Höllentrip von James Patterson

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2008 unter dem Titel Sail, deutsche Ausgabe erstmals 2010 bei Goldmann.

  • New York: Little, Brown, and Company, 2008 unter dem Titel Sail. ISBN: 978-0316018708. 388 Seiten.
  • München: Goldmann, 2010. Übersetzt von Helmut Splinter. ISBN: 978-3-442-47069-3. 381 Seiten.

'Höllentrip' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Seit die verwitwete Catherine erneut geheiratet hat, widersetzen sich ihre drei Kinder jeder Annäherung. Ein Segeltörn ohne den Stiefvater soll Abhilfe schaffen. Doch auf See kommt es zur Katastrophe: Nach einer Explosion an Bord strandet das Schiff mitsamt der Familie auf einer einsamen Insel. Und was zuerst wie ein tragischer Unfall aussah, wird bald zu einer tödlichen Falle: Irgendjemand will sichergehen, dass die Familie die Insel nicht wieder lebend verlässt …

Ihre Meinung zu »James Patterson: Höllentrip«

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Kathrin zu »James Patterson: Höllentrip« 16.12.2014
Ich habe das Buch ein wenig enttäuschend gefunden. Es ist in einer sehr einfachen Sprache gehalten, was es aber wiederum auch leicht lesbar macht. Die Beschreibung der Protagonisten zu Beginn des Buches war ein wenig holprig meiner Meinung nach. Den Showdown auf der Insel hätte man eigentich ein wenig ausschmücken können, anstatt ihn komplett wegzulassen. Ich habe die ganze Zeit erwartet, dass auf den hinteren Seiten dann noch irgendwann die Ereignisse auf der Insel detaillierter beschrieben sind. Auch die Charaktere sind ein wenig Klischeehaft. Der Drogensüchtige, die selbstmordgefährdete Bulimikerin, der 10jährige Naseweis und schlussendlich die erfolgreiche Herzchirurgin die früher bei der CIA war. An den Haaren herbeigezogen. Manchmal hat man den Eindruck, als wollte der Autor nur schnell das Buch fertigbekommen.
sarahjanet zu »James Patterson: Höllentrip« 23.05.2013
das war - zum Glück - nicht mein erster Patterson, sonst wäre dieses Buch wohl auch schon das letzte. Das Buch ist einfach schlecht, schlecht, schlecht. Keine Qualtität, Groschenroman-niveau, kein Vergleich mit den Alex-Cross- Romanen. Ich werde mir den nächsten Patterson auf krimi-couch genauer auswählen.
riwi zu »James Patterson: Höllentrip« 27.06.2011
das war - wenn ich das bei meiner vielen leserei richtig in erinnerung hab - mein erster patterson, es war aber auch wohl der letzte.
die story hat groschenroman-niveau, keine spannung,
klischeehaft, unglaubwürdig, vorhersehbar,
attribute die hier absolut passen.
meine wertung: altpapier, 0 punkte, grottenschlecht
Kapelonia zu »James Patterson: Höllentrip« 17.07.2010
Ich habe auch schon viele Patterson-Bücher gelesen und fand dieses sehr Patterson - typisch geschrieben.
Bio-Fan kann ich leider nicht zustimmen, dass das Buch ohne Spannung ist, denn es ist spannend.
Man sollte seine Erwartungen nicht am letzten Buch messen, weil jede Geschichte anders ist.

Ich finde es wirklich empfehlenswert, kurzweilig und gut geschrieben.
Bio-Fan zu »James Patterson: Höllentrip« 03.04.2010
Kennt ihr das ? Man kauft einen bekannten Markenartikel und irgendwo ganz verschämt findet man ein kleines Schildchen, wo drauf steht: Made in Nord- Chinam. So ähnlich ist es mittlerweile bei James Patterson. Nicht immer, wenn sein Name auf dem Buchdeckel steht, ist auch ein Patterson drin, aber ein bekannter Name verkauft sich besser als ein Inhalt. Wer will schon ein Thriller von Howard Roughan, der hier als (Ko)-Autor genannt ist, lesen ?

"Höllentrip" ist aus dem zwar bewährten Pattersonschen Baukastensystem (eine Unzahl von Kapitelchen, fast alle mit einem Cliffhanger versehen) zusammengestückelt, bietet aber keinerlei Überraschung. Das kann einen Thriller-Neuling vielleicht noch begeistern, aber für diejenigen mit ein wenig Leseerfahrung sind das "olle Kamellen".

Katherine Dunnes, erfolgreiche Ärztin und Millionen-Erbin, bricht mit ihren drei Kindern zu einem familientherapeutischen Segeltörn auf. Mit an Bord ist noch der Bruder ihres tödlichverunglückten ersten Ehemannes. Damit erst gar nicht sowas wie Harmonie aufkommen kann, passieren an Bord die merkwürdigsten Dinge. Nicht nur die Natur widersetzt sich ihnen, sondern auch die Manipulationen, die der böse zweite Ehemann hat durchführen lassen, führen zu einem Fiasko.

Das blöde ist, dass wir als Leser schon in alles eingeweiht sind und da es ein amerikanischer Thriller ist, wissen wir auch, wie es ausgehen wird.

Trotz aller Tricks keine Spannung. Herr Patterson sollte seinen Output mal verringern und wieder auf Qualität achten. 20 Grad
1 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Schrodo zu »James Patterson: Höllentrip« 16.11.2009
Seit die verwitwete Catherine erneut geheiratet hat, widersetzen sich ihre drei Kinder jeder Annäherung. Ein Segeltörn ohne den Stiefvater soll Abhilfe schaffen. Doch auf See kommt es zur Katastrophe: Nach einer Explosion an Bord strandet das Schiff mitsamt der Familie auf einer einsamen Insel. Und was zuerst wie ein tragischer Unfall aussah entpuppt sich als von langer Hand geplant.
Irgendwie hab ich Schwierigkeiten dieses Buch zu bewerten, da es doch eher flach rüberkommt. Gleich zu Beginn passieren einige merkwürdige Sachen und im Verlauf der Story häufen sich die Zufälle. Die sind leider auch nötig, um die ganze Geschichte weiter am laufen zu halten.
Nein, nicht das ich das Buch jetzt verreißen möchte, es ist durchaus spannend geschrieben, auch wenn die Charaktere wenig glaubhaft und sehr klischeehaft dargestellt sind…außer der zickigen Tochter.
Zu lesen ist das sehr gut. Wie immer beim guten James sehr kurze Kapitel ohne langwierige Beschreibungen. Man braucht für die 300 Seiten aber maximal 3 bis 4 Stunden. Mehr ist auch nicht drin.
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