd zu gehen.
Außerdem hatte van de Wetering interessante, vielschichtige Charaktere die interessante Meinungen vertreten, die noch heute (das Buch wurde in den 70ern geschrieben) gültig sind. Das einzige, was mir nicht gefiel, war das Ende, dass so wirkte, als hätte der Autor keine Lust mehr gehabt, oder keine Ideen, weiter zu schreiben. Auch das zum Ende des Buches die Deutschen und ihre Nazivergangenheit kritisch beäugt werden sei ja dem Niederländer gestattet, war wahrscheinlich auch in den 70ern in Holland großes Thema, doch heute wird man in Deutschland schon überall in den Medien, Schulen, Zeitungen etc. mit diesem Thema konfrontiert und ich muß zugeben dass ich es langsam leid bin für eine vergangene Schuld zu büßen, die ich nicht begangen hab...
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