Todesschwur von James Patterson

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2006 unter dem Titel Judge and Jury, deutsche Ausgabe erstmals 2007 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: USA, 1990 - 2009.

  • New York: Little, Brown and Co., 2006 unter dem Titel Judge and Jury. 421 Seiten.
  • München: Goldmann, 2007. Übersetzt von Helmut Splinter. ISBN: 978-3-442-46430-2. 408 Seiten.
  • München: Goldmann, 2011. Übersetzt von Helmut Splinter. 407 Seiten.

'Todesschwur' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

FBI-Agent Nick Pellisante ist das Unmögliche gelungen: Er hat den berüchtigten Mafiaboss Dominic Cavello festgenommen. Als dem Paten der Prozess gemacht wird, sieht zunächst alles nach einer Verurteilung aus. Doch der von Cavello beauftragte Profikiller Nordeshenko verübt einen Bombenanschlag auf den Bus, der die Jury vom Gericht ins Hotel bringen soll. Nur die Geschworene Andie DeGrasse überlebt das Attentat, aber ihr zwölfjähriger Sohn Jarrod kommt ums Leben. Seit diesem Tag kennen Nick und Andie nur ein Ziel: Rache an Cavello und Nordeshenko …

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RT zu »James Patterson: Todesschwur« 23.12.2012
Fließband-Trash unterster Kajüte -- peinlich!!
Kann nicht verstehen, wie jemand mit solch einer derart ausdruckslosen "Schreibe" solche Unmengen Bücher verkaufen kann ... - ist die Welt denn tatsächlich dermaßen voll von unterbelichteten, anspruchslosen Groschen-Story-Lesern ? Na ja, bei wiki ist zu lesen, dass Patterson nur "Entwürfe" liefert und dann eine von 9 Arbeitsdrohnen den ganzen Kram weiter verwurstet. ... is halt n Werbetexter gelle ... ;-)
Max trometer zu »James Patterson: Todesschwur« 27.03.2011
127 Kapitel, die im Durchschnitt nur 1,5 - 2 Seiten stark sind - bei dieser Stakkatotechnik kann weder Spannung noch eine durchgehende Linie erzeugt werden. Dazu eine völlig anspruchslose Sprache, gepaart mit einer Handlung, die sicherlich besser in einen Groschenroman passen würde. Wenn das der Stand des Genres ist - dannn gute Nacht!
frankphilipp zu »James Patterson: Todesschwur« 27.10.2010
Also das war definitiv mein letzter Patterson. Was für eine Zeitverschwendung. Nach dieser Alex Cross Litanei hab ich ihm mit "Todesschwur" noch eine Chance gegeben aber das ging ja wohl nach hinten los.
0815 Kost mit den üblichen Verdächtigen und dann dieses ewige Liebesgesülze. Groschenroman vom schlimmsten... ab in die Tonne!
Markus.Koebler zu »James Patterson: Todesschwur« 10.05.2008
Also ich habe das Buch in vier Tagen gelesen - das sagt eigentlich schon alles! Wer hier einen kleinen Mafia-Thriller erwartet, wird getäuscht. Das Buch ist einfach nur genail, mit einem kleinen Hauch James Bond und Hannibal Lector, nur gegessen wird keiner. ;-)
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