Palmetto - Dumme sterben nicht aus von James Hadley Chase

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1961 unter dem Titel Just another sucker, deutsche Ausgabe erstmals 1962 bei Ullstein.

  • London: Hale, 1961 unter dem Titel Just another sucker. 190 Seiten.
  • Frankfurt am Main; Berlin: Ullstein, 1962 Dumme sterben nicht aus. Übersetzt von Gitta Bauer & Hans-Joachim Platz. 188 Seiten.
  • Frankfurt am Main; Berlin; Wien: Ullstein, 1972 Dumme sterben nicht aus. Übersetzt von Gitta Bauer & Hans-Joachim Platz. ISBN: 3-548-01474-7. 157 Seiten.
  • Frankfurt am Main; Berlin: Ullstein, 1988 Dumme sterben nicht aus. Übersetzt von Gitta Bauer & Hans-Joachim Platz. ISBN: 3-548-10501-7. 157 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Ullstein, 1996 Dumme sterben nicht aus. Übersetzt von Gitta Bauer & Hans-Joachim Platz. ISBN: 3-548-23752-5. 221 Seiten.
  • Berlin: Ullstein, 1997 Dumme sterben nicht aus. Übersetzt von Gitta Bauer & Hans-Joachim Platz. ISBN: 3-548-24141-7. 218 Seiten.
  • Berlin: Ullstein, 1998. Übersetzt von Gitta Bauer & Hans-Joachim Platz. ISBN: 3-548-24430-0. 218 Seiten.

'Palmetto - Dumme sterben nicht aus' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Harry Barber steht vor dem Nichts, als er nach vier Jahren aus dem Gefängnis entlassen wird: Als Journalist war er einer brandheißen Korruptionsaffäre auf der Spur, aber seine Widersacher hatten es früh genug verstanden, ihn in einen Unfall zu verwickeln und so aus dem Verkehr zu ziehen. Doch für Rhea Malroux, die Frau eines Multimillionärs, und ihre Stieftochter Odette ist der Ex-Sträfling genau der richtige Mann. Um ihren schwerkranken Ehemann um einige tausend Dollar ärmer zu machen, will Rhea die Entführung von Odette vortäuschen und das Lösegeld kassieren – Barber soll den beiden Damen dabei helfen. Für ihn eine willkommene Gelegenheit, seine Geldsorgen mit einem Schlag loszuwerden. Er läßt sich auf das Spiel ein, alles scheint perfekt geplant, jedes Risiko ausgeschlossen. Doch Rhea Malroux ist abgebrühter, als Barber dachte: Plötzlich liegt Odette tot in seinem Bungalow, und das Lösegeld ist nichts als ein Packen alter Zeitungen. Durch seinen neuen Job als PR-Mann bei der Polizei in die Ermittlungen involviert, muß Barber nun versuchen, seine Haut zu retten, ohne sich zu verraten. Und dann ist da noch Odettes Leiche, die er unauffällig verschwinden lassen muss.

Ihre Meinung zu »James Hadley Chase: Palmetto - Dumme sterben nicht aus«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

Ihr Kommentar zu Palmetto - Dumme sterben nicht aus

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: