Die 5. Plage von James Patterson

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2006 unter dem Titel The 5th Horseman, deutsche Ausgabe erstmals 2007 bei Limes.
Ort & Zeit der Handlung: USA / SanFrancisco, 1990 - 2009.
Folge 5 der Women´s-Murder-Club-Serie.

  • New York: Little, Brown, 2006 unter dem Titel The 5th Horseman. 384 Seiten.
  • München: Limes, 2007. Übersetzt von Andreas Jäger. 384 Seiten.
  • München: Blanvalet, 2008. Übersetzt von Andreas Jäger. ISBN: 978-3-442-37037-5. 382 Seiten.
  • [Hörbuch] München: audio media, 2008. Gesprochen von Julia Fischer. gekürzt. ISBN: 3868044728. 5 CDs.
  • [Hörbuch] München: audio media, 2010. Gesprochen von Julia Fischer. gekürzt. 5 CDs.

'Die 5. Plage' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Der »Women’s Murder Club« hat ein neues Mitglied: Vor kurzem noch hat die junge Anwältin Yuki Castellano Lieutenant Lindsay Boxer vor Gericht brillant verteidigt, jetzt braucht sie selbst Lindsays Hilfe: Auch Yukis Mutter ist eine der vielen mysteriösen Todesfälle im San Francisco Hospital! Die Patienten sterben nachts und völlig unerklärlich. Und wie bei einem rätselhaften Ritus sind ihnen Metallstücke mit einem eingeprägten Äskulapstab auf die Augen gelegt worden. Versucht der eiskalte Dr. Garza, eigene Fehldiagnosen zu kaschieren, oder treibt ein wahnsinniger Serienmörder sein Unwesen? Während die Hinterbliebenen der Patienten mithilfe einer karrieresüchtigen Staranwältin das Krankenhaus verklagen, ermittelt Lindsay hinter seinen verschlossenen Türen und entdeckt eine zum Stillschweigen verschworene Gemeinschaft – und eine ebenso perfide wie hochexplosive Mischung aus Skrupellosigkeit, Habgier und Eifersucht …

Ihre Meinung zu »James Patterson: Die 5. Plage«

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Flunsch zu »James Patterson: Die 5. Plage« 29.01.2014
Mir gefiel das (Hör-)Buch eigentlich ganz gut. Die Sache mit den zwei verschiedenen Fällen, die nichts miteinander zu tun haben, erschließt sich mir nicht so ganz.
Ich kann nicht sagen, ob es auch daran liegt, dass das Hörbuch von einer Frau gesprochen wurde: Hätte ich den Namen des Autors nicht vorher gewußt, so hätte ich vom Schreibstil her, eher auf eine Autorin als auf einen Autor getippt.
kianan zu »James Patterson: Die 5. Plage« 03.05.2012
Bei der Serie um "Women´s Murder Club" hält James Patterson seine sehr guter Form, ein Pageturner! Es geht um zwei Handlungsstränge: Zum einen geht es um eine Serie von "Burking"-Morde, zum anderen um mysteriöse Todesfälle in einem Krankenhaus sowie ein in diesem Zusammenhang stattfindender Gerichtsprozess. Während die "Burking"-Morde relativ schnell gelöst sind, wir man bei den Krankenhausfällen bis zum Schluß schrittweise an die Lösung herangeführt und dennoch birgt die Auflösung noch eine Überraschung, die nicht an den Haaren herbeigezogen wurde und stimmig ist. Tolle Krimiidee, spannend geschrieben!
fresno89 zu »James Patterson: Die 5. Plage« 19.05.2010
Ich habe bisher alle, d.h. Bände 1-4 aus der Lindsay Boxer Reihe, gelesen. Auch "Die 5. Plage" reiht sich nahtlos in die bisher erschienen Bücher, was Kurzweil und Spannung betrifft, ein.
Wie andere bisher auch schon geschrieben haben, hält sich James Patterson nicht mit pedantisch genau beschriebenen Details auf, sondern hält sich an's Wesentliche, den Spannungsbogen aber immer bis zum Schluß aufrechterhaltend. Ein guter Krimi für zwischendurch, den man auch mal weglegen kann ohne den Anschluß zu verlieren.
nobi zu »James Patterson: Die 5. Plage« 04.01.2010
Ich fands jetzt eigentlich gar nicht so schlecht, besser als die 4. Frau, auch wenn viele das Gegenteil schreiben. Die Krankenhausstory hätte aber ausgereicht, die war ganz ok, nur das Ende hätte etwas besser, unvorhersehbarer sein können.
Kurzweilige Unterhaltung mit kurzen Kapiteln, find ich sehr gut.
Stelti zu »James Patterson: Die 5. Plage« 26.04.2009
Die 5. Plage ist tatsächlich eins der schlechtesten Bücher, das ich je gelesen habe und wird der Bezeichnung Thriller in keinster Weise gerecht. Die Handlung ist derart langweilig, dass man Mühe hat, das Buch überhaupt zu Ende zu lesen (was ich dennoch getan habe) und die Beschreibung der Charaktere bleibt mehr als oberflächig und farblos. Dazu kommt noch die obligatorische Liebesgeschichte und der Leser befindet sich geradezu auf Groschenroman- Niveau.
Zur Handlung: Warum hier zwei separate "Fälle" behandelt werden, kann ich beim besten Willen nicht verstehen. Der erste (die "Car-Girls") ist nach etwa der Hälfte des Buches abgeschlossen und hat mit dem zweiten "Fall" (die Krankenhausgeschichte), der sich durch das gesamte Buch zieht, rein gar nicht zu tun. Gemeinsam haben beide Fälle lediglich, dass die Polizei, die völlig im Dunkeln tappt, den Täter jeweils auf exakt identische Weise ermittelt: bei einer Befragung aller Mitarbeiter am Arbeitsplatz des Täters (Kaufhaus / Krankenhaus), versucht der Täter zu fliehen und schon hat die Polizei ihren Schuldigen gefunden! Einfallsloser geht es ja wohl nicht...
Bio-Fan zu »James Patterson: Die 5. Plage« 25.08.2008
Es sei nicht diskutiert, was man unter der 5.Plage oder dem 5th Horseman verstehen kann. Dazu gibt es einige Interpretationen. Nehmen wir´s wie im Buch, so sei es der Mensch. Und ich weiß auch seinen Namen: James Patterson.
Da dem Kreativ- Manager anscheinend die zündenden Ideen ausgehen, stückelt er im vorliegenden Roman mal eben drei Handlungsstreifen zusammen, ob´s denn passt, ist eine andere Frage. Hauptsache seine Protagonisten haben etwas zutun.
Mal abgesehen von der fehlenden Spannung ist mein Hauptkritikpunkt wie stets: die mangelnde Emotionalität. Da streut Patterson hier mal ein bißchen Trauer aus, dort ein Häppchen Zuneigung, aber zu tiefergehenden Gefühlen scheint Patterson keinen Zugang zu haben. Vielleicht sind ihm als Mann auch Grenzen gesetzt, wenn es um die Gefühlswelt "seiner" vier Frauen geht. Das Potenzial, welches in diesen Figuren steckt, schöpft er nicht aus. Mag ja sein, daß ihm ein "perfekter" Martini oder ein "perfektes" Dinner wichtiger sind.
Schade, daß dieser Reihe das gleiche Schicksal ereilt ist, wie zuvor der Alex Cross-Reihe. Mit zunehmender Dauer immer einfallsloser und langweiliger.
Tendenz fallend: 60 Grad
CharlyDD zu »James Patterson: Die 5. Plage« 13.07.2008
Ich habe es gerade durchgelesen und bin sowas von enttäuscht.

