Der 1. Mord von James Patterson

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2001 unter dem Titel 1st to die, deutsche Ausgabe erstmals 2003 bei Limes.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Kalifornien / San Francisco, 1990 - 2009.
Folge 1 der Women´s-Murder-Club-Serie.

  • Boston: Little, Brown and Co., 2001 unter dem Titel 1st to die. 424 Seiten.
  • München: Limes, 2003. Übersetzt von Edda Petri. 350 Seiten.
  • München: Blanvalet, 2004. Übersetzt von Edda Petri. 350 Seiten.
  • München: Blanvalet, 2007. Übersetzt von Edda Petri. ISBN: 978-3-442-36919-5. 350 Seiten.
  • [Hörbuch] München: audio media, 2008. Gesprochen von Nicole Engeln. 5 CDs.

'Der 1. Mord' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Tatort San Francisco: Ein Doppelmord erschüttert die Stadt, weitere folgen. Die Opfer sterben am schönsten Tag ihres Lebens – während der Hochzeitsnacht. Inspector Lindsay Boxer, der einzige weibliche Detective der Mordkommission, ermittelt im Fall der »Honeymoon-Morde« und befürchtet bald das Schlimmste: Sie sucht einen Serienmörder. Aber wohin führt seine Spur, und wie ist er zu stoppen? Es gibt nur einen Weg, schnell Gewissheit zu erlangen: den »Club der Ermittlerinnen«. Auch wenn die Reporterin Cindy Thomas, die Pathologin Claire Washburn und die Stellvertretende Staatsanwältin Jill Bernhardt dabei gegen alle Gesetze ihrer Zunft verstoßen – sie müssen untereinander mit offenen Karten spielen, sonst werden in San Francisco lange keine Hochzeitsglocken mehr läuten. Bald scheint der Täter identifiziert. Dann aber übersieht Lindsay Boxer dieses eine kleine und doch so wichtige Detail, das sie ihr Leben kosten kann …

Das meint Krimi-Couch.de:

Lindsay Boxer ist die einzige Inspektorin in der Mordkommission des San Francisco Police Department (SFPD). Da muss sie manchmal ganz schön hart im Nehmen sein. So wie jetzt, denn nichts hat sie auf den Horror der Flitterwochenmorde vorbereitet. Der erste passiert im gleichen Hotel, in der auch die Hochzeit stattfand. Der zweite passiert verwirrenderweise draußen auf dem Land, im berühmten Weinbaugebiet des Napa Valley. Beide Male wurden an den schönen und wohlhabenden opfern, die kurz vor ihrem Honeymoon Trip standen, grausame sexuelle Handlungen vorgenommen. Sie wurden nicht nur getötet, sondern auch in jeder Weise entwürdigt.

San Francisco ist dementsprechend geschockt und will schnell Aufklärung der Untaten und die Ergreifung des Monsters. Das ist leichter gesagt als getan. Zum Glück gelingt es ihr, eine neugierige junge Journalistin auf ihre Seite zu ziehen und mit ihr und Claire, Lindsays bester Freundin, einer Gerichtsmedizinerin, einen Klub der Detektivinnen zu gründen. Später ziehen sie noch eine Staranwältin hinzu – wer hätte das gedacht? Schon bald zeitigt das Puzzlespiel der Frauen erste Erfolge.

Doch Lindsay hat auch ein ganz privates Problem, das sie unmittelbar bedroht: Ihr Arzt entdeckt bei ihr eine Blutkrankheit, eine zunehmende Knappheit an roten Blutkörperchen. Als Folge des resultierenden Sauerstoffmangels kippt sie ab und zu in Streßsituationen einfach um. Gut, dass sie einen neuen Freund hat: Chris Raleigh. Nachdem sie ihr Mißtrauen überwunden hat, erweist sich der Nichtpolizist Raleigh an ihrer Seite als wahre Stütze. Doch wie kann man eine Beziehung aufbauen, wenn man die wichtigste Wahrheit nicht sagen kann, weil dadurch die Beziehung zum Scheitern verurteilt wäre?

In diesen Zweifrontenkrieg Lindsays platzt die Nachricht eines weiteren Honeymoon-Mordes wie eine Bombe: Der Mörder hat im fernen Cleveland zugeschlagen. Treibt er nun im gesamten Land sein Unwesen? Als die Videoaufnahmen das Gesicht des ungebetenen Hochzeitsgastes enthüllen, traut Lindsay ihren Augen kaum: Der Killer ist eine weltbekannte Persönlichkeit. Wie ihn zur Strecke bringen?

Wer wird als erster mit dem Sterben dran sein: das nächste Opfer, der Killer oder – Lindsay?

