Blutstrafe von James Patterson

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2009 unter dem Titel Run for your life, deutsche Ausgabe erstmals 2010 bei Goldmann.

  • New York: Little, Brown, and Company, 2009 unter dem Titel Run for your life. ISBN: 978-0316018746. 373 Seiten.
  • München: Goldmann, 2010. Übersetzt von Helmut Splinter. ISBN: 978-3-442-46737-2. 448 Seiten.

'Blutstrafe' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

In New York wütet ein gnadenloser Serienkiller. Seine Opfer sucht sich der Mann in der Elite der Stadt, die er mit tödlichen Lektionen für ihre angebliche Gier und Selbstgerechtigkeit bestraft. Den Fall übernimmt Detective Mike Bennett, der versucht, sich in das kranke Hirn des Killers hineinzuversetzen. Als er endlich das Muster erkennt, welches den Morden zugrunde liegt, weiß er, dass ihm nur noch Stunden bleiben, um New York vor der größten Katastrophe in der Geschichte der Stadt zu bewahren …

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Schrodo zu »James Patterson: Blutstrafe« 28.10.2010
In New York wütet ein gnadenloser Serienkiller. Seine Opfer sucht sich der Mann bei den Reichen und Vornehmen der Stadt, die er mit tödlichen Lektionen für Ihre angebliche Gier und Selbstgerechtigkeit bestraft. Den Fall übernimmt Detektive Mike Bennett, der versucht, sich in das kranke Hirn des Killers hineinzuversetzen. Als er endlich das Muster erkennt, welches den Morden zugrunde liegt, weiß er, dass ihm nur noch Stunden bleiben, um New York vor einer Katastrophe zu bewahren
Dies ist der 2. Fall für den kinderreichen Witwer Detektive Bennett. Es beginnt mit einem starken Plot, der schnell Lust auf mehr macht. Das Buch liest sich wirklich gut...bis man zu zwei Dritteln durch ist. Das letzte Drittel hat der Akkordschreiber Patterson denn so richtig in den Sand gesetzt. Das Motiv des bösen Lehrers konnte ich zwar erkennen, aber es doch schon sehr konstruiert. Die Geschichte endet in einem vollkommen überzogenen und unrealistischen Hollywood Showdown. Schön amerikanisch in Anlehnung an die Ereignisse um den 11. September.
Der sympathische Detektiv und seine private Familiengeschichte, sowie der immer bei Patterson gut lesbare Schreibstil und die kurzen Kapitel, heben diesen Thriller gerade noch so ins Mittelmaß.
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