Die 2. Chance von James Patterson

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2002 unter dem Titel 2nd Chance, deutsche Ausgabe erstmals 2004 bei Limes.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Kalifornien / San Francisco, 1990 - 2009.
Folge 2 der Women´s-Murder-Club-Serie.

  • Boston: Little, Brown and Co., 2002 unter dem Titel 2nd Chance. 390 Seiten.
  • München: Limes, 2004. Übersetzt von Edda Petri. ISBN: 3-8090-2464-3. 320 Seiten.
  • Augsburg: Weltbild, 2005. Übersetzt von Edda Petri. 314 Seiten.
  • München: Blanvalet, 2006. Übersetzt von Edda Petri. ISBN: 978-3-442-36392-6. 376 Seiten.
  • München: Blanvalet, 2007. Übersetzt von Edda Petri. 376 Seiten.
  • [Hörbuch] München: audio media, 2009. Gesprochen von Nicole Engeln. ISBN: 3868045031. 5 CDs.

'Die 2. Chance' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Eine Serie grausamer Morde erschüttert San Francisco. Zunächst scheinen sie nichts gemeinsam zu haben – außer ihrer Brutalität. Lindsay Boxer, einziger weiblicher Detective bei der Mordkommission, ahnt jedoch, dass es da eine Verbindung geben muss. Ein Fall für den »Club der Ermittlerinnen«! Zusammen mit der Reporterin Cindy Thomas, der Pathologin Claire Washburn und der Staatsanwältin Jill Bernhardt kommt Lindsay dem Mörder auf die Spur: Die Opfer waren zwar unterschiedlich alt und wurden mit verschiedenen Waffen getötet – allen gemeinsam aber war, dass sie Verbindungen zur Polizei hatten. Und wenig später schon richtet sich die Vendetta des mysteriösen Täters auf die vier Ermittlerinnen selbst. In letzter Sekunde wird er jedoch unschädlich gemacht. Allerdings ist Lindsay Boxer ein kleines, verhängnisvolles Detail entgangen. Hat der »Club der Ermittlerinnen « dennoch eine zweite Chance, oder kann der eiskalte Killer seinen Rachefeldzug zu Ende führen?

Das meint Krimi-Couch.de: »Perfekter San-Francisco-Thriller für Frauen«

Krimi-Rezension von Michael Matzer

Ein mysteriöser Scharfschütze erschießt in San Francisco vor einer Kirche ein kleines Chormädchen: ein gezielter Todesschuss. Weitere kaltblütige Morde versetzen die Polizeiführung in Angst und Schrecken: Der Schütze, der den Beinamen » Schimäre« verliehen bekommt, hat es auf die Polizisten und ihre Angehörigen abgesehen. Die Begleichung einer alten Rechnung?

Als eine Gruppe Chormädchen eine Kirche in San Francisco verlässt, wird sie von einem Scharfschützen mit einem Maschinengewehr unter Feuer genommen. Pastor Aaron Winslow rettet einige der wie erstarrt stehenden Mädchen. Doch als die Schüsse, die die Kirchenfassade zerfetzen, verhallen. Stehen alle wieder lebendig und unverletzt auf – mit einer Ausnahme: Tasha Cashings wurde als einzige erschossen.

Lindsay Boxer, frischgebackener Polizeileutnant, steht wie ihre Kollegen vor einem Rätsel: Welche kaltblütige Irre kann eine ganze Gruppe Mädchen unter Feuer nehmen und dann nur ein einziges treffen?

Es gibt nur zwei Hinweise: Tasha Cashings war die Nichte eines Polizisten. Der Wagen des Schützen trug auf der hinteren Stoßstange ein mythologisches Symbol: Zunächst sieht es für den jungen Zeugen wie »ein Löwe mit zwei Köpfen« aus, doch als dieses Symbol auch bei einer ermordeten Schwarzen in Oakland gefunden wird, zeigt sich die wahre Bedeutung: Das Wesen mit dem Löwenkopf, dem Leib einer Ziege und dem Schwanz einer Schlange ist eine Schimäre. Fortan hat der Killer einen Namen: Chimera.