»Roses are red« hatte mich mit seinem hammerharten Schluss absolut umgehauen. Daher wagte ich nicht zu hoffen, dass Patterson ein weiteres mal dieses Kunststück fertigbringen würde. Und dem ist auch so: »1st to die« geht viel weiter in die Breite und drückt weitaus stärker auf die Tränendrüsen als »Roses are red«. Dieses Buch ist ergreifend. Dennoch bleibt das Buch spannend bis zur letzten Szene, weil es dem Autor gelingt, wieder mal ein neues Karnickel aus dem Hut zu zaubern; eine neue Wendung, auf die der Leser nicht – und die Hauptfigur schon gar nicht – vorbereitet ist.

Was sich schon bei »Roses« anbahnte, setzt sich hier verstärkt fort: Nicht mehr heroische Männer wie Alex Cross stehen im Mittelpunkt des Geschehens, sondern vielmehr starke Frauen. Doch auch diese sind aufeinander angewiesen, sowohl beruflich wie auch privat, wie Lindsays Krankheit zeigt, sonst würden sie scheitern. Die Anwältin beispielsweise wird benötigt, um sich überhaupt an den prominenten Killer heranzuwagen – und dennoch setzt sie ihre Karriere dafür aufs Spiel.

Was ich hier um den Erhalt der Spannung willen nicht sagen darf, aber mit das wichtigste am Buch ist, ist natürlich der Mörder. Die ersten vier Morde begeht er sowohl skrupellos als auch in erniedrigender Absicht. Dennoch will er etwas herausfinden: Was ist das Schlimmste, was man tun kann? Beim dritten Doppelmord mischt sich eine persönliche Beteiligung in die Tat, eine Art Rachsucht. Natürlich überrascht uns der Autor: Im Handumdrehen haben wir es mit mehr als nur einem möglichem Täter zu tun, aber welcher ist der richtige? Menschen können sich verkleiden. Bis zum Schluss bleibt diese ungewisse Spannung erhalten, und man kann nur um die Unversehrtheit Lindsay bangen.

Patterson kennt seine Schauplätze aus dem Effeff, als ob er selbst dort gewesen sei. Man nimmt ihm die Akkuratheit seiner Beschreibungen ohne Weiteres ab. Und wo der Hintergrund als sicher gilt, kann bekanntlich im Vordergrund alles Mögliche passieren.

Mit der Betonung der emotionalen und sozialen Dimension des Verbrechens begibt sich Paterson auf das Spielfeld eines anderen bekannten Spannungsautors, auf das von Dean Koontz. Koontz hat sich wegbewegt vom Übernatürlichen, Unerklärlichen hin zu höchst seltsamen Praktiken der Psychologie, dem Wahnsinn von Serienkillern. Bei Pattersons Killern hat dieser Wahnsinn noch Methode: Dahinter steckt der Wunsch zu erkennen und zu schocken.

Glücklicherweise sind seine Büchern noch wesentlich dünner und schneller zu lesen als die Zigelsteine, die Koontz in letzter Zeit produziert hat. Die superkurzen Kapitel, das Markenzeichen jedes Patterson-Romans, erlauben praktisch keine Atempause. Auch die 450 Seiten von »1st to die« waren in drei Tagen verschlungen.

Ihre Meinung zu »James Patterson: Der 1. Mord«

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Robert zu »James Patterson: Der 1. Mord« 22.08.2016
Auch ich finde, ein Buch das unterhaltsam und spannend gleichzeitig ist. Die Dramatik bleibt im Rahmen, drückt nicht zu sehr auf die Tränendrüsen und der Blutdruck steigt auch nur wenig an. Ich habe es beim Lesen ungern beiseite gelegt, da die Handlung des Buches mich bis zum Schluss gefesselt hat. Ich kann dieses Buch guten Gewissens jedem empfehlen.
Philipp zu »James Patterson: Der 1. Mord« 13.03.2015
Der Schreibstil ist typisch amerikanischer Krimi. Handfeste Literatur die man ohne grosses Nachdenken weglesen kann. Es bleibt auf der ganzen Länge Spannend wenn auch etwas verwirrend. Der Schluss ist gut gemacht nur das Ende finde Ich etwas seltsam und überraschend. Das ganze macht Lust auf die anderen Bände der Reihe um Lindsay Boxer und Ihre Kolleginnen.
Toyota zu »James Patterson: Der 1. Mord« 23.07.2014
Sehr interessante Story, die sich am Ende wieder ganz anders entpuppt als man denkt. Gelungene Mischung zwischen Spannung, Romantik und ein klein wenig Medizin. Dies war mein erstes Buch von Patterson. Es stehen aber noch 2 weitere Bücher an und ich hoffe, dass diese genau so gelungen sind wie dieses hier. Allerdings bin ich gerade überwältigt über die Zahl der Bücher, die Patterson schon geschrieben hat.
Rubi zu »James Patterson: Der 1. Mord« 20.10.2013
Ich bin eher zufällig auf die 1. Folge der "Women's Murders Club"-Reihe um Lindsay Boxer und ihre Freundinnen gestoßen (das Hörbuch gab es ganz günstig und ich brauchte gerade neuen Hörstoff) und war anfangs ,ehrlich gesagt, voller negativer Vorurteile.