Kann mir bitte einer erklären was diese "Car Girl" Morde in dem Buch zu suchen hatten? Das war doch nur zum Seiten füllen da und hat hinten und vorne nicht reingepasst.

"Die 5. Plage" hat sich zweifelos zügig lesen lassen, aber alles was zurück blieb war die Frage: Was war das denn jetzt bitte? Das Buch wirkte auf mich wie mal schnell in der Mittagspause niedergeschrieben, ohne Sinn und Verstand.

Das einzige was mich erheitert hat, war der Satz: "Ich hockte im Büro, zog mir ein Schinken- Käse- Sandwich rein und..."
Zweifellos eine interessante Formulierung über das Essverhalten einer Frau.

Weiterhin ist mir äußerst negativ das Verhalten des "Women Club" aufgefallen als eine der Vier einen Todesfall zu betrauern hatte. Man sollte meinen das Freundinnen sich da anders verhalten und für einen da sind.

Zusammenfassend: Großer Schrott, auch wenn es mir in der Seele weh tut, das als Patterson Fan schreiben zu müssen.
Markus Köbler zu »James Patterson: Die 5. Plage« 06.05.2008
Das hier ist gute Krimi-Unterhaltung, wie man sie von Patterson kennt. Eine gelungene Fortsetzung des Women's Murder Club - wenn auch nicht die beste.
Die Ermittlungen rund um die "Car-Girls" wären nicht notwendig gewesen, haben meiner Meinung nach auch etwas gestört.
Und ich fand es sehr schade, dass die persönliche Entwicklung der Hauptfiguren nicht so gut wie in den letzten Büchern dargestellt wurde. Aber gerade was die Beziehung Lindsay-Joe und Yukis neuen Job angeht, ist eine gute Grundlage für den 6. Teil gelegt - den ich natürlich lesen werde!!
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
shark zu »James Patterson: Die 5. Plage« 29.03.2008
Unterhaltend, wie die ganze Reihe um Detective Lindsay Boxer und den Club der Ermittlerinnen. Nebenbei ist es Patterson noch gelungen, den Lesern Gesundheitspolitik nahe zu bringen – ein privatisiertes Krankenhaus, dass Gewinnorientierung vor das Wohl des Patienten stellt, dient als glaubwürdiger Tatort eines Serienmörders. Vertuschen ist wirtschaftlicher als aufklären, so das Credo der Verantwortlichen. Das Buch wirkt insgesamt so entschlackend wie ein Besuch in der Sauna, hinterher ist man bereit, sich auf „schwere Kost“ zu stürzen.
Henriette zu »James Patterson: Die 5. Plage« 25.02.2008
Ich war mal wieder begeistert. Patterson schafft es auch diesmal wieder den Leser durch Spannung den Leser zu fesseln. Die Protagonistin Lindsay ist super dargestellt. Es stört nicht, daß in der "Ich"-Form geschrieben wird. Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Das Buch hat immer kurze Kapitel, was ich sehr gern mag, da man das Buch auch kurzfristig mal unterbrechen kann, ohne lange auf den nächsten Absatz warten zu müssen.
Alle 5 Bücher des "Club der Ermittlerinen" sind in sich abgeschlossene Fälle. Man lernt die Protagonistinen natürlich am besten kennen, wenn man bei "Der 1. Mord" beginnt. Es ist aber nicht zwingend notwendig.

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