Die 6. Geisel von James Patterson

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2007 unter dem Titel The 6th Target, deutsche Ausgabe erstmals 2008 bei Limes.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Kalifornien / San Francisco, 1990 - 2009.
Folge 6 der Women´s-Murder-Club-Serie.

  • Boston: Little, Brown and Co., 2007 unter dem Titel The 6th Target. 390 Seiten.
  • München: Limes, 2008. Übersetzt von Andreas Jäger. ISBN: 978-3-8090-2543-6. 380 Seiten.
  • München: Blanvalet, 2010. Übersetzt von Andreas Jäger. ISBN: 978-3-442-37228-7. 379 Seiten.
  • [Hörbuch] München: audio media, 2008. Gesprochen von Julia Fischer. gekürzt. ISBN: 978-3868044942. 5 CDs.

'Die 6. Geisel' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

San Francisco befindet sich im Würgegriff der Angst. Am helllichten Tag verschwinden Kinder wohlhabender Familien, zusammen mit ihren Nannys. Danach herrscht nichts als grauenhaftes Schweigen. Keine Nachricht von den Entführern, keine Forderung nach Lösegeld, kein politisches Bekennerschreiben – keine Information erreicht Eltern, Polizei oder Presse. Alle quält dieselbe bohrende Frage: Welches Kind ist das nächste Opfer? Und was wird mit ihm geschehen? – Detective Lindsay Boxer ermittelt wie besessen, aber erst ihre Freundinnen vom »Women’s Murder Club« bringen sie auf die entscheidende Spur. Doch da wird Pathologin Claire Washburn von einem Amokschützen an Bord einer Fähre angeschossen. Seine Erklärung: »Sie sind schuld! Sie hätten mich daran hindern müssen ...« Scharf wie ein Skalpell – der 6. Fall für den »Women’s Murder Club«

Ihre Meinung zu »James Patterson: Die 6. Geisel«

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qwertz zu »James Patterson: Die 6. Geisel« 11.07.2017
Gut, Krimis stellen nicht den echten Polizeialltag dar. Aber was hier von der Einstellung des Autors zu Rechtsbeugung und Menschenrechtsverletzungen durchscheint, ist übelkeiterregend. Da wird, als sei es die normalste Sache der Welt, ein Verdächtiger mal eben schnell von der Polizei gefoltert. Anschließend wird ein Täter mit ausführlich geschilderten Symtomen von Schizophrenie, der in der Realität deswegen eindeutig schuldunfähig wäre, auf Biegen und Brechen wegen Mordes angeklagt und tatsächlich deswegen verurteilt. Das ganze wird so verpackt, dass der Leser die Polizei bzw. die Staatsanwältin wegen ihrer Cleverness auch noch bewundern soll. Tut mir leid, aber selbst wenn Patterson die spannendsten Thriller der Welt schreiben würde, bei so einer miesen Gesinnung werde ich garantiert nie wieder ein Buch dieses Herrn lesen.
hades01 zu »James Patterson: Die 6. Geisel« 17.07.2011
Das für mich bisher schlechteste Buch aus dieser Reihe.Die anfags spannende Geschichte der Kindesentführung geht vollkommen unter und wird auch nur recht schleppend aufgelöst - ohne jegliche Spannung. Was mir aber am meisten gefehlt hat, waren die Zusammenkünfte des Clubs d. Ermittlerinen, die den vorigen Büchern einen gewissen Charme gegeben haben.
lol zu »James Patterson: Die 6. Geisel« 24.11.2010
Ich bin begeistert von diesem Buch. James Patterson hat einen fesselnden Krimi geschaffen. Zwei Fälle, eine Kindesentführung und ein Amoklauf, werden aufgeklärt. Zudem muss sich Lindsay Boxer noch mit ihrem Privatleben auseinandersetzen. Der Schreibstil ist hervorragend, so dass ich Schwierigkeiten hatte, das Buch aus der Hand zu legen. Das Privatleben von Lindsay Boxer und auch das Ende um den Amoklauf könnten eine Fortsetzung vertragen. Dazu sei gesagt, dass man die vorherigen Bücher gelesen haben sollte, um die Protagonistinnen zu kennen und zu verstehen. Die Fälle sind in sich soweit abgeschlossen.
Susi zu »James Patterson: Die 6. Geisel« 10.04.2010
Was war das denn? Etwas wirr das Hin und Her. Die angekündigte Spannung der entführten Kinder ging leider durch den Amokläufer verloren. Die anderen Bücher haben mir da schon sehr viel besser gefallen. Da blieb man an einer Geschichte dran. Nun gut, mal schauen, wie mir Band Nr. 7 gefällt, denn diese Story mit d. Amokläufer ist wohl noch nicht zu Ende.
Mirochat zu »James Patterson: Die 6. Geisel« 08.02.2010
Patterson zählt zu den Autoren, die ich mir ua. gerne in der Bücherei ausleihe. Relativ leicht und ohne großen Anspruch zu lesen, schön für ein Wochenende auf dem Balkon.aber die 6. Geisel, grottenschlecht.

