Fire von James Patterson

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2008 unter dem Titel Cross Country, deutsche Ausgabe erstmals 2010 bei Blanvalet.
Ort & Zeit der Handlung: USA, 1990 - 2009.
Folge 14 der Alex-Cross-Serie.

  • New York: Little, Brown and Co., 2008 unter dem Titel Cross Country. ISBN: 978-0316018722. 406 Seiten.
  • München: Blanvalet, 2010. Übersetzt von Helmut Splinter. ISBN: 978-3-442-37266-9. 368 Seiten.

'Fire' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Ein diabolischer Thriller mit Hochspannungsfaktor – Der 14. Fall für den weltberühmten Profiler Alex CrossDie dahingemetzelten Opfer sind immer Familien. Die Täter, zu Alex Cross’ Entsetzen, sind immer jung, fast Kinder noch. Doch wer ist der Schattenmann, der die jugendlichen Banden zu diesen schrecklichen Taten anstiftet? Alex Cross jagt einen Mann, den sie nur den Tiger nennen. Und folgt ihm auf den Fersen selbst noch in die Fremde, als der kaltblütige Verbrecher in seine afrikanische Heimat flieht. Denn diesmal ist es eine persönliche Vendetta – und sie wird erst enden, wenn Blut geflossen und ein Sarg gezimmert ist …

Ihre Meinung zu »James Patterson: Fire«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

Wolfgang Otten zu »James Patterson: Fire« 19.09.2013
Ein gutes Buch nur nach seinem "möglichen" Wahrheitsgehalt zu beurteilen widerstrebt mir .
Ein Buch soll mich unterhalten .
Dafür hat es 2 Möglichkeiten .
1. So wie es einige vor mir gerne gehabt hätten : logisch aufgebaut , spannend , überraschend & ein tolles Finish !
ODER
2. Wie ein Action-Kino-Film der sich in meinem Kopf abspielt , wie in diesem Buch !
Action-Filme sind nie logisch , es gibt fast keine Atempausen , der Held wird geschlagen , angeschossen oder wie Cross ( & auch James Bond ) gefoltert , bewegt sich aber immer als ob nie etwas geschehen wäre & . löst den Fall !
Man muß nur beides unterscheiden können , dann kann man dieses Buch genießen !
kianan zu »James Patterson: Fire« 09.01.2013
Von diesem Buch bin ich hin- und hergerissen. Es kam mir wirklich nicht vor wie eines der Bücher aus der Serie von Alex Cross - doch irgendwie versuchte James Patterson diesen leider in dieses Umfeld hereinzupressen.

Das fand ich unendlich schade, enttäuschend und nicht realitätsnah. Irgendwie maßlos erzwungen.

Doch der Hintergrund der Geschichte - Kindersoldaten, Vergewaltigungen, Enführungen, Macht, Blutdiamanten etc. in Teilen von Afrika waren durchaus eindringlich beschrieben. Und auch wenn hier und da die dargestellte Brutalität dieser Verbrechen hier kritisiert werden - meines Erachtens beinhaltet die Realität in diesen Ländern manchmal noch viel mehr Leid und Brutalität - leider.

Daher hat mich das Buch auf eine gewisse Weise bewegt, obwohl dies m. E. nicht typisch für die einfach nur pur spannend geschriebenen Bücher (meist ohne großer Realitätsnähe) von James Patterson ist und ich daher etwas verwirrt war.

Aus meiner Sicht ein immer noch aktuelles und brisantes Thema, das jedoch in die Geschichte von Alex Cross eingepresst und unwillkürlich erscheint.

Es wäre besser gewesen, James Patterson hätte dieses Thema ausserhalb der Alex Cross-Serie behandelt und mit mehr Sorgfalt.

Dennoch irgendwie Hut ab!
Johannes zu »James Patterson: Fire« 21.09.2012
Als ich gelesen hatte, dass James Patterson die Bestsellerliste der Krimi-Autoren anführt, habe ich mir als begeisterter Krimileser (zuletzt Vargas, Adler-Olsen, Reichs, ...) dieses Buch für den Urlaub gekauft.
Ein Drittel habe ich geselesen, den Rest selektiv überflogen. Ich fand die Story völlig unglaubhaft, schrecklich brutal und bedauerte es nicht, bisher von diesem Autor noch nichts gehört zu haben.
Ich habe dann, was ich eigentlich noch nie gemacht habe, das Buch im Hotel in den Mistkübel geworfen, weil ich diesen Ballast nicht auch noch im Koffer heimtragen wollte.
rolandreis zu »James Patterson: Fire« 12.09.2011
Alex Cross ermittelt auf eigene Faust in Afrika und nimmt es alleine und ohne Rückendeckung seines Heimatlandes mit der dortigen Verbrecherwelt auf? Wird ständig verdroschen, in seinem Umfeld sterben die Leute wie die Fliegen, aber er macht immer weiter? Sein Leben ist von keinem Wert für die Verbrecher, trotzdem entführen und foltern sie ihn mehrere Male, um ihn dann jedesmal grundlos wieder laufen zu lassen?
James Patterson lässt immer mehr nach. Vielleicht sollte er nicht jedes Jahr Romane wie am Fliesband produzieren, sondern wieder mehr auf Qualität achten. Alex Cross dient als Serienheld auch langsam aus. Von mir nur noch 50 von 100 Punkte.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
el_tacco zu »James Patterson: Fire« 07.09.2010
Alex Cross sucht den Tiger, einen Bandenanführer. Seine Bande: schwarze Jungen nicht älter als 16. Und diese Bande hat schreckliche Morde begannen und jedes mal die ganze Familie der eigendlichen Zielperson mit umgebracht, zur Abschreckung.

Auf der Suche nach ihm begibt sich Alex nach Afrika, wo er dem Tiger stehts einen Schritt hinterher ist. Dabei wiederfährt ihm so manche übele Sache, die nicht selten kurz vor dem bitteren Ende eine apruppte Wende finden bis es zum Showdown kommt.

Eigendlich ein gutes Buch. Basiert auch auf grausigen Tatsachen, die sich in Afrika wirklich so ereignet haben z.B. Blutdiamanten und den schrecklichen Kriegsverbrechen in Sierra Leone.

Vom mir gibt es solide 50°
Susanna zu »James Patterson: Fire« 01.09.2010
Nach all den guten Alex Cross Büchern (die ich bisher gelesen habe), hat mich dieses sehr enttäuscht. Obwohl es sehr spannend geschrieben ist, ist Alex hier einfach ein totaler Idiot, der alles auf eigene Faust lösen will. Dass er mind. 1 (gefühlte) Mio. mal fast stirbt und gefoltert wird, hält ihn nicht davon ab in einem ihm unbekannten Land die Mörder ohne Rücksicht auf Verluste zu jagen. Natürlich löst er den Fall und überlebt, da er "zufälligerweise" genau die richtigen Leute trifft. Schade, nach all den Vorgängern hatte ich etwas besseres von Patterson erwartet.

Da kann ich nur hoffen, dass Patterson wieder den Zugang zum "alten" Cross findet und das nächste wieder so ist wie gewohnt.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Pegasus zu »James Patterson: Fire« 17.08.2010
Ein Buch voller Grausamkeiten und blutrünstigen Details, dass einem schlecht wird. Doch wirklich schlecht wurde mir von der absurden, unlogischen Handlung und den Aktionen des Herrn Alex Cross, der allein und "einfach mal so" nach Afrika reist, um einen Mörder zu fangen ...
Selten so ein miserables Buch gelesen.
Ihr Kommentar zu Fire

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: