Die 7 Sünden von James Patterson

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2008 unter dem Titel 7th Heaven, deutsche Ausgabe erstmals 2009 bei Limes.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Kalifornien / San Francisco, 1990 - 2009.
Folge 7 der Women´s-Murder-Club-Serie.

  • New York: Little, Brown, and Company, 2008 unter dem Titel 7th Heaven. ISBN: 978-0316017701. 376 Seiten.
  • München: Limes, 2009. Übersetzt von Leo Strohm. ISBN: 978-3-8090-2550-4. 379 Seiten.
  • München: Blanvalet, 2010. Übersetzt von Leo Strohm. ISBN: 978-3-442-37585-1. 384 Seiten.
  • [Hörbuch] München: audio media, 2009. Gesprochen von Julia Fischer. ISBN: 3868045325. 5 CDs.

'Die 7 Sünden' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Junie Moon ist eine faszinierende Frau. Sie ist auf eine geheimnisvolle Art und Weise schön, vor allem deshalb, weil ihr Gesicht so unschuldig wirkt. Dabei ist Junie Moon Prostituierte, und gerade hat sie den Mord an Michael Campion gestanden. Campion ist jung, reich, berühmt – und hat seit Geburt einen Herzfehler, der sein Leben ohnehin zu einem Leben auf Abruf macht.

Nun scheint dieses Leben tatsächlich zu Ende zu sein: Herzstillstand beim Versuch, in den Armen der Prostituierten seine Unschuld zu verlieren. Das jedenfalls behauptet Junie Moon – am Anfang. Denn nach den ersten Verhören widerruft sie ihr Geständnis. Und dummerweise haben Lindsay Boxer und ihr Kollege Inspector Conklin vom San Francisco Police Department auf Wunsch der Prostituierten die Videoaufzeichnung abgeschaltet, bevor Junie ihre entscheidende Aussage machte. Und dann hat Cocklin auch noch, entgegen der Vorschriften, seine Notizen durch den Reißwolf gejagt. Ein willkommenes Fressen für Junies messerscharfe und brillante Anwältin L.  Diana Davis.