Meine Vorschreiber haben die verschiedenen Inhalte schon beschrieben und in mir keimt ebenfalls der Verdacht, dass hier was zusammengekleistert wurde nach dem Motto "Hauptsache verkaufen".

Wie ein Vorleser schrieb, mehrere flache Kurzgeschichten werden zusammengefasst.

Zum Glück hat die Bücherei einen Vorteil.um unnütz ausgegebenes Geld brauch man nicht zu trauern
Malu zu »James Patterson: Die 6. Geisel« 13.09.2009
Der 6. Teil aus der Serie
Women`s Murder Club schwächelt aber sehr. Das Buch der 1. Mord war spitze, super und spannend.
Ich lese sonst selten die Kritiken der andern- aber hier kann ich mich nur meinen Vorschreibern anschliessen. Das Buch muss man nicht unbedingt lesen.
Schade !!
Kann nur besser werden.
B. Rombacher zu »James Patterson: Die 6. Geisel« 25.05.2009
Zwar gut zu lesen, aber äußerst dünne Story. Irgendwie lieblos dahingeschrieben. Fang mal mit der Amokgeschichte auf dr Fähre an und gebe der ach so tollen L. Boxer einfach noch zwei drei andere Fälle dazu, die sie quasi aus dem Handgelenk löst. Und was den womens murder club betrifft, für mich ist das ein Kaffeekränzchen und sonst nichts. Man versäumt absolut nichts, wenn man dieses Buch nicht liest.
Silke Schröder, hallo-buch.de zu »James Patterson: Die 6. Geisel« 05.03.2009
Dies ist schon der sechste Thriller vom Bestsellerautor James Patterson und seinem „Women´s Murder Club“. Wieder müssen die toughen Freundinnen ran: die Polizistin Lindsay, die Journalistin Cindy, die Gerichtmedizinerin Claire und die Anwältin Yuki.

Routiniert und spannend spinnt er ein Geflecht aus verschiedenen Fällen, in die die vier Frauen auch persönlich involviert sind. Und obwohl Patterson mit seinen krassen Morden manchmal übers Ziel hinaus schießt, ist ihm hier wieder ein sehr unterhaltsamer Krimi gelungen.

Nicht ohne Grund werden seine Romane in den USA gerade als Fernsehserie adaptiert!
HelgaR zu »James Patterson: Die 6. Geisel« 23.02.2009
Hier kommen für Lindsay Boxer und ihre drei Freundinnen wieder mehrere Fälle zusammen. Kinder werden mit ihren Kindermädchen entführt, Claire, die beste Freundin von Lindsay wird auf einer Fähre angeschossen und in einem Wohnhaus gibt es unter den Bewohnern Mord und Totschlag.

Es lässt sich alles sehr locker lesen, ist nicht besonders aufregend, aber wenn man die Serie bis jetzt gelesen hat und die Personen einem schon sehr ans Herz gewachsen sind, ist man wieder zufrieden damit. Es geht um viel Kleinarbeit, eine Gerichtsverhandlung und auch das Private kommt nicht zu kurz.

Alles in allem hat mir auch dieser Teil wieder gut gefallen und ich habe ein paar nette Stunden damit verbracht. Freue mich schon auf den nächsten Teil, bei dem ich schon eine kleine Ahnung habe, worum es gehen wird.
Henriette zu »James Patterson: Die 6. Geisel« 06.02.2009
Ich bin begeistert von diesem Buch. James Patterson hat einen fesselnden Krimi geschaffen. Zwei Fälle, eine Kindesentführung und ein Amoklauf, werden aufgeklärt. Zudem muss sich Lindsay Boxer noch mit ihrem Privatleben auseinandersetzen. Der Schreibstil ist hervorragend, so dass ich Schwierigkeiten hatte, das Buch aus der Hand zu legen. Das Privatleben von Lindsay Boxer und auch das Ende um den Amoklauf könnten eine Fortsetzung vertragen. Dazu sei gesagt, dass man die vorherigen Bücher gelesen haben sollte, um die Protagonistinnen zu kennen und zu verstehen. Die Fälle sind in sich soweit abgeschlossen.

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