Die Vermutung liegt nahe, dass die Morde rassistisch motiviert sind und einer der zahlreichen Haßgruppen zuzurechnen sind. Doch die Tote in Oakland war die Witwe eines Polizisten. Und als erneut ein Polizist mit einem außerordentlich Schuss getötet wird, weiß Lt. Boxer: Chimera tötet Polizisten aus San Francisco. Will er eine offene Rechnung begleichen?

Mit ihren Sorgen geht sie zu dem von ihr gegründeten Women’s Murder Club, zu dem außer ihr noch eine Gerichtsmedizinerin, eine Staatsanwältin und eine Journalistin gehören. Wie sich zeigt, bekommt sie in dieser trauten Runde nicht nur Tips , sondern vor allem auch Trost und Geborgenheit.

Letzteres kann sie gut gebrauchen, denn nach 22 Jahren des Nichtkontaktes taucht wieder ihr Vater bei ihr auf. Der Ex-Polizist war seinerzeit davongelaufen und hatte sich selbst dann nicht gemeldet, als Lindsays Mutter krank war. Eigentlich sollte sie ihn hassen, aber mit Ach und Krach versöhnen sich Vater und Tochter.

Doch wie sich herausstellt, weiß er etwas über die neueste Mordserie, über Chimera. Wird Lindsay Chimeras nächstes Opfer, oder gelingt es ihrem Vater, sie zu beschützen?

»Der 1. Mord« war bereits eine Tour de force mit dem Charakter einer Achterbahnfahrt, doch »2nd chance« stellt selbst dieses Buch in den Schatten. Denn diesmal leidet die Heldin nicht mehr unter einer sie lähmenden Blutkrankheit, sondern kann sich mit aller Kraft der Lösung des Falls widmen. Zwar bleiben auch private Querelen nicht aus, da nun ihr verschollener Vater auftaucht, doch die Nachforschungen im Fall Chimera gehen voran.

Das sorgt nicht nur für eine enorme Dynamik der schnörkellos erzählten Handlung, sondern auch für solide kriminalistische Arbeit, die dem Leser schon bald – ebenso wie der Heldin – Indiz um Indiz liefert. Schon bald kann er den Fall selbst lösen. Tatsächlich kann der aufmerksame Leser den Fall viel früher als Lindsay lösen.

Es ist nicht klar, wer den größeren Anteil an diesem flotten Thriller hat: Patterson oder sein Ko-Autor Andrew Gross. (Von letzterem habe ich noch nie etwas gehört.) Aber jedenfalls ist das Setting der Handlung so gut recherchiert, dass sich jeder Besucher der Bay City sofort zurechtfinden würde. Market Street, Tenderloin District, Sausalito – das sind Landmarken, die man zumindest aus der Serie »Die Straßen von San Francisco« kennen dürfte.

Auch die Fakten, die über die Verhältnisse im Strafverfolgungssystem der Großstadt, zusammengetragen wurden, dürften einige Arbeit verursacht haben. Sie tragen stark zum realistischen Eindruck bei, den der Roman hinterlässt. Man fühlt sich gut aufgehoben und trotzdem erstklassig unterhalten. Von ferne erinnert diese Basis-Struktur an Krimigrößen wie Dashiell Hammett und Raymond Chandler. Das wäre sicher nichts Neues.

Dann wiederum kommt Pattersons Beitrag zum Vorschein: Der Women’s Murder Club bildet das emotionale Zentrum des Buches. Hier werden Lebensentscheidungen getroffen und Vertraulichkeiten ausgetauscht. So erfahren wir etwa, dass die Staatsanwältin ein Kind erwartet und die Journalistin mit dem Pastor Aaron Winslow anbandelt …

Auf diese Weise erreicht Patterson & Co. sowohl Männer als auch Frauen als Leserschaft und stellt beide vollendet zufrieden: Action, Spannung und das menschliche Drama – es ist alles enthalten. So gesehen, ist das Buch das perfekte Produkt.