Ihre Meinung zu »James Patterson: Die 7 Sünden«

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hades01 zu »James Patterson: Die 7 Sünden« 02.08.2011
Dieses Buch hat mir gottseidank wieder gefallen, da ich ja "Die 6. Geisel" ein bischen enttäuschend fand. Überraschendes Ende, spannender Gerichtsprozess, Einblicke in das Privatleben der Hauptcharaktere die einem nach 7 Bücher schon richtig symphatisch geworden sind. Hoffentlich geht es so weiter..
kali i vogel zu »James Patterson: Die 7 Sünden« 04.01.2011
Für Pattersons Verhältnisse raffiniert? ich finde Patterson hat die Raffinesse im Blut, diese ganze gerichtsprozesssache ist doch bei patterson nichts neues, zwar ist alex cross immer noch besser und wird es auch immer bleiben, aber ich beginne auch lindays aufklärungstruppe immer mehr zu mögen, immer auch mit nem schuss privatsachen, wie rich und joe und doch fand ich die idee zu den 7 sünden durchaus kreativer als das ende von junie moon
Schrodo zu »James Patterson: Die 7 Sünden« 24.08.2010
Zwei parallele Handlungen kennzeichnen diesen Thriller. Linie eins beschreibt den Mord, oder nicht Mord, an dem herzkranken Sprössling eines Politikers. Linie zwei beschreibt die Jagd nach einem Brandstifter, der mit seinen Feuern jede Menge Leichen zurück lässt.
Der Prolog ist ja schon recht heftig, doch im weiteren Verlauf der Story gleitet Herr Patterson so ein wenig ins Plaudern ab. Nein, nicht das mir das nicht gefallen würde. Irgendwie mag ich das bei der Women`s Murder Club Serie vom guten James. Nach sechs, bzw. sieben Büchern sind eben auch die privaten Seiten der Akteure interessant. Wobei die Charaktere natürlich nicht mehr sehr umfassend beschrieben werden, da der Grossteil der Leser wohl die ersten 6 Bücher auch schon kennt.
Durch die bei Patterson immer sehr kurzen Kapitel und den einfachen und doch einprägsamen Schreibstil, brettert man mit Lichtgeschwindigkeit durch die Geschichte. Die Spannung steigt ab der Mitte der Story wieder rapide an und das Buch endet dann mit einem vollkommen unerwarteten Paukenschlag!
Mein lieber James P., du kannst es ja doch noch…und wie!
Für mich ganz sicher ein absolut empfehlenswertes Buch, das auch ohne seine sechs Vorgänger gelesen werden kann.
heinrich zu »James Patterson: Die 7 Sünden« 28.05.2010
"Mit „ Die 7 Sünden“ hat J.P. nochmal die Kurve gekriegt, nachdem die 6.Geisel den bisherigen Tiefpunkt der Reihe markierte. Wieder werden Lindsay Boxer und ihr Club auf zwei Handlungsstränge gesetzt, die nichts miteinander zu tun haben. Der Brandstifterplot ist absolute Massenware - der Handlungsablauf um Julie Moon ist für Pattersons
freakykorn zu »James Patterson: Die 7 Sünden« 28.12.2010
Für Pattersons Verhältnisse raffiniert? ich finde Patterson hat die Raffinesse im Blut, diese ganze gerichtsprozesssache ist doch bei patterson nichts neues, zwar ist alex cross immer noch besser und wird es auch immer bleiben, aber ich beginne auch lindays aufklärungstruppe immer mehr zu mögen, immer auch mit nem schuss privatsachen, wie rich und joe und doch fand ich die idee zu den 7 sünden durchaus kreativer als das ende von junie moon
Schrodo zu »James Patterson: Die 7 Sünden« 24.08.2010
Zwei parallele Handlungen kennzeichnen diesen Thriller. Linie eins beschreibt den Mord, oder nicht Mord, an dem herzkranken Sprössling eines Politikers. Linie zwei beschreibt die Jagd nach einem Brandstifter, der mit seinen Feuern jede Menge Leichen zurück lässt.
Der Prolog ist ja schon recht heftig, doch im weiteren Verlauf der Story gleitet Herr Patterson so ein wenig ins Plaudern ab. Nein, nicht das mir das nicht gefallen würde. Irgendwie mag ich das bei der Women`s Murder Club Serie vom guten James. Nach sechs, bzw. sieben Büchern sind eben auch die privaten Seiten der Akteure interessant. Wobei die Charaktere natürlich nicht mehr sehr umfassend beschrieben werden, da der Grossteil der Leser wohl die ersten 6 Bücher auch schon kennt.
Durch die bei Patterson immer sehr kurzen Kapitel und den einfachen und doch einprägsamen Schreibstil, brettert man mit Lichtgeschwindigkeit durch die Geschichte. Die Spannung steigt ab der Mitte der Story wieder rapide an und das Buch endet dann mit einem vollkommen unerwarteten Paukenschlag!
Mein lieber James P., du kannst es ja doch noch…und wie!
Für mich ganz sicher ein absolut empfehlenswertes Buch, das auch ohne seine sechs Vorgänger gelesen werden kann.
heinrich zu »James Patterson: Die 7 Sünden« 28.05.2010
"Mit „ Die 7 Sünden“ hat J.P. nochmal die Kurve gekriegt, nachdem die 6.Geisel den bisherigen Tiefpunkt der Reihe markierte. Wieder werden Lindsay Boxer und ihr Club auf zwei Handlungsstränge gesetzt, die nichts miteinander zu tun haben. Der Brandstifterplot ist absolute Massenware - der Handlungsablauf um Julie Moon ist für Pattersons Verhältnisse raffiniert und reißt das Buch heraus aus der Belanglosigkeit. 70°"
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