Die 4. Frau von James Patterson

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2005 unter dem Titel 4th of July, deutsche Ausgabe erstmals 2006 bei Limes.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Kalifornien / San Francisco, 1990 - 2009.
Folge 4 der Women´s-Murder-Club-Serie.

  • New York: Little, Brown, 2005 unter dem Titel 4th of July. 392 Seiten.
  • München: Limes, 2006. Übersetzt von Andreas Jäger. ISBN: 978-3-8090-2498-9. 384 Seiten.
  • München: Blanvalet, 2007. Übersetzt von Andreas Jäger. ISBN: 978-3-442-36756-6. 379 Seiten.
  • [Hörbuch] München: audio media, 2009. Gesprochen von Nicole Engeln. gekürzt. ISBN: 978-3868045376. 5 CDs.
  • [Hörbuch] München: audio media, 2010. Gesprochen von Nicole Engeln. gekürzt. ISBN: 978-3868045895. 5 CDs.

'Die 4. Frau' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Eine Routinekontrolle entwickelt sich für Detective Lindsay Boxer zum Fiasko. Nach einer Autojagd durch San Francisco schießt sie in Notwehr auf zwei Jugendliche: Ein Mädchen stirbt, ihr Bruder ist für den Rest seines Lebens an den Rollstuhl gefesselt, und Lindsay sieht sich einem Prozess gegenüber, der ihre Existenz bedroht. Für die Dauer des Verfahrens zieht sie sich zu ihrer Schwester nach Half Moon Bay zurück. Kaum angekommen, geschehen dort mehrere Morde nach einem Muster, das Lindsay schon einmal begegnet ist – in einem Fall, den sie bis heute nicht lösen konnte: Die Opfer wurden mit durchtrennter Kehle und blutigen Striemen auf dem Gesäß aufgefunden. Während die örtliche Polizei im Dunkeln tappt, stößt Lindsay mit Hilfe ihres Geliebten Joe Molinari und ihrer Freundinnen Cindy und Claire auf Hinweise, die sie selbst in höchste Gefahr bringen. Schon bald kämpft sie an zwei Fronten: Hier der Prozess mit unsicherem Ausgang, dort ein mörderisches Trio, das sich zum Rächer misshandelter Kinder ernannt hat …Der 4. Fall von Detective Lindsay Boxer und dem Club der Ermittlerinnen: hochexplosiv und erschütternd!

Ihre Meinung zu »James Patterson: Die 4. Frau«

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simsa zu »James Patterson: Die 4. Frau« 04.03.2013
Als es bei einem nächtlichen Einsatz zu einer Schießerei kommt und Lindsay Boxer in Notwehr zur Waffe greifen muss, stirbt die jugendliche Täterin und ihr jüngerer Bruder landet als Pflegefall im Rollstuhl.
Dessen Eltern beharren dennoch darauf, dass Lindsay mutwillig geschossen hat und verklagen sie daraufhin.

Für Lindsay bricht eine Welt zusammen, wurden sie und ihr Partner doch selber von den Jugendlichen angeschossen. Um bis zum Prozess ein wenig abschalten zu können, beschließt sie das Haus ihrer Schwester Cat in der Half Moon Bay zu hüten und den Alltag hinter sich zu lassen. Doch auch hier kommt es zu Vorfällen. Ehepaare aus der Gegend werden brutal in ihren Häusern ermordet und bis zum Tode mit einem Gürtel ausgepeitscht. Lindsays Spürsinn kommt sofort zum Einsatz und alles erinnert sie an ihren ersten, noch offenen Fall...
James Patterson hat mich mit diesem Buch wieder überrascht. Ich habe diese ersten 4 Bände der Reihe ja recht zügig nacheinander gelesen und war nun darauf vorbereitet, seine Ideen ein wenig zu kennen, aber hier läuft alles anders.

Zum Einen ist es bei „Die 4. Frau“ so, dass Lindsay zu Beginn in eine laufende Ermittlung gerät, dessen Auflösung recht schnell stattfindet. Aber natürlich ist es nur der Anfang des Buches.
Das Ende dieses Einsatzes ist der Beginn eines Prozesses, dessen Abschluss unsicher ist und mit dem auch Lindsays Karriere am seidenen Faden hängt. Aber damit nicht genug, nach dem sie San Francisco für eine kurze Zeit verlässt, gerät sie in der Half Moon Bay in neue Ermittlungen, die sie schwer an ihren ersten ungelösten Fall erinnern.

Für mich war dies der Knüller. Hing ich in Gedanken noch beim Prozess fest, war ich doch schon wieder gefesselt von den Vorfällen an der Half Moon Bay. Ich lernte dort recht schnell die Umgebung und die Menschen kennen, spürte aber auch die Spannung, die von den Mordfällen ausging. Somit fahren die Leser hier praktisch zweigleisig.
Denn es existiert dieser offene Prozess und somit auch der Abschluss der Ermittlungen, zeitgleich gibt es aber auch diese schlimme Mordserie, die so gar nichts mit San Francisco und den dortigen Personen zu tun hat.