Wieder mal ein perfekter Thriller aus der Krimifabrik von James Patterson. Und wenn man meint, der Fall sei gelöst, kommt eine böse Überraschung und noch mal ein ganz dickes Ende, das es zu überstehen gilt.

Die superkurzen Kapitel von maximal fünf Seiten, die Pattersons Markenzeichen sind, tragen dazu bei, dass man durch den Thriller hetzt, als könne man die Lösung kaum erwarten. Nur um sich, nachdem man die erste Lösung erlöst erfahren und man sich beruhigt zurückgelehnt hat, noch einmal aufzusetzen, weil sich eine ganz andere Lösung als die richtige herausstellt. Ein klassischer Falltüreffekt. Damit sollte man bei Patterson eigentlich immer rechnen. Selber schuld, wenn man nicht daran denkt.

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simsa zu »James Patterson: Die 2. Chance« 15.02.2013
Mit „Die 2. Chance“ gibt es einen neuen Fall für den Club der Ermittlerinnen.

Dieses Mal treibt ein Scharfschütze in San Francisco sein Unwesen. Seine Opfer gehen durch alle Gesellschafts- und Altersschichten.
Was zunächst nach Willkür aussieht, bekommt schnell einen gemeinsamen Nenner. Denn alle Opfer standen mit Polizisten in einer Beziehung oder sind selber ein Cop.

Lindsay Boxer steht nun wieder vor einem schweren Fall und das Problem ist, dass niemand weiß wann der Täter wieder zuschlagen wird. Die Zeit läuft... und es wird schnell sehr persönlich werden...
Ich habe ja erst vor kurzem das Vorgängerbuch, „Der 1. Mord“ von James Patterson gelesen. Und weil der Thriller mir unheimlich gut gefallen hat, konnte das nächste Buch der Reihe natürlich nicht warten.

Für mich bleibt James Patterson ein Autor, der einfach gut unterhalten kann. Auch dieses Buch war wieder unheimlich spannend geschrieben und als Leserin bekam ich diesen Fall aus verschiedenen Blickweisen zu sehen. Wobei Lindsay Boxer die tragende Hauptrolle spielt, aber auch den Täter lernen wir aus seiner Sicht kennen.

Dies gefällt mir immer sehr gut, weil das Kribbeln beim Lesen dadurch erhöht wird und ich noch dringender wissen muss, um wem es sich dabei handelt. Lindsay wird hier, wenn sie die Szenen erlebt, aus ihrer Ich-Perspektive beschrieben. Das macht sie auch für mich greifbarer.

Zusätzlich schickt uns der Autor auch hier wieder durch die Irrungen und Wirrungen des Buches. Denn auch wenn ich meinte zu wissen was passiert, es gab immer wieder neue Drehungen im Fall. Einfach klasse!

Aber ich bin auch eine verwöhnte Leserin. Und dadurch, dass ich den Vorgänger erst gelesen habe, waren die Erwartungen auch dementsprechend. „Die 2. Chance“ ist ein super Thriller, aber er lag auch ein wenig hinter dem letzten Fall zurück.

Ich selber bin nun schon gespannt auf „Der 3. Grad“, denn lange wird es mit dem Lesen sicherlich nicht dauern.

Mein Fazit:
Eine Reihe, die viele kennen und lieben. Ich selber gehöre nun auch dazu und kann sie Thriller-Fans nur empfehlen.
Gaby57 zu »James Patterson: Die 2. Chance« 09.05.2011
Um es vorwegzunehmen: Der zweite Band, der die Arbeit des „Clubs der Ermittlerinnen“ zum Thema hat, gefiel mir beinahe genauso gut wie der erste.

