Der demokratische Terrorist von Jan Guillou

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1987 unter dem Titel Den demokratiske terroristen, deutsche Ausgabe erstmals 1990 bei Piper.
Ort & Zeit der Handlung: Deutschland / Hamburg, 1970 - 1989.
Folge 2 der Coq-Rouge-Serie.

  • Stockholm: Norstedt, 1987 unter dem Titel Den demokratiske terroristen. 322 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 1990. Übersetzt von Hans-Joachim Maass. 419 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 1991. Übersetzt von Hans-Joachim Maass. ISBN: 3-492-15592-8. 418 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 2001. Übersetzt von Hans-Joachim Maass. ISBN: 3-492-23371-6. 417 Seiten.
  • Hamburg: Hamburger Abendblatt, 2010. Übersetzt von Hans-Joachim Maass. ISBN: 978-3939716921. 402 Seiten.

'Der demokratische Terrorist' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Als Undercover-Agent dringt der »demokratische Terrorist« alias Carl Gustav Gilbert Graf Hamilton in den harten Kern der RAF ein. Als eine Falle für die Terroristen soll sich ein spektakulärer Schlag gegen die CIA erweisen. Daß der Agent bei diesem Einsatz beinahe selbst mit dem Leben bezahlt, ist nicht verwunderlich.

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Peter Arbogast zu »Jan Guillou: Der demokratische Terrorist« 20.11.2011
Einer der Protagonisten der story ist der Hamburger Verfassungsschutzbeamte, dem wirklichen Leiter des Hamburger Amtes, Christian Lochte, nachempfunden. Aber genau diese Figur wird sehr unglaubwürdig dargestellt - zumindest für alle, die Lochte kannten. Schade.
Der echte Lochte, dunkelhaarig, etwa 1,80 Meter groß, wird von einem Schauspieler verkörpert, der aschblond und eher kleinwüchsig ist. Man fragt sich in der Tat, weshalb Lochte derart "falsch" karikiert wird.
Summerherekid zu »Jan Guillou: Der demokratische Terrorist« 01.09.2008
Guter Agentenkrimi, der vor allem durch seine Realitätsnähe und seinen Zeitbezug glänzt. Besondere Spannung kommt zwar - aufgrund des sehr nüchternen Schreibstils - nur selten auf, doch bleibt der Roman stets interessant. Nicht zuletzt aufgrund der "Insider-Perspektive" auf die RAF, die nach heutigem Wissen auch in ihrer Naivität durchaus gut getroffen ist.
Reiner zu »Jan Guillou: Der demokratische Terrorist« 15.04.2004
Spannend und überzeugend. Die Handlungen wirken nicht konstruiert, man fühlt sich in die Handlungszeit zurückversetzt. Jan Guillou schreibt unheimlich wirklichkeitsnah, aber nicht so düster wie Mankell & Co. Ich freue mich schon auf mehr.
Enno zu »Jan Guillou: Der demokratische Terrorist« 23.10.2003
Spannend bis zum Ende!!
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