Brautpaare werden am Hochzeitstag ermordet und die Polizei tappt im Dunkeln. Schon wieder eine taffe Ermittlerin, die sich mit ihren ebenfalls taffen Freundinnen zusammen setzt und bei Margaritas Mordfälle löst? So eine Art Sex and the City für Krimifans? Ist doch nicht euer Ernst. Aber ich musste mich nach dem Einstieg in die Folge ziemlich schnell korrigieren, denn James Patterson gelingt es, einen Krimi mit Frauen als Protagonisten nicht kitschig oder klischeeüberladen zu schreiben, sondern spannend, einfühlsam und mitreißend. Das persönliche Schicksal von Lindsay steht den Mordermittlungen in nichts nach, ohne jedoch nervig zu werden. Vor allem überrascht den Leser (oder Hörer) nach einer aufregenden Ermittlung ein unvorhersehbares Ende, so als kleines Bonbon am Schluss.

Mir imponiert außerdem, dass James Patterson keine Angst hat, sympathische Figuren sterben zu lassen, dabei ist er überraschend kurz gefasst und arbeitet ohne dramatische Bilder - was den Schock irgendwie noch viel größer macht. Meistens ist es ja so, dass Hauptfiguren oder wichtige Nebenfiguren trotz aller Widrigkeiten am Leben bleiben - hier ist dem nicht so (und Patterson wiederholt dieses Motiv in späteren Folgen).

Zusammenfassend bleibt zu sagen, dass ich vom "Club der Ermittlerinnen" infiziert wurde und mir binnen Tagen 7 Folgen zugelegt habe. Das sagt einiges ;-)
simsa zu »James Patterson: Der 1. Mord« 07.02.2013
Der Mörder tötet grausam. Seine Opfer: Frisch verheiratete Paare, die sich gerade im schönsten Momente ihres Lebens wähnen.

Für Inspektor Lindsay Boxer bedeutet dies ein Wettlauf gegen die Zeit, denn der Täter kann jeden Tag erneut zuschlagen.
Aber Lindsay merkt schnell, dass sich bei diesem Fall auch ihr Umfeld ändert.
Ihr alter Partner wurde kurzer Hand ausgewechselt und ihr wird klar, dass sie allein nicht diesen Fall lösen kann. Durch einen Einfall gründet sie zusammen mit ihren Freundinnen, der Pathologin Claire, der Journalistin Cindy und der Staatsanwältin Jill den „Club der Ermittlerinnen“. Jede für sich hat eine andere Vorgehensweise was die Ermittlungen betrifft und zusammen kommen sie dem Täter sehr nahe.


Ich muss sagen, auch wenn ich eine längere James Patterson-Lesepause hatte, dieser Mann kann einfach spannend und unterhaltend schreiben!
Bereits im Prolog hatte er mich gepackt und ich war im Buch gefangen. Durch seinen flüssigen Schreibstil, den verschiedenen Erzählperspektiven und den sehr spannenden Szenen, weiß er seine Leser genau richtig zu unterhalten und ans Buch zu fesseln.

Und dieser Fall hat es wirklich in sich. Ich persönlich mag ja Täter, die es den Ermittlern nicht zu einfach machen und dies ist hier perfekt gegeben. Auch wenn man sich selber schon am Ziel wähnt, es kommen immer wieder Wendungen, die mich an meinem Ergebnis zweifeln ließen.

Was ich auch noch lobend erwähnen möchte, Lindsay Boxer ist die Hauptperson dieses Buches und James Patterson schafft diesen Grad zwischen einem Mordfall und kleinen persönlichen Geschichten perfekt zu erzählen. So ermitteln die Leser praktisch am Fall mit, aber sie lernen auch Lindsay kennen. Ich denke dies ist ein deutlicher Pluspunkt für „Der 1. Mord“, denn was bei manchen Autoren stören wirkt, ist bei James Patterson eine gute Balance. Das Privatleben der Inspektorin ist so vorhanden, übernimmt aber keinen Hauptteil des Buches und trotzdem kommt man ihr so näher.

