Nachtfahrt von Jan Costin Wagner

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2002 bei Eichborn.
Ort & Zeit der Handlung: , 1990 - 2009.

  • Frankfurt am Main: Eichborn, 2002. ISBN: 3-8218-0700-8. 217 Seiten.
  • München: Goldmann, 2006. ISBN: 978-3-442-45756-4. 252 Seiten.

'Nachtfahrt' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Mark Cramer, ein junger Journalist, ist von sich selbst und vom Leben angeekelt. Auch sein neuer Auftrag, eine Biografie über den alternden Schauspielstar Carl Fraikin, löst in ihm nur Langeweile und Abscheu aus, obwohl Fraikin ihn in seine herrliche Villa im Süden Frankreichs eingeladen hat. Aber kaum dort angekommen, erkennt Mark Cramer seine letzte Chance, dem Überdruss zu entfliehen: Mit kaltem Zynismus und diabolischer Genauigkeit plant er Fraikins Tod … 

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ghoefelmann zu »Jan Costin Wagner: Nachtfahrt« 13.05.2012
Warum dieses Buch einen Preis bekommen hat, erschließt sich mir überhaupt nicht. Das Buch ist langweilig, die Figuren agieren lächerlich und unglaubwürdig und die ganze Geschichte ist sehr konstruiert. Es wird nicht klar, warum die Morde überhaupt geschehen mussten. Auch der Schluss überzeugt nicht.
mary molly zu »Jan Costin Wagner: Nachtfahrt« 04.09.2011
ein wundervolles buch. spannend und dynamisch von der ersten bis zur letzten seite. interessante charaktere und nicht an die gesellschaft angepasste handlungsweise. ich werde dieses buch wieder und wieder lesen und kann es nur empfehlen. ich liebe es und finde den hauptdarsteller mehr als interessant und durchaus sympathisch und uberhaupt nicht langweilig. ich werde alle bücher des autors lesen, dies war mein erstes.
Dieter Deginus zu »Jan Costin Wagner: Nachtfahrt« 31.12.2010
Mich hat das Buch enttäuscht. Vielleicht hat das Umschlagsbild mich auch zu stark auf Frankreich eingestimmt und ich habe etwas ganz raffiniertes erwartet. Aber es war nur langweilig. Die handelnden Personen fast schon satirisch angelegt, so empfand ich das zumindest. Die Motivation des ersten Mordes ist mir total entgangen, aber vielleicht lag das auch nur an mir. Zuklappen. weglegen und vergessen
cujo31 zu »Jan Costin Wagner: Nachtfahrt« 31.01.2009
Naja.. diabolisch, wie im Klappentext beschrieben, ist übertrieben.. das Buch war langweilig, schlicht und ergreifend. Es hat schon damit angefangen, dass man sich durch überlange Sätze quälen muß, an deren Ende man schon wieder vergessen hat, worin es am Anfang ging
Die Geschichte an sich war ganz nett... mich hat einfach der Erzählstil gestört... die Handlung nett aufgebaut, aber die Personen waren mir schlicht und ergreifend zu unsymphatisch.
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