Blood von James Patterson

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2006 unter dem Titel Cross, deutsche Ausgabe erstmals 2008 bei Blanvalet.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Washington, DC, 1990 - 2009.
Folge 12 der Alex-Cross-Serie.

  • New York: Little, Brown and Co., 2006 unter dem Titel Cross. 393 Seiten.
  • München: Blanvalet, 2008. Übersetzt von Leo Strohm. 384 Seiten.
  • [Hörbuch] Köln: Lübbe Audio, 2010. Gesprochen von Dietmar Wunder. ISBN: 3-7857-4326-2. 5 CDs.

'Blood' ist erschienen als Hörbuch

In Kürze:

Trotz all seiner Erfolge hat Profiler Alex Cross nie vergessen, dass der Heckenschütze, der vor Jahren seine Frau Maria tötete, niemals gefasst wurde. Jetzt treibt ein Serienvergewaltiger sein Unwesen in Washington, D.C. Und seine Fährte führt direkt zu Marias Tod. Rücksichtslos und vor Wut fast wahnsinnig, setzt sich Cross auf die Spur des Mannes. Noch nie war es Cross so wichtig, Erfolg zu haben – und wenn er dafür durch die Hölle geht! Denn diesmal zielt der Mörder mitten in sein Herz …

Ihre Meinung zu »James Patterson: Blood«

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kianan zu »James Patterson: Blood« 07.03.2012
Ich habe fast alle von James Patterson erschienenen Bücher gelesen und ich bin ein großer Fan von ihm - gewesen. Denn auch dieses Buch hat mich davon überzeugt, dass Patterson seit einiger Zeit lieber Masse statt Klasse bevorzugt im Gegensatz zu einer Vielzahl seiner früheren Büchern dem ich das Prädikat Klasse statt Masse geben würde. Es ist zwar flüssig zu lesen, aber oberflächlich und langweilig und absolut durchschaubar. Langweilig und nach dem gleichen Schema geschrieben wie die zuletzt erschienenen Bücher. SCHADE!
Conny zu »James Patterson: Blood« 20.02.2011
Es war mein 3. Patterson und der "unaufregendste" nach "Sonne, Mond und Sterne" bzw. "Rosenrot". trotzdem ein guter Krimi, der durch die wechselnden Erzählperspektiven fesselt. Alex ist vielleicht etwas zu sehr "Gutmensch", ein paar schwächen würden ihn glaubwürdiger erscheinen lassen. Der Schluss ist wie immer genial und macht neugierig auf Kommendes!
Alex zu »James Patterson: Blood« 04.10.2010
Leider kann ich mich nur der Meniung meines Vorgängers anschließen.

Auch ich war zu beginn ein begeisterter James PAtterson (Alex Cross) Leser.

Doch im Laufe der Zeit geht alles mehr oder weniger nach Schema F.

Er der tolle Dad der musikalisch angehaucht ist und sich immer um seine Kinder sorgt jedoch bei den Frauen immer wieder "ein wenig" Pech hat.

Er sollte sich darauf besinnen seine Täter komplexer zu gestalten und intelligente Verbrechen wieder an die erste tele stellen anstatt so viel von seinem Privatleben zu integrieren weiß teilweise ganz schön langatmig und nervend ist

Aber hoffen wir mal das die kommenden wieder besser werden.
lis@ zu »James Patterson: Blood« 09.09.2010
ich muss zugeben, >Blood< war "gut" zu lesen, aber ich frage mich immer häufiger, ob meine Ansprüche in Sachen Spannung steigen oder ob Patterson mitlerweile nachlässt.
Mir scheint jede Story gleich, lediglich ein etwas anderer Anstrich, aber im Grunde eben alles gleich. Geht es Patterson mittlerweile nurnoch um die Anzahl seiner Bücher oder auch um deren Qualität?
In jedem Buch ist Alex der super Vater, der super Polizist, dem sich alle Verbrecher offenbaren möchten. Es ist darauf zu wetten, dass er seinen Polizeidienst quitiert um schließlich doch an einem Fall zu arbeiten (hat er das nicht schon etliche male getan?). Die Kapitel sind kurz und am Ende der meisten soll man denken, Alex sei tot, was aber, da es mitlerweile dann schon wieder 4 neue Bücher gibt, jedoch nicht sein kann.
Zu Beginn fand ich die Reihe wirklich gut, Patterson überragend. Doch mitlerweile wird es langweilig, alles vorhersehbar, immer das selbe.
Und am Ende schnappt er ihn sich doch - mal wieder.
Geht es nur mir so? Wäre froh, eure Meinung dazu zu hören.
Kathiiiiiii zu »James Patterson: Blood« 03.02.2010
Blood ist schön zu lesen... Nur schwer zum Zusammenfassen, so das es andere auch kapieren um was es in desem Buch geht... Da manche Mitschüler von mir nicht ganz hell im Kopf sind... Wie kann man am besten dieses Buch zusammenfassen, dass es auch die Dümmsten kapieren und trotzdem 10 Minuten dauert?? Kann wer helfen?? Ich müsste dieses Refarat am Freitag nochmals halten, da es die meisten am Dienstag nicht kapiert hatten...
Ticva zu »James Patterson: Blood« 10.07.2009
Mittlerweile sind 10 Jahre seit Marias Tod vergangen und Alex Cross hat bei seiner beruflichen Laufbahn riesige Schritte gemacht. Nun gibt es wieder mal eine große Veränderung in seinem Leben. Ob dieser neue Schritt ihn in die richtige Richtung führt?
Endlich erfährt man, wieso Maria, Alex Cross’ Frau sterben musste. Aber bis es soweit ist, liegt noch ein langer und steiniger Weg vor ihm.
Für mich stellt sich nun die Frage, wieso Cross ausgerechnet nach 10 Jahren plötzlich so in Gedanken an seine verstorbene Frau versunken ist? Oder ist es vielleicht gerade wegen der 10 Jahren, seit ihrem Tod?
Sind der Mörder von damals und der Vergewaltiger von jetzt, den Detective John Sampson jagt, ein und dieselbe Person?
Fragen über Fragen. Und am Ende lässt der Autor eine unvorhersehbare Bombe platzen!

