Kalt erwischt von Janet Evanovich

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2006 unter dem Titel Twelve Sharp, deutsche Ausgabe erstmals 2208 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: USA / New Jersey, 1990 - 2009.
Folge 12 der Stephanie-Plum-Serie.

  • New York: St. Martin’s Press, 2006 unter dem Titel Twelve Sharp. 310 Seiten.
  • München: Goldmann, 2009. Übersetzt von Thomas Stegers. ISBN: 978-3-442-46808-9. 303 Seiten.
  • München: Goldmann, 2208. Übersetzt von Thomas Stegers. ISBN: 978-3-442-54637-4. 303 Seiten.

'Kalt erwischt' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Stephanie Plum ist vom Leben überfordert. Nicht nur, dass sie wieder einmal erfolglos hinter ein paar Gaunern her ist, um diese zu ihrem Gerichtstermin zu bringen: Sie wird außerdem von einer bewaffneten jungen Frau verfolgt, die behauptet, mit Carlos Manoso verheiratet zu sein, besser bekannt als »Ranger«. Stephanie hat an dieser Geschichte so ihre Zweifel, doch sie scheint tatsächlich zu stimmen. Als der erste Mord geschieht, wird aus einer absurden Angelegenheit allerdings blutiger Ernst. Zusammen mit Ranger versucht Stephanie herauszufinden, was es mit der Frau auf sich hat – und warum es plötzlich zwei »Ranger« gibt. Vor allem aber, wo die Tochter des echten Ranger versteckt ist, die von einem Unbekannten entführt wurde. Zwischendurch muss Stephanie noch Grandma Mazur von einer Karriere als Rocksängerin im Madonna-Outfit abhalten, zwei schwulen Bestattungsunternehmern unter die Arme greifen und einem Schuhverkäufer zu neuem Selbstbewusstsein verhelfen …

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Frape zu »Janet Evanovich: Kalt erwischt« 14.09.2009
Ich hatte mich allein auf das Krimi-Couch-Thermometer verlassen ... Und wurde selbst kalt erwischt: die Story fängt spät an, fesselt nicht, ist platt und vorhersehbar - genauso wie die Charaktere der Hauptpersonen. Einiges ist schlicht verwirrend, wie z.B. Die Aufzählungen, wer was wann trägt. Was ist ein Tanktop? Und: wen interessiert das? Schließlich nervte auch die überdrehte sprachliche Schnoddrigkeit - Humorvolles fand ich nichts.
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