Wieder geht es um einen Serientäter, dessen Opfer wenig bis gar nichts gemeinsam haben. Zumindest nicht auf den ersten Blick, doch dann macht Lindsey eine schockierende Entdeckung. Und einen ganz besonderen Drall bekommt die Geschichte, als der Täter gar den „Club der Ermittlerinnen“ ins Visier nimmt ..

Das Buch ist wieder in der Ich-Form geschrieben, aus Lidseys Sicht. Die einzelnen Kapitel sind diesmal noch kürzer als beim ersten Band. Das sorgt irgendwie für Hektik und Spannung. Sehr gelungen. Patterson ist wirklich ein ganz Großer!

Auch diesmal wieder eine klare Empfehlung!
Bibliophagos zu »James Patterson: Die 2. Chance« 30.09.2009
Die 2. Chance ist wahrlich nicht das erste Buch, das unter dem Namen J.P. veröffentlicht wurde. Aber es zeigt sich, dass J.P. keinen Verschleißerscheinungen unterworfen ist.
Die 2.Chance ist ein neuer Fall für die 4 Ermittlerinnen. Routiniert und dramatisch ist der Plot, also gut zu lesen. Die Kapitelfolge ist so sicher wie der Takt eines Metronoms.
Aber bitte vorher den "1.Mord" von J.P. lesen!
Wertung: 80 Grad.
Ticva zu »James Patterson: Die 2. Chance« 16.09.2009
Ein Attentäter treibt sein Unwesen. Immer auf der Suche nach neuen Opfern. Die Betroffenen haben Anfangs nur eine gemeinsame Auffälligkeit. Bis Lindsey auf schockierende Fakten stößt, welche die Vermutungen der Polizei wieder über den Haufen werfen.
Dann wird es sogar persönlich! Ein Familienmitglied von Lindsey scheint auch noch involviert zu sein. Kann sie diesem Verwandten weiterhin trauen?
Und als wäre das nicht schon schlimm genug, hat es der Täter hat auch noch auf den Womens-Murder-Club abgesehen ...

Von dem Mörder selbst bekommt man Anfangs nicht viel mit, nur wie er seine Opfer ausspioniert. Aber je weiter man in die Handlung eindringt, umso mehr konnte ich mir ein Bild von dem Killer machen. Und doch scheint etwas nicht zu stimmen.
Zum Schluss gibt es eine interessante Wendung, die der Autor gut meistert. Ich hatte auf den letzten Seiten fast meinen Atem angehalten.
Wie fast immer, hatte ich allerdings mit meiner Vermutung nicht recht, zum Glück!

Lindsey Boxers ist wieder einmal die Protagonistin, deren Sicht aus der Ichform geschrieben ist.
Alle anderen wichtigen Figuren werden im personellen Erzählstil dargestellt. So werden die Sichtweisen auch zwischen den Mädels vom Women's-Murder-Club und dem Killer gewechselt.
Einige Charakterzüge von Lindsey selbst erinnerten mich vage an eine andere Protagonistin von einer Autorin. Ob ihr J. Patterson eine Kleinigkeit abgeluchst hat? *g* Interessant ist es auf jeden Fall und meiner Meinung nach nicht schlimm.

Das Buch hat sehr kurze Kapitel. Dadurch ergeben sich zwei widersprüchliche Schlussfolgerungen. Auf der einen Seite dachte ich, ich lese schneller und auf der anderen Seite war ich erst drei Seiten weiter.
Da jedoch fast immer die Kapitel so endeten, dass ich sofort weiterlesen musste, waren diese kurzen Abschnitte nicht so schlimm.

