Requiem für einen Henker von Jacques Berndorf

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1990 bei Bastei Lübbe.
Ort & Zeit der Handlung: Deutschland / Eifel, 1990 - 2009.
Folge 2 der Siggi-Baumeister-Serie.

  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 1990. ISBN: 3-404-13251-3. 268 Seiten.
  • Hillesheim: KBV, 2006. ISBN: 978-3937001722. 308 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2011. ISBN: 978-3-596-19346-2. 320 Seiten.
  • [Hörbuch] Daun: TechniSat Digital, Radioropa Hörbuch, 2006. Gesprochen von Georg Jungermann. ISBN: 3866672055. 8 CDs.

'Requiem für einen Henker' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Es hätten für Siggi Baumeister ruhige Wintertage in der Abgeschiedenheit der Eifel werden können. Der Schnee fällt, die Katze erwartet Junge, und es muss Holz für den Ofen gehackt werden. Doch dann schickt ihn ein Nachrichtenmagazin zur Recherche in das Bonner Regierungsviertel, und mit einem Mal beginnt für ihn ein Albtraum. Er stolpert in das hektische Treiben einer Mordkommission. Ein Landstreicher wurde erschlagen, eigentlich höchstens eine Zehn-Zeilen-Meldung. Doch Baumeisters journalistischer Instinkt schlägt Alarm. Der Tote, soviel steht schnell fest, war nicht der, für den man ihn hielt. Die Ungereimtheiten häufen sich, Recherchen sollen halboffiziell unterbunden werden, er merkt erst fast zu spät, dass der Preis für seine Nachforschungen sein eigenes Leben sein könnte und dass er sich mit Leuten angelegt hat, vor denen er auch in der Eifel keinen Unterschlupf findet.

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RolfW zu »Jacques Berndorf: Requiem für einen Henker« 23.10.2010
Wir durchschnittlichen Mitteleuropäer sind ja inzwischen soweit, dass wir unserer Regierung, JEDER Regierung, fast alles zutrauen.Warum also nicht -etwas außerhalb der Legalität- einen eigenen Henker ? Nachdem sich der Kleinstaat der römischen Purpurträger schon länger als Verbrechernest ersten Ranges erweist, warum dann nicht auch noch Angies Privatkiller ?Starker Tobak, aber gut gemacht. Siggi kriegt kräftig was auf die Mütze, aber die Verletzungen sind nur äußerlich, der innere Kern bleibt unversehrt. Und nach getaner Arbeit wartet das Heim in der schönen Eifel.

Aus meiner Sicht ist Berndorf ein sehr guter Geschichten_Erfinder, aber nur ein mittelmäßiger Geschichten-Erzähler. Die Sprache ist oft holperig, ohne prägnante Formulierungen oder Sätze. Das Ganze plätschert so dahin, und irgendwann ist die Geschichte zu Ende. Man hat das Buch ausgelesen, der Abend ist um, und man geht ins Bett. Ein bisschen wenig für den erfolgreichsten deutschen Krimi-Autor.
Kathrin zu »Jacques Berndorf: Requiem für einen Henker« 02.09.2008
Der erste Krimi den ich von J. Berndorf gelesen habe. Hat mir super gefallen, habe das Buch geschenkt bekommen. Es war von Anfang an spannend - hatte beim Lesen oft ein Schmunzeln im Gesicht. Man fühlt sich wie in einem Agentenfilm, mittendrin. Kann sich immer super in die Szenen hineinversetzen. Habe Lust auf mehr bekommen und erfreut festgestellt, dass es noch mehr Baumester Krimis gibt!
WelpeMax zu »Jacques Berndorf: Requiem für einen Henker« 20.07.2008
Lese hier immer Eifel Krimi, der Protagonist ist zwar der gleiche, aber wie heißt es doch nur da wo Eifel drauf ist, ist auch Eifel drin ... ein spannender Krimi den ich gelesen habe und es gibt ein klaren Bezug zu den Eifel - Krimis, für mich ein guter Krimi den man empfehlen kann und der von vielen Eifel - Fans vermutlich auch gelesen wird!
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sonja100 zu »Jacques Berndorf: Requiem für einen Henker« 20.06.2008
Auf jeden Fall besser als der erste Band. Hier kann man sich mit Siggi Baumeister schon mal anfreunden. Auch seine Eifel-Freunde bekommen ein Gesicht. Ich habe mich teilweise köstlich amüsiert. Und es schreit nach mehr.
Schrodo zu »Jacques Berndorf: Requiem für einen Henker« 04.03.2008
Das ist das zweite, und sicher nicht das letzte Buch, des Herrn Berndorf das ich gelesen habe. (Eifel-Blues war das erste). Der Kerl schreibt spannend und das Ganze ist gut zu lesen. Man hat bei seinen Büchern das Gefühl, dass die Geschichten in der Realität so in etwa geschehen sein könnten.
Siggi Baumeister heißt der Held der „Eifel Krimis“. Der bei beiden Büchern Pfeife rauchend durch die Story schnauft, immer mal wieder verklopft wird und dem immer eine heiße, in ihn verliebte, Schnitte hinterher hechelt. Den Männern würde das gefallen…mir auch. Trotzdem ist das Buch nicht so lustig wie mein Kommentar hier scheint. Alles drin was spannend macht: Mord, BND, KGB, und ein Held der auch mal Angst hat.
silke zu »Jacques Berndorf: Requiem für einen Henker« 12.10.2007
Mein zweiter Eifel Krimi und er hat mir sehr gut gefallen.Gut zu lesen,spannend und Herr Baumeister ist mir sehr sympatisch.Freue mich auf die nächsten Bücher.
Bea zu »Jacques Berndorf: Requiem für einen Henker« 23.01.2007
Ein Buch, das lange bei mir in der Schublade lag, bis ich es begonnen habe zu lesen; Baumeister kriegt mal wieder (wie gewohnt) mächtig was auf die Mütze...

Sehr gut recherchierter Krimi, den frau nicht mehr aus der Hand gelegt hast, bis die letzte Seite gelesen war.

Auf einer Skala von 1 bis 10 würde ich 9 Punkte vergeben.
1 von 3 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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