Black Market von James Patterson

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1986 unter dem Titel Black market, deutsche Ausgabe erstmals 1987 bei Marion von Schröder.
Ort & Zeit der Handlung: USA / New York, 1970 - 1989.

  • New York: Simon & Schuster, 1986 unter dem Titel Black market. 365 Seiten.
  • Düsseldorf: Marion von Schröder, 1987. Übersetzt von Jürgen Abel. ISBN: 3547774012. 390 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Lübbe, 1989. Übersetzt von Jürgen Abel. ISBN: 3-404-11410-8. 462 Seiten.
  • Düsseldorf: Econ, 1995. Übersetzt von Jürgen Abel. ISBN: 3-612-27073-7. 389 Seiten.
  • München: Heyne, 2003 Black friday. Übersetzt von Jürgen Abel. ISBN: 3-453-86660-6. 389 Seiten.

'Black Market' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

An einem Dezembermorgen fliegen mehrere Bankgebäude der Wall Street in die Luft. Ein Anschlag, der darauf abzielt, die Finanzen der westlichen Welt ins Chaos zu stürzen. Auf der Suche nach den Verbrechern reisen Archer Carroll, New Yorker Polizist und Antiterrorspezialist, und Caitlin Dillon, Wall-Street-Expertin, um die halbe Welt. Je näher sie den Tätern und deren Hintermännern kommen, um so tödlicher und brutaler sind die Fallen, die man ihnen stellt.

Ihre Meinung zu »James Patterson: Black Market«

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K.-G.Beck-Ewe zu »James Patterson: Black Market« 09.07.2006
Eine andere Form der Verschwörungstheorie, die wunderbar an das Ende der 80er Jahre passte und die dargestellte Reaktion auf einen umfassenden terroristischen Angriff in New York kann sich durchaus an der heutigen Realität messen lassen.
Markus Köbler zu »James Patterson: Black Market« 02.07.2005
Das Buch ist ganz gut, obwohl die Story einige Längen hat, durch die man einfach durch muss. Wirklich empfehlen kann ich es nur denen, die schon einiges von James Patterson gelesen haben.
Übrigens: Hier wird zum ersten Mal "Kyle Craig", der spätere Chef von Alex Cross erwähnt...
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Steffi zu »James Patterson: Black Market« 31.05.2003
Also ich finde das Buch schon spannend, obwohl es am Ende langweilig wird. Es kommt auf gar keinen Fall gegen die Alex-Cross-Bücher an.
Bis bald
Steffi
Frank zu »James Patterson: Black Market« 06.01.2003
Meines Erachtens sogar noch um Längen besser als Pattersons geniale Reihe um den schwarzen Polizisten und Doktor der Psychologie Alex Cross. Dies mag aber auch daranliegen, das ich ja bekanntlich ein großer Fan von New Yorker Cop-Romanen bin. - Trotzdem nur jeden, dem die Spannung und Action nie groß genug sein können, als ULTIMATIVE Leselektüre kochend heiß zu empfehlen!!

Gruss
FAC
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