Abwechselnd wird aus der Ich-Perspektive von Alex Cross erzählt, so wie aus der Erzähler-Perspektive von einem Vergewaltiger und Mörder. Ab und an auch mal aus der Sicht von John Sampson, Cross' Freund und früherem Partner bei der Polizei.
Die Kapitel sind meist nur 2-4 Seiten lang und es wirkt, als wären es lauter kleine Häppchen für zwischendurch. Dadurch hat man das Gefühl, man liest sehr schnell. Es hat aber auch einen Nachteil, man kommt meiner Meinung nach nicht richtig in einen Lesefluss.

Das Cover ist schön ausgefallen. Oben steht der Name des Autors, in der Mitte steht Alex Cross, wobei Alex in das Cross geschrieben wurde und der Nachname füllt die ganze Waagerechte aus. Die Buchstaben sind ausgefüllt von einem Sonnenuntergang am Meer und alles ist in Rot gehalten. Darunter, ebenfalls in Rot geschrieben, steht der Titel. Alles wird umrahmt von einem dünnen grauen Rand. Der Hintergrund ist schwarz gehalten, damit einem gleich der Name in der Mitte auffällt.
Ich habe das Gefühl, dass jetzt, wo sich im Leben von Dr. Alex Cross so vieles verändert hat, auch das Cover dementsprechend abgeändert wurde, da das folgende Cover von "Dead" ähnlich aufgemacht ist wie das jetzige.

Fazit:
Wie immer ein guter Thriller von meinem Lieblings-Autor!
5 von 5 Sternen
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Malu zu »James Patterson: Blood« 18.03.2009
Das ist das erste Buch das ich aus der "Alex Cross" Reihe oder Serie gelesen habe.
Aber auch nicht mein Letztes.
Aber nicht mein erstes " James Patterson" Buch. Der Schreibstil ist unverkennbar.
Das Buch ist flüssig und sehr spannend geschrieben.
Ich hatte das Buch an zwei Tagen ausgelesen.

Mit einem überraschendem Ende.
zugroaster zu »James Patterson: Blood« 19.02.2009
So, nun habre ich also leider alle bisher erschienenen Alex Cross Bücher gelesen und muß sagen, das es sich gelohnt hat.

In diesem Band wird endlich der Tod von Alex Frau aufgeklärt.

Das Buch ist sehr spannend und liest sich flüssig, wie alle anderen Bücher aus der Reihe. Das Ende ist überraschend. So solls auch sein.

Von mir wie immer eine Leseempfehlung.
Edith zu »James Patterson: Blood« 29.10.2008
Das war mein erster Alex Cross und auch das Erste Buch dass ich von James Patterson gelesen habe. Das Buch hat mich sehr begeistert und deshalb folgten weitere Alex Cross Romane.

Es ist eines der persönlichsten Geschichten von Alex Cross, ich war begeistert. Das Buch liest sich sehr schnell, und auch die für James Patterson typischen Kapitel sind wieder gut und machen das Buch spannend.
joggermattes zu »James Patterson: Blood« 31.07.2008
Dies ist mein erster Alex Cross gewesen, den ich gelesen habe. Und ich weiß nicht, ob noch weitere folgen werden.
Typisch amerikanisches Muster: Ein Gutmensch, dem übel mitgespielt wird, hat einen weichen Kern bei harter, cooler Hülle. Der Mörder will nicht nur ihn, sondern auch seine Restfamilie umbringen. Auf diesem Weg ermordet er viele andere Menschen mit an diesen Stellen absolut übertriebener Brutalität! Es gibt durchaus brutale Krimis, dann aber sollte Tiefgang dabei sein. Ist bei Alex Cross nicht der Fall! Schwacher Stil, typisch Vielschreiber!
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