Fazit:
Dieser Thriller hat mir wieder äußert gut gefallen. So schreibt nun einmal James Patterson, einer der ganz großen!
Kann ich nur empfehlen.
5 von 5 Sternen!
florian-brun zu »James Patterson: Die 2. Chance« 02.10.2008
Sehr spannendes Buch. Die Geschichte dreht sich um die Familie der Heldin. Man muss den ersten Krimi "Der 1. Mord" auch gelesen haben, nur dann hat man den Überblick. Denn es ist eine Serie die immer weitergeht.
Also ich würde dieses Buch gerne weiterempfehlen! Wirklich Toll! Ich freue mich schon auf das nächste Buch.
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ABaum71 zu »James Patterson: Die 2. Chance« 14.07.2008
Wieder ein geniales Buch aus der Feder von James Patterson. Der Club der Ermittlerinnen in ihrem 2. Fall.
Diesmal geht es um einen Serienkiller der sich Chimäre nennt. Die Chimäre tötet Schwarze die scheinbar in irgendeiner Weise mit der Polizei in Kontakt stehen, was auch schon fast die einzige Gemeinsamkeit der Opfer ist, mal abgesehen davon , dass alle Opfer Schwarz sind.
Handelt es sich um einen rassistisch orientierten Killer oder gibt es da etwas in der Vergangenheit der Opfer, was noch nicht entdeckt wurde ?
Da trifft es sich doch gut, dass Lindsay Boxers Vater ( ein ExCop des SFPD) nach 20 Jahren wieder auftaucht, und vielleicht einige Zusammenhänge erläutern kann, oder hat ihr Vater auch etwas damit zu tun ?
Die privaten Querelen Lindsays stehen in diesem Teil nicht so sehr im Vordergrund wie im Ersten, eher die Nöte und Sorgen ihrer Kolleginnen aus dem Club. Das bedeutet aber nicht das diese Probleme unter den Tisch gekehrt werden, diese werden immer wieder aufgegriffen ohne vom Kern der Story abzulenken.
JP schreibt in einem abenteuerlichen Tempo, und wie immer in schönen kurzen Kapiteln. Dabei schafft er es mehr als einmal den Leser von der scheinbar offensichtlichen Lösung des Falles abzulenken.
Alles in allem ein sehr empfehlenswerter Teil der Lindsay Boxer Serie, und das nicht nur für Frauen. Ich freue mich schon auf die nächsten Folgen der Serie...
CharlyDD zu »James Patterson: Die 2. Chance« 04.05.2008
Also mich hat das Buch überzeugt und ich freue mich auf den nächsten Teil.

Irgend etwas an der Art wie Patterson seine Krimis schreibt berührt mich, auch wenn ich es nicht genau benennen kann warum das so ist.

Die Geschichte des Buches war interessant erzählt, obwohl ich die eine oder andere Wendung des Falls in eine andere Richtung gewählt hätte.
Kerstin zu »James Patterson: Die 2. Chance« 21.04.2008
Vier unterschiedlichste Morde und dennoch gibt es einen gemeinsamen Nenner ... Rache an Polizisten! Und als auch noch Lindsays Freundinnen ins Fadenkreuz des Irren geraten, hält sie nichts mehr! Tatsache ist, dass dies ein spannender, klug gemachter Roman ist, den man verschlingen wird!
Esther zu »James Patterson: Die 2. Chance« 11.09.2007
Ich war begeistert von "Der 1. Mord", was spannend erzählt ist und man das Buch kaum weglegen konnte. Dieser zweite Band ließ mit der Spannung etwas auf sich warten. Aber dann ... Einfach Spannung pur!
Das erste Buch war aber trotzdem um Längen besser.
Dr.Sanati zu »James Patterson: Die 2. Chance« 11.07.2007
Arschloch,Wichser,Dreckskerl,Hurensohn,
Schwein und mindestens hundertmal
o Gott, o mein Gott. Das ist die Unterhaltung auf höchstem Niveau in diesem Roman. Und wieder eine kleine Liebesgeschichte für zwischendurch !! Vielleicht geht Jill oder Claire in nächster Folge mit Papst fremd ??
Das war wahrhaftig ein zweitklassiger Krimi und mit Sicherheit keine Steigerung zu "Der 1. Mord". Und mit Sicherheit mein letztes Buch aus dieser Reihe. Ärgerlich !!
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