Als Fan vom „Club der Ermittlerinnen“ fand ich es trotzdem gut, dass diese hier keine so tragende Rolle spielen. Lindsay war oft auf sich allein gestellt. Sie ermittelte allein, sie ging ihren Weg und kam auch in den Fokus des Täters.

Dies alles, plus der flüssige Schreibstil von James Patterson und der mal etwas anderen Story in der vorhandenen Reihe, machte mir persönlich unheimlich viel Spaß!
nobi zu »James Patterson: Die 4. Frau« 02.01.2010
War ganz unterhaltsam, am besten find ich die kurzen Kapitel, wo man jederzeit mal aussteigen kann u. schnell wieder drin ist in der story. Lese grad den 5.Band, ist irgendwie immer das selbe, aber trotzdem kurzweilig. nach 3 Bänden womens- murder-club am Stück reichts dann auch.
Danach muss mal wieder ein anderer Autor her :-)
chiatto zu »James Patterson: Die 4. Frau« 12.06.2009
Also es war mein erstes Buch von Patterson und ich war noch nie so zwiegespalten. Die Story ist gut, eigentlich so gut das man zwei draus hätte machen können.
Aber dieses ICE Tempo das Patterson vorgibt ist schon schlimm. Gedankenwelten spielen bei ihm keine Rolle alles hauruck.
Aber irgendwie erliegt man diesem Tempo und liest das Buch schnell zu Ende.
Aber irgendwie hat es mir trotzdem gefallen und ich werde mich nochmal an das nächste herantrauen.
Rosel Menges zu »James Patterson: Die 4. Frau« 29.04.2009
Dachte schon, Lindsay übersteht das selber nicht, da sie ja auch schwer verletzt wurde. Wäre schön, wenn nach dem 1. Buch auch die anderen verfilmt würden. Habe den Film zum 1. Buch gesehen. Nun kann man sich ganz toll beim Lesen vorstellen, wie die Akteure aussehen, macht das alles spannender.
Auch dieser Teil ist wieder im James Patterson-Stil eine Herausforderung
Bio-Fan zu »James Patterson: Die 4. Frau« 29.06.2008
Ich bin ja kein großer Fan dieser Reihe und wollte auch nach Teil 3 aufhören, aber irgendwie ist der 4. Band zu mir gekommen.
Das übliche Pattersonsche stakkato-hafte Tempo, auf nichts wird genauer eingegangen, nur vorwärts, vorwärts- so ist man schnell am Ende. Die "4. Frau" birgt auch keinerlei Überraschungen, weder im Negativen, noch im Positiven. Aus dem "Women´s Murder Club" wird langsam eine "One Woman Show". Lindsay Boxer tritt mehr und mehr in den Vordergrund. Ihre Freundinnen werden zu Statisten degradiert.
Das Schlimmste bei einem Krimi ist, wenn die Spannung fehlt oder garnicht aufgebaut werden kann, weil das Tempo zu hoch ist. 8 - 10 Morde und 0 - 5 Täter sind kein Zeichen für Spannung und eine Gerichtsverhandlung, deren Ausgang absehbar ist, ist auch nicht gerade ein Spannungsbringer.
Schade, daß ein solch sympathisches Ermittlerteam in einem so lauen Plot agieren muß.
CharlyDD zu »James Patterson: Die 4. Frau« 24.06.2008
Nette Lektüre zum "weglesen".

Ich schließe mich der Meinung von Chris an- die "4. Frau" ist nicht der Knaller aber schlecht kann man es auch nicht nennen.

Die Gerichtsverhandlung ansich war interessant aufgebaut und das "drum herum" hat auch gestimmt.

Dann mal weiter mit dem nächsten Teil;-)
lilo zu »James Patterson: Die 4. Frau« 31.03.2008
im Vergleich zu den vorherigen Bänden rund um den Club der Ermittlerinnen leider eine Enttäuschung. Die Handlung plätschert mittelmäßig vor sich hin, ohne wirkliche Höhepunkte. Nett, unterhaltsam, aber nichts besonderes.
Chris. zu »James Patterson: Die 4. Frau« 20.01.2008
"Die 4. Frau" ist recht nett. Ein Buch für Zwischendurch.
Man kann es schnell mal weglesen.
"Mittelprächtig" beschreibt es wohl recht gut, soll heißen: Es reißt einen nicht vom Hocker, ist aber auch nicht absolut schlecht.
Nett halt . . . .
frollein zu »James Patterson: Die 4. Frau« 07.09.2007
Also ich war etwas enttäuscht von dem 4. Teil.
Es geht hauptsächlich um die Gerichtsverhandlung. Die ist auch spannend, aber es gerät die eigentliche Suche nach dem Mörder doch sehr in den Hintergrund.
Trotzdem aber immer noch ein gutes Buch und empfehlenswert zu lesen.
xenophon zu »James Patterson: Die 4. Frau« 25.07.2007
Ich fand "Die 5. Plage" gar nicht so schlecht. Ein typischer Patterson eben - temporeich, mit überraschenden Wendungen, allerdings nicht gerade tiefschürfend.
Übrigens, wieso hat die Krimi-Couch eigentlich noch nicht registriert, dass das Buch längst auf Deutsch erschienen ist?

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