Ave Maria von James Patterson

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2005 unter dem Titel Mary, Mary, deutsche Ausgabe erstmals 2006 bei Blanvalet.
Ort & Zeit der Handlung: USA, 1990 - 2009.
Folge 11 der Alex-Cross-Serie.

  • New York: Little, Brown and Co., 2005 unter dem Titel Mary, Mary. 392 Seiten.
  • München: Blanvalet, 2006. Übersetzt von Edda Petri. ISBN: 978-3-442-36406-0. 380 Seiten.
  • München: Blanvalet, 2007. Übersetzt von Edda Petri. ISBN: 978-3-442-36771-9. 380 Seiten.
  • Köln: Lübbe Audio, 2010. Übersetzt von Dietmar Wunder. ISBN: 978-3-7857-4325-6. 5 Seiten.

'Ave Maria' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Noch nie hat der geniale Kriminalpsychologe Alex Cross einen Serienmörder so wenig durchschaut wie bei seinem neuesten Fall. In Hollywood werden berühmte Stars auf grausam-raffinierte Weise ermordet. Die Unterschrift auf den Bekennerschreiben, die regelmäßig bei einem Reporter der »Los Angeles Times« eintreffen, lautet Mary Smith. Eine weibliche Serientäterin hält die Stadt in Angst und Schrecken! Doch was sind ihre Motive und welche Ziele verfolgt sie? Mit jedem Schritt, den Cross näher an die Unbekannte herankommt, tritt er tiefer ein in eine dunkle Welt, in der Angst und Wahnsinn regieren. Und noch weiß er nicht, wie er das wahnwitzige Morden beenden kann …

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Wolfram zu »James Patterson: Ave Maria« 12.03.2010
Ein leider gnadenlos schlechtes Buch. Immer oberflächlich und überaus selbstgefällig. Ständiger planloser Wechsel zwischen Beschreibungen seines Privatlebens mit ihm als strahlenden Mittelpunkt und liebenden Vater und gehetzten Morden, weil das ja ein Krimi ist. Patterson war schon vorher für mich ein hinterer Hitparadenautor, nun wird er ganz aus der Liste verschwinden. Lieber Robotham, Mc Dermid, Nesbo etc.
Lisa zu »James Patterson: Ave Maria« 21.11.2009
ich muss manchen hier leider zustimmen... dieses buch hat mich wirklich auch enttäuscht... ansonsten mag ich james patterson und alex cross, aber dieses mal war es echt nicht der bringer...
Lena (4.6.08), ich muss dir voll und ganz zustimmen!!!
das ende war auch recht enttäuschend: sie wissen absolut nicht, wer der wolf ist, jedesmal, wenn sie meinen, ihn gefasst zu haben, war er es doch nicht, er ist ja so gerissen. und dann stellt er sich mehr oder minder vor cross, lässt sich fangen und bringt sich um... auf zwei seiten am schluß. was soll das? woher wissen sie, dass es jetzt der ist und keine Täuschung (sorry, Gummibälle gibt es halt mehr wie nur einen...) warum lässt er sich überhaupt fangen, wenn er so schlau ist?
Traurig aber wahr: mein bisher schlechtestes buch von patterson / cross...
Malu zu »James Patterson: Ave Maria« 28.10.2009
Ave Maria ist glaube ich das dritte Buch aus der "Alex Cross Serie gelesen habe.
Der Brüller was das Buch nicht gerade. Es ist zwar flüssig geschrieben und man kann es zügig auslesen, aber mir fehlt da die gewisse fesselnde Spannung.
Ein wenig zuviel Privatleben.
Werde es aber weiter probieren mit der Alex Cross Serie - kann ja nur besser werden.
zugroaster zu »James Patterson: Ave Maria« 18.01.2009
Fand den Roman sehr gut und spannend geschrieben. Jedes Mall rege ich mich mit auf, wenn Alex Cross von einem Vorgesetzten genötigt wird und ihm am liebsten eine aufs Maul geben würde und ich leide mit ihm, wenn es wieder mal ein Problem mit seiner Freundin gibt, bzw freue ich mich, wenn er jemanden kennenlernt. Die dt. Übersetzung der Titel mag ich gar nicht, da es wörtlich viel besser passen würde. Durch die kurzen Kapitel ist man auch ruckzuck mit dem Buch durch.
Lena zu »James Patterson: Ave Maria« 04.06.2008
Dieses Buch hat 121 Kapitel bei 381 Seiten. D.h. manche Kapitel sind nicht mal 2 Seiten lang. Rap vom Übelsten.
Ein roter Faden oder irgend eine Logik ist für mich nicht zu erkennen. Eine Leiche stapelt sich sinnloserweise auf die Nächste. Die Figuren sind schlampig beschrieben, bei mir kam überhaupt keine Spannung auf.

Ich hab James Patterson bis jetzt sehr gemocht und Alex Cross auch, jedoch: Ein Alex Cross, der in einem Buch 4 Frauen durchtüdelt, ohne Sinn und Hintergrund, gefällt mir nicht. Jammerlappen sind unsexy.
Heaven23 zu »James Patterson: Ave Maria« 07.03.2008
mein erster Fall mit Alex Cross und es wird sicher nicht der letzte sein ! ein gutes Buch, dass sich flüssig lesen lässt und auch an Spannung viel verspricht !
cat46 zu »James Patterson: Ave Maria« 26.11.2007
Wieder einmal ein spannender Fall mit Alex Cross. Gut konstruierter Plot, nicht unbedingt bis ins Detail vorhersehbar...klasse.

Allerdings haben mich die Ausführungen zum Privatleben doch etwas genervt. Sicher hat auch ein FBI-Mensch ein solches, aber das war mir dieses Mal zu viel.
claudia peiffer zu »James Patterson: Ave Maria« 07.01.2007
die alex cross reihe ist klasse auch seine privaten sequenzen sind super man hat das gefühl ein familienmitglied zu sein
freu mich schomn auf das 12 buch in der cross reihe
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Gian-Luca zu »James Patterson: Ave Maria« 15.12.2006
Dieses buch hat mir sehr gefallen,der fall ist gut konstruiert und auch alex Familienleben lese ich gerne.Das alex junior(klein ali)wieder dabei ist find ich auch klasse.
Franca zu »James Patterson: Ave Maria« 20.11.2006
nun ja, ich bin zwar noch nicht ganz durch(es fehlen ca.30-50 Seiten), aber ich finde es supi, bin eh ein fan von Patterson und cross. was ich bloß n bissel doof finde ist, dass sich die frauengeschichten von alex fürchterlich abgenutzt haben, in jedem Buch mind. eine neue freundin, und immer die selbe leiher!!
Trotzdem gut....
und auch jedes weitere Buch!

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