Mein Fazit:
Ein Thriller, der Fans dieses Genres begeistern wird und der Start einer Reihe, auf die ich mich jetzt schon freue. Band 2 (Die 2. Chance) liegt für mich schon bereit und ich bin gespannt auf einen neuen, spannenden Fall für die vier Freundinnen.
dottie62 zu »James Patterson: Der 1. Mord« 13.09.2011
Dieses Buch stellt keine besonderen Ansprüche an den Leser – es liest sich flott und leicht, ist spannend, enthält Überraschungseffekte und bietet einfach gute Unterhaltung.
Als leichte Zwischen- oder Urlaubslektüre kann ich dieses Buch empfehlen.
Ich werde mir bestimmt auch die weiteren Fälle vom "Club der Ermittlerinnen" und Lindsay Boxer besorgen.
Gaby57 zu »James Patterson: Der 1. Mord« 09.05.2011
Schade, dachte ich am Anfang des Buches, dass Alex Cross diesmal keine Rolle spielt. Um dann sehr bald zu denken: Gottseidank, dass Alex Cross diesmal keine Rolle spielt. Warum? Nun, weil das den Weg frei macht für eine neue Figur, die sogar noch interessanter ist als Alex Cross. Ihr Name: Lindsey Boxer.

Lindsey ist die einzige Frau bei der Mordkommission von San Francisco, und der Autor hat vermutlich eine reale Person vor Augen gehabt, als er sie erschuf, denn sie ist wunderbar authentisch: Ein kluger Kopf, im Dienst eine raue Schale, privat durchaus romantisch veranlagt. Doch vor allem ist sie ein normaler Mensch mit Ängsten und Nöten (in diesem Fall gesundheitlichen Problemen). Der Leser kommt ihr umso näher, da die Geschichte aus ihrer Sicht in der Ich-Form erzählt wird ..

Der Fall ..
Ein Irrer geht um, der Brautpaare während der Hochzeit oder wenige Tage danach ermordet und die Braut schändet. Deshalb nennt man ihn recht bald den Honeymoonmörder.

Leider tappt die Polizei um Lindsey Boxer anfangs völlig im Dunkeln. Das ändert sich erst, als Lindsey nach und nach ihre Freundinnen einweiht: eine Journalistin, eine stellvertretende Staatsanwältin und eine Pathologie hinzuzieht. Gemeinsam sind sie 'Der Club der Ermittlerinnen' ..

Die Handlung an sich ist herrlich spannend und abwechslungsreich - ein typsicher Patterson halt.

Alles in allem großes Kino!
Nela zu »James Patterson: Der 1. Mord« 27.12.2009
Eines der besten und überraschendsten Bücher, die ich je gelesen habe.

Positiv:
- sehr kleine Kapitel (124 an der Zahl), somit sehr angenehm zu lesen.
- äusserst spannend bis zur letzten Seite
-sehr "weiblich" geschrieben - mit dem richtigen Mass an Gefühl

Negativ:
hab ich nix gefunden.

Fazit: Das Buch vermag auf der Zielgeraden noch ZWEIMAL zu überraschen, absolut spannend, intelligent geschrieben und löst ein Verlangen nach MEHR aus. Freue mich jetzt schon auf den 2. Fall von Lindsay Boxer und ihrem WOMENS MURDER CLUB.

Unbedingt lesen - volle Punktzahl!
22Tatjana94 zu »James Patterson: Der 1. Mord« 08.11.2009
Dieses Buch kriegt von mir volle Punktzahl. Absolut spannend, bis zur letzten Seite. Das Interessante an dem Buch ist, dass der Leser bis zur letzten Seite in die Irre geführt wird. "Der Club der Ermittlerinnen" gibt dem Buch eine gewisse Neugier weiter zu lesen. James Patterson ist einer meiner Lieblindsautoren und ich bin schon gespannt auf seine nächsten Bücher. Das Buch ist absolut fesselnd und lesenswert!!!
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Bibliophagos zu »James Patterson: Der 1. Mord« 01.09.2009
Vorab die Wertung: 90 Grad

1.) Gliederung des Buches?
Die Kapitel sind sinnvoll gestaltet, bündig geschrieben und bringen das Geschehen auf den Punkt.

2.) Was ist gut?
Ein interessantes Verwirrspiel beginnt ab Seite 1. Die Erzählebenen sind komplex, das Szenarium ist bemerkenswert, die Charaktere überzeugend.

3.) Was ist schlecht?
Ein Tick zu viel Emotionen.

4.) GESAMTURTEIL
Hervorragendes Buch, unbedingt lesen!
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.

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